Meine Lieben. Meine lieben, nicht facebook-usenden oder nicht mit mir auf facebook verbandelten Freunde und Freundinnen dieses Blogs. Ich habe es wieder getan, es ist mir wieder widerfahren. Ich habe dort direkt in das Fenster getippt, Sachen geschrieben, die ich aus Sentimentalität und Sammler- und Forscherdrang auch hier haben möchte. Was kann ich also tun. Ich copypaste abermals. Botschaften, die ich in das Fenster der facebook-timeline oder wie auch immer das heißt, schrieb und veröffentlichte. Kann ich auch als gesammeltes Posting machen oder? Ich denke schon. Here we go (first things first).
6. Juli 2016, ca, 22 Uhr
Die gute Nachricht für alle, deren Freundschaftsanfrage ich in den letzten Tagen aus Gründen der nicht persönlichen Bekanntschaft weggeklickt habe: ich poste so gut wie alles im Status ‚öffentlich‘, mir fällt gerade keine einzige Ausnahme ein, die nur für Freunde sichtbar ist. Auch Kommentare sind für jeden möglich. Wer sich also noch Privateres oder Exclusiveres erhofft, als ich ohnehin schon hier offenbare, würde nach der Freundschaftszusage enttäuscht feststellen, dass es nichts Zusätzliches zu entdecken gibt. Wer mehr als hier verfügbar ist, erforschen möchte, muss sich da umschauen, wo die Bilder sind. Auf flickr und dem französischen Pendant, das keine Zensurrichtlinien für deutsche Accounts diktiert. Und sonstige Texte im Blog. Wortreiche Bekenntnisse seit Februar 2004. Hochprivat. Hochintensiv.
[in den Kommentaren zig von mir gepostete Links zu meinem Zeugs. Flickr, ipernity, Blog, Vimeo, youtube, myspace, Gepinsel, google etc. pp.]
dann, gegen Mitternacht, 6. auf 7. Juli 16, Farbaufnahme gepostet, ich mit Kamera, dazu Text:
Farbfilm eingelegt (immer). Nur fürs Protokoll. Manchmal fragt man mich, wieso ‚immer schwarzweiß‘. Die Entscheidung für Farbe und/oder s/w dirigiert die Intensität. Ich bin hin und wieder unentschieden, aber nur, wenn Farbe eine eigene Intensität, eine eigenständige, gleichwertige oder gar unersetzbare höhere Elektrizität transportiert, Farbe als inhaltliche Qualität. Das ist die Erklärung. Ich vermag nicht zu sagen, wieviele meiner rund achtundvierzigtausend Aufnahmen der letzten elf Jahre auf flickr in Farbe sind, aber es sind sehr viele, man muss nicht lange danach suchen. Dass ich hier auf fb und im Blog überwiegend s/w veröffentliche, hat mit einer Liebe zu visueller Reduktion in digitalen Sphären zu tun, die nur so vor Overlflow und Farbbombardement (um nicht zu sagen -durcheinander) strotzen. Ein Kontrapunkt. Moment des Innehaltens, der Konzentration im großen Konzert.

und zuguterletzt, gegen dreivierteleins
Ja.
Ja, Leser/innen. Freunde, Freundinnen. Bekannte, Bekanntinnen. Das war albern, dass ich damit kokettierte, Alle/s und Jede/n zu entfreunden. Ich sagte es ja bereits, ich habe einfach nur Lust auf mehr Dynamik. Reibung. Widerspruch. Elektrizität. Intensität. Ich fand das sehr inspirierend heute, den einen oder anderen unerwarteten Kommentar hier zu lesen. Danke dafür. Ich habe ja diese Liebesaffäre. Mit der Unwägbarkeit. Merci bien. Bis morgen.
da fällt mir auf, den letzten Eintrag begreift man nur, wenn man meinen Kommentar, meine sportliche Ankündigung von heute morgen kennt, einen anderen Kommentar auf fb, unter einem Eintrag, jenem Eintrag von letzter Nacht, der da lautete:
Damit hier mal ein bißchen Schwung in die Sache kommt: ich entfreunde am 07.07.2016 um 17:77 Uhr alle, die diesen Eintrag bis dahin weder kommentiert, noch aktiv verabscheut, noch geliked haben.
Im äußersten Notfall in einer persönlichen Mitteilung.
Nun sind Sie im Bilde. Der Kommentar hatte einige Kommentare von Freunden zur Folge, was mich freute und amüsierte. Die poste ich jetzt aber nicht auch noch. Wie erwähnt, halte ich ohnehin alle postings auf facebook öffentlich, ist also keine Geheimwissenschaft, das zu studieren, falls von Interesse.
Gute Nacht.
[ Fr, Nielsen auf fb ]
07. Juli 2016
Ja.
Ja, Leser/innen. Freunde, Freundinnen. Bekannte, Bekanntinnen. Das war albern, dass ich damit kokettierte, Alle/s und Jede/n zu entfreunden. Ich sagte es ja bereits, ich habe einfach nur Lust auf mehr Dynamik. Reibung. Widerspruch. Elektrizität. Intensität. Ich fand das sehr inspirierend heute, den einen oder anderen unerwarteten Kommentar hier zu lesen. Danke dafür. Ich habe ja diese Liebesaffäre. Mit der Unwägbarkeit. Merci bien. Bis morgen.
06. Juli 2016
– mehr so für’s Protokoll – ein fb-spezifischer Beitrag, gerade dort ins Fenster getippt – hierherkopiert, der Vollständigkeit halber –
Was man auch mal austesten könnte, ist mit einem Aufwasch alle hier entfreunden. Und dann abwarten, wer sich beschwert oder wem es überhaupt auffällt. Das sind dann die drei echten Freunde und die zweieinhalb, die einen stalken. Oder so ähnlich. Ich habe in den letzten Jahren ja schon häufiger durchgefeudelt. Einfach „Freunde“ gelöscht, die man aus einem kurzen Kontakt und einem Anflug von Sympathie vor Monaten oder gar Jahren ohne weiteren Kontakt so mitgeschleppt hat. Manchmal habe ich solche Bedürfnisse. Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich zum Beispiel die Angewohnheit, Seiten nur kurzfristig zu ‚liken‘, um einen Kommentar zu ermöglichen und dann wieder zu ‚unliken‘, war immer schön leer und aufgeräumt hier, problematisch für algorithmische Berechnungen. In letzter Zeit habe ich verschiedene Likes aus dem Bekanntenkreis belassen, man will ja auch niemanden beleidigen, wenn man freundschaftlich verbandelt ist. Allerdings finde ich es doch immer recht mutig, jemanden einzuladen, eine Seite zu liken. Das ist so ähnlich, wie wenn man ein Foto von sich an alle schickt mit der dezidierten Aufforderung, einem eine Liebeserklärung zu machen. Schwierig, schwierig. Dann ist es mir schon lieber, wenn jemand knallhart erklärt, dass er mehr traffic braucht, weil es sich um ein kommerzielles Projekt handelt. Wahrscheinlich stört mich auch nur diese Wortwahl mit dem „einladen“. ich „lade dich ein, meine Seite zu mögen“. Und? Was ist der Gegenwert bei dem Deal? Komme ich auf sämtliche Gästelisten? Freibier? Handsignierte Schallplatten aus Künstlerhand mit persönlicher Widmung? Ihr müsst mir schon auch etwas bieten. Eine schöne Kiste Bordeaux, da kann man nicht viel falsch machen. Im Grunde schreibe ich nur so ein Zeug, weil ich hier gerne ein bißchen Provokation hätte. Das ist mir schon wieder alles zu brav und lieb und nett. Agent Provocateur kennen Sie doch. Nicht die Dessous.
05. Juli 2016

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265


Fast geschrieben „muss man hören“. Trifft es nicht. Muss man spüren. Wie sich das in die tieferen Schichten des Bewusstseins bohrt, Zeit- und Raumempfinden torpediert, auflöst. Mit dem Verstand nicht zu fassen, was da geschieht. Metaphysisch, plutonisch, transzendent. „Mit Pharoah Chromium produziert die berüchtigte Rockrampensau Ghazi Barakat radikale Drogenmusik, die sich nicht mit Drogen beschäftigt (…) Er trinkt eine Tasse Tee. Das hätte man dann doch nicht erwartet.“ schreibt die Zitty unter der Überschrift „Grenzgänge ins Geräusch„. Ich erlebte diese vulkanische Performance als support act für Alexander Hacke und Danielle de Picciotto. Anschließend Hoffen, dass nicht alles nach dieser unglaublichen Vorlage vergleichsweise lau empfunden werden muss. Zum Glück nicht. Alles danach war ebenbürtig. Aber das war schon etwas Besonderes. Die legendäre Monika Döring stand später neben mir am Tisch mit den Platten und wollte nur noch Pharoah Chromium. Aber wir waren ohnehin auf einer Wellenlänge, die gute alte Monika Döring, ich und Pharoah. Er ist mehr oder weniger so alt wie ich. Acht Wochen jünger, November 1965. Danielle de Picciotto und Alexander Hacke auch. Schon ein bemerkenswertes Jahr, als Uranus Pluto küsste.


03. Juli 2016
https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265

Die Hintergrundgeschichte zu diesen Bildern habe ich ja schon geschrieben. Es ist der Eintrag vom 29. Mai. Bin zu rammdösig, um noch etwas dazuzufabulieren, braucht auch kein Mensch. Die Bilder und Filme sollten genügen. Die Sonne brennt mir auf den Pelz, leichter Wind. Notebook in einem schattigen Winkel. Musik, bißchen dösen. Aus dem Augenwinkel gucken, was die Neubauten-Freunde in aller Welt unter meinem Zeug kommentieren. Eine Portugiesin ist ganz aus dem Häuschen, dass Blixa bei mir um die Ecke herumspaziert, kein Wunder, da er ja da wohnt. Weiß nicht, was für einen Megastar-Status er für sie hat. Offenbar enorm. Andererseits sind die Neubauten und Rammstein die einzigen deutschen Acts von internationalem Rang. Von den Berliner Philharmonikern mal abgesehen. Sollte man auch nicht kleiner reden, als es unwiderlegbar ist. Mit meinem ganzen Segen.

28. Juni 2016
Notiz an mich selbst: nicht leichtfertig mit dem männlichen Bekanntenkreis chatten, keine Verwirrung stiften. Muss mir immer wieder auf die Finger klopfen. Meine Herren, ich habe die Venus in der Waage, den Merkur im Löwen und den Jupiter im Zwilling. Das ist die Werkseinstellung zum Flirten schlechthin. Bitte provozieren Sie mich nicht, ich bin da zu leicht verführbar. Es hat nichts zu bedeuten! Ich sollte nur noch mit Freundinnen oder Männern Konversation betreiben, wo die Verhältnisse ein für alle mal geklärt sind. Bitte erinnern Sie mich auch gerne daran, wenn ich wieder aus freundschaftlichem Spieltrieb in dieses Fenster tippe. Ein Dilemma. Man möchte amüsante Konversation pflegen und muss im Hinterkopf haben, dass man in eine Schiene geraten könnte, die man nicht provozieren wollte. Besonders in den Abendstunden, ein Getränk in Reichweite. Höchstens ein kleines bißchen, eine Prise Salz in der Suppe. Mit Gefühlen sollte man nicht spielen. Ist in keinster Weise meine Art, nie gewesen. „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem anderen zu“. Bißchen Verantwortungsbewusstsein an den Tag legen. Am unverfänglichsten lässt sich das vermutlich mit Kontakten kultivieren, die es ihrerseits als unverbindliche Spielerei betrachten. Dazu muss man um die Verhältnisse wissen. Insofern sind verheiratete oder anderweitig gebundene oder breiter fokussierte Männer eigentlich ideal für diese Spielerei geeignet. Gegenseitig ein bißchen das erotische Ego streicheln. Wer kann das nicht ab und zu brauchen. Da bin ich vielleicht zu empfänglich. So, nun sind Sie informiert. Dass mir keiner sagt „hätte ich das mal gewusst, ich dachte, wir machen uns schon mal ein bißchen warm und dann…“. Nein, machen wir nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Mir sind in letzter Zeit auch so einige Konversationsschlenker aufgefallen, die gerne als Einleitung für frivoleres Geplauder genommen werden. Die Frage, was man anhat oder ob man überhaupt etwas anhat. Oder die Selbstauskunft des männlichen Gegenübers, dass man ‚liegt‘. Wenn ich darauf nicht eingehe, ist das schon ein ziemlich starkes Indiz, dass ich nicht damit kokettiere, das Pflänzchen zu gießen. Und wenn ich das Pflänzchen gieße, dann unmissverständlich. Volle Kanne, sozusagen. (Mars im Skorpion).
01. Juli 2016
Eben im chat* den interessanten pro-Tipp bekommen, Katzencontent zu posten. Wirkt angeblich abschreckend auf Männer. Will man ja nun auch nicht flächendeckend (die berühmte/n ‚Ausnahme/n‘).
*) mit einer F r a u (just for the record)
02. Juli 2016

»A technically perfect photograph can be the world’s most boring picture.« Andreas Feininger. Außerordentlich weiträumig übertagbar. »A technically perfect voice can be the world’s most boring voice.« »A technically perfect recording can be the world’s most boring recording.« »A technically perfect painting can be the world’s most boring painting.« »A technically perfect restaurant can be the world’s most boring restaurant.« »A technically perfect movie can be the world’s most boring movie.« »A technically perfect poem can be the world’s most boring poem.« »A technically perfect exhibition can be the world’s most boring exhibition.« Binsen. Und dennoch allenthalben.
02. Juli 2016
02. Juli 2016

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265
Am meisten amüsieren mich in dieser eher unpersönlichen Strecke die vier Bilder mit diesem mir völlig unbekannten Mann am Ende. Zwei mit Anne, zwei mit mir. Man könnte denken, wir wären irgendwie persönlich verbandelt. Grotesk. Um ein gemeinsames Foto zu machen (war sein Vorschlag, Anne kennt ihn glaube ich flüchtig?), rückt man zusammen und es entsteht der Eindruck, ich schmiege mich an ihn, was sich ungefähr im Bereich von fünf Sekunden abspielt. Spart man sich Erklärungen, könnte man mutmaßen, der Mann und ich wären ein Paar. Da kann man mal sehen, wie leicht man Gerüchte entstehen lassen könnte. Ich weiß nicht mal, wie der Mann heißt. Ist mir auch herzlich wurst, obwohl er schon ganz nett war, in den fünf Minuten, in denen wir ein bißchen Konversation gemacht haben. Ich war schon am gehen, als mir Anne endlich über den Weg lief und mich charmant aufhielt. Man könnte aber auch denken, der gute Mann und Anne wären irgendwie innniger verstrickt, auf dem einen Bild hat man so eine Idee einer vertrauten Umarmung, wie ein altes Ehepaar. Aber ich verkaufe meine Leser ja nicht komplett für dumm, sondern nur ein bißchen. Die Gedanken sind frei.
02. Juli 2016

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265
Am meisten amüsieren mich in dieser eher unpersönlichen Strecke die vier Bilder mit diesem mir völlig unbekannten Mann am Ende. Zwei mit Anne, zwei mit mir. Man könnte denken, wir wären irgendwie persönlich verbandelt. Grotesk. Um ein gemeinsames Foto zu machen (war sein Vorschlag, Anne kennt ihn glaube ich flüchtig?), rückt man zusammen und es entsteht der Eindruck, ich schmiege mich an ihn, was sich ungefähr im Bereich von fünf Sekunden abspielt. Spart man sich Erklärungen, könnte man mutmaßen, der Mann und ich wären ein Paar. Da kann man mal sehen, wie leicht man Gerüchte entstehen lassen könnte. Ich weiß nicht mal, wie der Mann heißt. Ist mir auch herzlich wurst, obwohl er schon ganz nett war, in den fünf Minuten, in denen wir ein bißchen Konversation gemacht haben. Ich war schon am gehen, als mir Anne endlich über den Weg lief und mich charmant aufhielt. Man könnte aber auch denken, der gute Mann und Anne wären irgendwie innniger verstrickt, auf dem einen Bild hat man so eine Idee einer vertrauten Umarmung, wie ein altes Ehepaar. Aber ich verkaufe meine Leser ja nicht komplett für dumm, sondern nur ein bißchen. Die Gedanken sind frei.
01. Juli 2016
Eben im chat* den interessanten pro-Tipp bekommen, Katzencontent zu posten. Wirkt angeblich abschreckend auf Männer. Will man ja nun auch nicht flächendeckend (die berühmte/n ‚Ausnahme/n‘).
*) mit einer F r a u (just for the record)
01. Juli 2016
Herzensbrecher Romain

30. Juni 2016
mal wieder sa staubsaugen. Die schriftliche Fixierung soll helfen, den Plan in die Tat umzusetzen. Wie stünde man sonst vor sich da. Aber erst mal Kaffee! Ach, und die Sonne kommt auch gerade wieder heraus. Vielleicht noch ein kleines Sonnenbad vorher. Vitamin D ist unheimlich wichtig für den gesamten Organismus. Das wirkt kräftigend und bildet damit die Grundlage, um den schweren Staubsauger überhaupt bewegen zu können. (Prokrastiwas, hä?)
30. Juni 2016

o.k. – ich kann das erklären. Was interessiert mich an diesem Bild. Wieso mache ich das. Ich kann es Ihnen genau erklären. Maria krempelt Romain die Hemdsärmel hoch. Romain gibt sich hin. Er vertraut der Kompetenz von Maria in Sachen Hemdsärmel hochkrempeln quasi blind. Allerdings behält Romain grundsätzlich gerne die Kontrolle. Hier bricht also etwas auf. Im Rahmen seiner Kontrollbedürfnisse beurteilt er es als zielführend für die Sache, dass er das Ärmelhochkrempeln delegiert. Sehr spannend. Das bedeutet schlussendlich, dass er eine feine Antenne für die Schlüsselqualifikationen seiner Kollegin(nen) hat. Gesang, Spirit, Musikalität, Ästhetik, Ärmelhochkrempeln. Guter Mann. (Romain, in case you don’t understand immediately, what’s written there – don’t worry – it’s flattering – and another beautiful and entertaining chance to improve your German!)
30. Juni 2016
Seinerzeit in der Coca-Cola-WG. Zehn Jahre her, Ende Juni 2006. Was wurde damals gelesen, Lesungen über Lesungen! chicks+balls

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265

die entzückende Schwadroneuse Katia

und die sexy klugscheißerin Anna

…die dominante Lyssa, später Chefin Spon, jetzt Mozilla

Dipl. IX Felix, noch nicht mit Katia verheiratet.

auf der Dachterrasse, unfassbar heiss da oben
30. Juni 2016
mal wieder sa staubsaugen. Die schriftliche Fixierung soll helfen, den Plan in die Tat umzusetzen. Wie stünde man sonst vor sich da. Aber erst mal Kaffee! Ach, und die Sonne kommt auch gerade wieder heraus. Vielleicht noch ein kleines Sonnenbad vorher. Vitamin D ist unheimlich wichtig für den gesamten Organismus. Das wirkt kräftigend und bildet damit die Grundlage, um den schweren Staubsauger überhaupt bewegen zu können. (Prokrastiwas, hä?)
29. Juni 2016
Hoher Unterhaltungswert. Im „Jesus-Forum“ auf „http://Bibel.com“ wettert ein Jünger gegen einen Artikel auf Welt Online, der den Titel trägt: „Warum die Monogamie Liebe und Sex zerstört“. Kostprobe seines Gejammers: „Eine Weile habe ich überlegt, in welches Forum ich diese Zeilen schreibe. Nachdem ich zunächst an „Sexualität und Partnerschaft“ dachte, entschloss ich mich dann doch, dieses Forum zu wählen. Gott-lose Schriften dieser Art sind es, die direkt, frech, renitent und mit dem Anspruch, der „Bildung“ zu dienen, gegen Gottes wohlgedachte Ordnung aufbegehren.“ Hier das ganze Geschreibsel und hier der Artikel, über den er sich empört
(„…halte ich Artikel dieser Art für Brandstiftung an unserer Gesellschaft.“ hört, hört… die Veröffentlichung sozialwissenschaftlicher Forschungsergebnisse ist „Brandstiftung“, so so).
28. Juni 2016
28. Juni 2016
„(…) Diese D A N K B A R K E I T für Hitler, der der unanständigen Literatur ein Ende macht und so weiter. Natürlich immer ‚keusche‘ Bademoden und diese Überbewertung von Sexualfragen, diese ungleich größere Sorge um die Schlafzimmer als um die Schlachtfelder. Als ob die größten Sünden der Menschheit im Schlafzimmer und nicht auf den Schlachtfeldern stattfinden. Das ist nicht im Kopf auszuhalten.“
Uta Ranke-Heinemann [ Min. 4:46 ]
28. Juni 2016
Notiz an mich selbst: nicht leichtfertig mit dem männlichen Bekanntenkreis chatten, keine Verwirrung stiften. Muss mir immer wieder auf die Finger klopfen. Meine Herren, ich habe die Venus in der Waage, den Merkur im Löwen und den Jupiter im Zwilling. Das ist die Werkseinstellung zum Flirten schlechthin. Bitte provozieren Sie mich nicht, ich bin da zu leicht verführbar. Es hat nichts zu bedeuten! Ich sollte nur noch mit Freundinnen oder Männern Konversation betreiben, wo die Verhältnisse ein für alle mal geklärt sind. Bitte erinnern Sie mich auch gerne daran, wenn ich wieder aus freundschaftlichem Spieltrieb in dieses Fenster tippe. Ein Dilemma. Man möchte amüsante Konversation pflegen und muss im Hinterkopf haben, dass man in eine Schiene geraten könnte, die man nicht provozieren wollte. Besonders in den Abendstunden, ein Getränk in Reichweite. Höchstens ein kleines bißchen, eine Prise Salz in der Suppe. Mit Gefühlen sollte man nicht spielen. Ist in keinster Weise meine Art, nie gewesen. „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem anderen zu“. Bißchen Verantwortungsbewusstsein an den Tag legen. Am unverfänglichsten lässt sich das vermutlich mit Kontakten kultivieren, die es ihrerseits als unverbindliche Spielerei betrachten. Dazu muss man um die Verhältnisse wissen. Insofern sind verheiratete oder anderweitig gebundene oder breiter fokussierte Männer eigentlich ideal für diese Spielerei geeignet. Gegenseitig ein bißchen das erotische Ego streicheln. Wer kann das nicht ab und zu brauchen. Da bin ich vielleicht zu empfänglich. So, nun sind Sie informiert. Dass mir keiner sagt „hätte ich das mal gewusst, ich dachte, wir machen uns schon mal ein bißchen warm und dann…“. Nein, machen wir nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Mir sind in letzter Zeit auch so einige Konversationsschlenker aufgefallen, die gerne als Einleitung für frivoleres Geplauder genommen werden. Die Frage, was man anhat oder ob man überhaupt etwas anhat. Oder die Selbstauskunft des männlichen Gegenübers, dass man ‚liegt‘. Wenn ich darauf nicht eingehe, ist das schon ein ziemlich starkes Indiz, dass ich nicht damit kokettiere, das Pflänzchen zu gießen. Und wenn ich das Pflänzchen gieße, dann unmissverständlich. Volle Kanne, sozusagen. (Mars im Skorpion).
27. Juni 2016
jahaa, ich weiß. Bud Spencer ist auch tot. Meine Mitarbeiter haben mich bereits informiert. (danke, Herr Martius)
27. Juni 2016
Ach und Manfred Deix ist auch tot? Na ja, schon schade drum, aber mit dem hatte ich ja nichts. Alles Gute zur Himmelfahrt!
27. Juni 2016
Ich muss leider alle Termine bis einschließlich 2020 absagen. Götz George ist tot. Ich war ja immer die Frau im Schatten, das können Sie natürlich nicht wissen, da ich stets sehr diskret mit unserer kleinen, aber sehr beständigen Affäre umgegangen bin. Aber jetzt ist sowieso schon alles egal! Vor einigen Jahren habe ich einen sehr beliebten kleinen Frisuren-Katechismus für den Herrn verfasst, in dem ich die vier Männtertypen („Südfrankreich“ „Bon Vivant“ „Björn“ und „Schach“) behandelt habe, sowie die zum jeweiligen Typ passenden Frisuren. Es war ein offenes Geheimnis, dass ich bei Typ Bon Vivant jede Zeile Götz George gewidmet habe. Dass bei den Beispielfotos auch noch andere Gesichter dabei waren, sollte der Diskretion dienen, eine kleine Spiegelfechterei. Seine Lebensgefährtin hat sicher auch Internet, da wollte ich auf Nummer Sicher gehen. Aber jetzt kommt sowieso alles heraus, also scheiß drauf! Und unter der Erde liegt er ja auch schon, mein geliebter Götz. Natürlich war ich nicht zur Beisetzung eingeladen. Diskret bis in den Tod! Hier noch einmal zum Nachlesen, in memoriam: Typ Bon Vivant (die anderen Typen sind in der Fußzeile verlinkt) Leb wohl.
27. Juni 2016
Mann zwischen 2* Frauen
(kennt man ja)

PINK PARTE, Judith Retzlik, Romain Vicente, Maria Schuster @Märchenbrunnen.
*) +
26. Juni 2016
WAS FRAUEN ‚EIGENTLICH WOLLEN’….?






EXTREM VIRILE Männer, die sich die Fingernägel lackieren lassen!

Nun heißt es natürlich warten, bis der Lack trocken ist. Aber was ein echter Mann ist, weiß sich geistig zu beschäftigen. Innere Einkehr, strategische Überlegungen zur Erlangung der Weltherrschaft etc. pp. Das sollte kein Problem darstellen.
26. Juni 2016
26. Juni 2016
»A great photograph is one that fully expresses what one feels, in the deepest sense, about what is being photographed.«
Ansel Adams
26. Juni 2016

Maria Schuster PINK PARTE
23. Juni 2016
21. Juni 2016
https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265
avec Ina Weisse et Jovica Hendrix & les Groove Rockers @Gainsbourg Bar
21. Juni 2016
Nachtsonne wenden im Gainsbourg. Tonight.

21. Juni 2016
Von wegen Fußball. Eben Foto von anderthalbjährigem Scheißerchen auf smartem Fon bewundert. Der Junge hat ein Schweinsteiger-Deutschland-Trikot an, sehr putzig. Problem: das Kind befindet sich von Geburts wegen in Wiien (Wien ist in Österreich). Der Hosenscheißer hat eine gebürtige Berlinerin als Mama, der Vater ist Wiener. Ich zur stolzen Berliner Großmama: „äh.. ist das nicht etwas problematisch? Also in Wien, mit dem T-Shirt?“ Sie: „Ach, um Jottet Willen! Dit hat der nur in der Wohnung an!“
18. Juni 2016
Ich fühle Sommerlust
und fühle Winterschauer
Und einen Schauder
daß ich bin von kurzer Dauer
Doch eine Ahnung
daß ich ewig bin vom Stamme
und daß nicht sich verzehrt
die mich verzehrt die Flamme
Es ist ein niedrer Trieb in mir
und höhres Streben.
Dem soll ich folgen und mich
jenem nicht ergeben
Ich steh in Gottes Hand
ich ruh in Gottes Schoß
Vor ihm fühl ich mich klein
in ihm fühl ich mich groß
Auf Erden gehst du
und bist der Erde Geist
Die Erd erkennt dich nicht
die dich mit Blüten preist
Auf Sonnen stehst du
und bist der Sonne Geist
Die Sonn erkennt dich nicht
die dich mit Strahlen preist
Im Winde wehst du
und bist der Lüfte Geist
Die Luft erkennt dich nicht
die dich mit Atmen preist
Auf Wassern gehst du
und bist des Wassers Geist
Das Wasser kennt dich nicht
das dich mit Rauschen preist
Im Herzen stehst du
und bist der Liebe Geist
Und dich erkennt das Herz
das dich mit Liebe preist
Friedrich Rückert 1788 – 1866

12. Juni 2016
12. Juni 2016
12. Juni 2016
12. Juni 2016
12. Juni 2016
all Sweethearts

PINK PARTE Judith Retzlik, Maria Schuster, Romain Vicente @Märchenbrunnen
12. Juni 2016
me sweetheart

mit PINK PARTE @Märchenbrunnen
12. Juni 2016
Judith Anna Räubertochter, sweetheart

mit PINK PARTE @Märchenbrunnen
12. Juni 2016
Gräfin Mariza

PINK PARTE @Märchenbrunnen
12. Juni 2016
Gypsy Punk! PINK PARTE

Judith Retzlik, Maria Schuster, Romain Vicente live@Märchenbrunnen
12. Juni 2016
11. Juni 2016
08. Juni 2016
http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=168526689&color=55514e&server=0&title=0&byline=0&portrait=0&fullscreen=1&autoplay=0&loop=0
►watch on youtube
Mitbringsel (editiert…) von vorgestern, halbes Beast. Ich liebe es (bißchen korrigiert, editiert, synchronisiert). War spät in der Nacht gestern (Vögel haben schon angefangen zu zwitschern, als ich das hier hochgeladen habe.) Die Spuren synchronisiert. In der zweiten Hälfte war die Bildspur minimal verrutscht und nicht mehr synchron mit Blixas Gesang. Also nicht e x a k t . Wenn es auch nur ein Fragment ist. Darüberhinaus…. das eigentliche Stück hat diese Tierschreie von ihm nur am Anfang, ich musste aus mir passend erscheinenden Sequenzen der Audiospur ein Ende des Songs komponieren,, das es in dieser roughen Aufnahme eigentlich nicht gibt – also überhaupt gar nicht gibt. sie bricht in der Mitte ab. Der Security-Mann musste die Vorgaben erfüllen und bat mich, die Aufnahme zu beenden. Filmen mit Smartphones und Handies ist vollständig erlaubt, mit ernster zu nehmenden Geräten aber untersagt, bzw. nur eingeschränkt, fragmentarisch möglich. Also habe ich dieses eine bewegte Souvenir von Blixas und Tehos wunderbarem Auftritt am Montag in der Volksbühne ein bißchen modifiziert. Man kann es nicht wegwerfen, wenn man ein Dokument von dieser tiefgreifenden Elektrizität hat. Dieser Kraft. Meine überaus charmante und vor allem verständige Begleiterin hat einen schönen Eintrag verfasst. Ich bin wie geflutet, nach solchen Konzerten, ich kann gar nicht viel dazu sagen, außer dass es sich um etwas handelt, das ich zutiefst fühle, mich in keinem Aspekt befremdet oder ratlos macht. Es pulsiert, alles. Ich brauche so etwas. Auf facebook schrieb ich danach um Mitternacht nur ganz kurz: „Das Konzert war äußerst intensiv. grandiose Musiker neben Blixa und Teho. Violinen, zwei Celli, Viola, Bassklarinette, Glocken, Tehos gewitternde Gitarre. Unglaublich sensitive Kunst. Erreichte jede Faser in mir.“ Und unter der verlinkten Strecke zu meinen Bildern „Blixa über weite Strecken überbelichtet und doch Nerissimo (tiefstes Schwarz). Ich direkt hinter Blixas Tochter, zauberhaftes Wesen. Der Grund seines warmen Lächelns in den letzten Aufnahmen.“ Ja. Genau. Überbelichtet, durch einen Spot über Blixas Kopf, der mir genau ins Objektiv strahlte, auch bei der Filmspur. Also ein wenig morphen, es soll ruhig nerissimo werden, düster und ein bißchen unheimlich, ein wenig Kabinett des Dr. Caligari. Wahrscheinlich bin ich eh eine wiedergeborene Pionierin des filmischen Expressionismus, Anno 1927. Wer weiß das schon. Ach – ich fühle das! Ha! Her mit den Schlagschatten und der Zeitlupe, her mit dem tiefsten Schwarz, schwärzer als jede Nacht. Nerissimo. So schwarz, so nah an der Grenze zum Licht. Gleißend. Das bin ich. Jedes Opus ein Selfie.

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265
Blixa über weite Strecken überbelichtet und doch Nerissimo (tiefstes Schwarz). Ich direkt hinter Blixas Tochter, zauberhaftes Wesen. Der Grund seines warmen Lächelns in den letzten Aufnahmen.
06. Juni 2016
(…) Hinter den Zähnen, zwischen den Lippen, Die Zunge küsst hervor das Wort. Als Dreh-, Mittel-, Angelpunkt. Nur zur Erinnerung. Alles muss zurück auf Anfang. Nur zur Erinnerung. Alles muss zurück auf Anfang. Nur zur Erinnerung. Alles muss wieder haut- und haargenau porentief zurück. In die alte Ordnung. Die Ordnung vor der Ordnung. Die tobende warme Ordnung.
[ http://mp3linow.com/de/index.php?language=english&q=Teho ]
06. Juni 2016
tonight (große Freude)

06. Juni 2016
Little Annie Don’t call me Mama
http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=168526679&color=55514e&server=0&title=0&byline=0&portrait=0&fullscreen=1&autoplay=0&loop=0
►watch on youtube
Diesen Track hätte ich fast auf Eis gelegt, um anderes vorzuziehen, gestern Nacht gesichtet, gehört. Hat mich so dermaßen begeistert, der ganze Spirit, diese Botschaft an einen Mann. In der Mitte war eine sehr lange Passage, in der sie erzählt, die war einfach zu lang. So gefällt es mir jetzt. So geht Preachen. Sehr geil. „Baby, I make you a MAN“. Einen track von ihr habe ich noch. Ich sollte doch chronologisch arbeiten. Wenn man es schiebt, macht man es nicht mehr. Wäre schade.
05. Juni 2016
04. Juni 2016

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265

Schienenersatzverkehr nach Hamburg, @LOLA was here mit Maria Schuster & Sibylle Eimann

04. Juni 2016
[fine art paparazzm]
https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265

Maria Schuster singt beim Torstraßenfestival im lois, Berlin Mitte

19. Juni 2016
in the hood, lois

Miss Mary Me Maria Schuster@Torstraßenfestival
03. Juni 2016
31. Mai 2016
31. Mai 2016
Getrost sein und verzagen ist ein Widerspruch.
Zu suchen und zu meiden Eins zu gleicher Zeit.
Zu fliehn und nachzujagen ist ein Widerspruch.
Zu predigen für taube Ohren ist verkehrt.
Und stummen Mund zu fragen ist ein Widerspruch.
Sich weise dünken, und unwissend wissen sich,
ist ein Widerspruch.
Die Königskrone tragen und den Bettelstab,
sich härmen und behagen, ist ein Widerspruch.
Doch Stab und Krone trägt mein Herz;
und was es härmt, und was ihm mag behagen,
ist ein Widerspruch.
Unwissend weiß mein Herz, und weise dünkt es sich;
Mein Herz, ich muß es sagen, ist ein Widerspruch.
Mein Herz mit seinen Plagen ist ein Widerspruch.
Ich such‘ und meide, flieh‘ und jag‘, es schlägt mein Herz,
Mein Herz mit seinem Schlagen ist ein Widerspruch.
Mein Herz und sein Betragen ist ein Widerspruch.
Zufrieden ist’s, und klagt, getrost, und zagt;
mein Herz in diesen Frühlingstagen ist ein Widerspruch.
Friedrich Rückert (1788 – 1866)
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31. Mai 2016
29. Mai 2016
Yesternight
Little Annie

Gestern Nacht im Grünen Salon. Little Annie from New York City. Gefilmt. Kann sein, dass ich nicht alles verarbeite. Aber diesen Song hier und ihre Version von „You don’t know what Love is“. Schneide ich gerade. Gibt es dann eventuell morgen Nacht irgendwann zu sehen. War ein schöner Abend. Der Grüne und Rote Salon sind atmosphärisch kaum zu überbieten. Man hängt in den weichen Sesseln ins Dunkel getaucht, die Beine liegen auf der Bühnenstufe, die Kamera im Schoß, keiner fühlt sich gestört, keiner nimmt es großartig wahr, dass ich überhaupt filme. Ist natürlich alles kalkuliert. Man braucht allerdings Disziplin, was die eigenen Bewegungsabläufe angeht. Eine ruhige Hand und Konzentration. Aber dennoch genieße ich das Konzert in vollen Zügen,, wie jeder andere – Passagier hätte ich jetzt fast geschrieben – wie nennt man das – ‚im Publikum‘ sagt man. Little Annie musste nach ihrer Performance an mir vorbei, als sie von der Bühne ging, blieb einen Moment stehen und ergriff meine Hand und drückte sie, lächelte sehr warm und sagte kopfschüttelnd, das ganze Auditorium meinend: you are all looking SO good! How can that be?“. Man möchte Berlin ja nicht arm aber unsexy aussehen lassen. Es gibt immerhin einen Ruf zu verlieren. Wieder einmal erschreckend, wie viel verwertbarer die Filmaufnahmen im Vergleich zu den Fotografien von gestern sind. Schon einiges dabei, aber im Grunde sollte man Standbilder der Filme speichern. Mache ich vielleicht. Aber erst einmal die laufenden Bilder, so lange ich diesen Flow habe. Anschließend waren wir noch in der Böse Buben Bar und im Windhorst in der Dorotheenstraße. Da darf man rauchen. Wir waren die letzten und zur letzten Zigarette wurden ein paar Prince-Songs gespielt. Mehr braucht man gar nicht. Gute Gesellschaft, gutes Getränk, gute Musik, Zigarette.
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Filmspur gestern, 22:10 Uhr. (eins von fünf)
28. Mai 2016
Schon apart, was unsere Zeit für neue Berufsbezeichnungen hervorbringt. Soeben in einem Wikipedia-Eintrag gelesen:
„(…) ist digitaler Influencer“.
Macht sich auch toll auf der Visitenkarte
28. Mai 2016
Schon apart, was unsere Zeit für neue Berufsbezeichnungen hervorbringt. Soeben in einem Wikipedia-Eintrag gelesen:
„(…) ist digitaler Influencer“.
Macht sich auch toll auf der Visitenkarte
27. Mai 2016
Flüstern
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Final track. Vorgestern Nacht fertig gebracht. Innerhalb weniger Tage so viel Material zu verarbeiten, brachte die technische Routine zurück, die mir beim ersten nach anderthalb Jahren ohne einen einzigen Schnitt deutlich abhanden gekommen war. Jetzt könnte es immer so weiter gehen. Mir wurde zudem überdeutlich, wieviel leichter es bei schwierigen Lichtverhältnissen ist, brauchbare laufende Bilder, im Vergleich zu stehenden Bildern zu bekommen. Das gefilmte Material war vollständig verwertbar, was ich beim Schnitt entfernt habe, bewegte sich bei wenigen der fünf Tracks im Bereich von Sekunden der Anfangssequenz, einem initialen Heranzoomen, gerade bei diesem Track hier, das atmosphärisch Unruhe geschaffen hätte, und am Ende dem Erwachen des Künstlers aus seiner Versenkung, mit dem folgenden Applaus. Sogleich wäre der Zauber der vorangegangenen Bilder gebrochen. So schön und existentiell Applaus für den Künstler ist, er hat ihn ja live erlebt, in diesen Filmdokumenten wäre es störend, weil dadurch die Intimität gebrochen würde, die mich mehr als alles andere interessiert. Man will nicht aufwachen. Man möchte in diesem dunklen Raum verharren, der Intensität eines Flüsterns.
26. Mai 2016
„Franz Schubert selbst spielte ganz leidlich Klavier. Als ihm aber beim Vortrag eines eigenes Werkes ein grober Fehler unterlief, der nicht zu überhören war, rief er laut:
„Soll doch der Teufel dieses Zeug spielen!“
Aber dass er den Beethoven so bewundert hat, und der ihn seinerseits und er nichts davon gewusst hat. Das treibt mich ja schon um Und dann war er einer der 36 (!) Fackelträger am Grab vom Beethoven. Das ist doch alles verrückt. Auch das Bild. Ist Beethoven in der Nacht beerdigt worden?
[Quellenlage]
26. Mai 2016
„Franz Schubert selbst spielte ganz leidlich Klavier. Als ihm aber beim Vortrag eines eigenes Werkes ein grober Fehler unterlief, der nicht zu überhören war, rief er laut:
„Soll doch der Teufel dieses Zeug spielen!“
Aber dass er den Beethoven so bewundert hat, und der ihn seinerseits und er nichts davon gewusst hat. Das treibt mich ja schon um Und dann war er einer der 36 (!) Fackelträger am Grab vom Beethoven. Das ist doch alles verrückt. Auch das Bild. Ist Beethoven in der Nacht beerdigt worden?
[Quellenlage]
25. Mai 2016
(kommentierenderweise abgelenkt, aber schön. Schubert. Piccoli, Massari, Romy)
25. Mai 2016
24. Mai 2016
Junge oder Mädchen>
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Eintrag für meine Chronologie, Dieses Video, das ich zuletzt gemacht habe, war bis heute morgen (halb) öffentlich verlinkt und sichtbar. Gestern Abend auf fb für ‚Freunde‘-Ansicht gepostet: „hier eine kurze Gelegenheit noch einen track von Tom Adams zu genießen, der erst im Oktober mit seinem neuen Album veröffentlicht werden wird. Wir haben verabredet, dass ich die Aufnahme bis dahin privat halte. Bis morgen früh hier kurz mal online…“ . Vimeo bietet die Möglichkeit, Filme im privaten Status mit einem individuellen Passwort pro Clip zu versehen. So geschehen. Ich verarbeite das Material frei Schnauze und kommuniziere parallel mit Tom Adams über dies und das, wie ich diesen oder jenen track provisorisch nenne, der mir namentlich nicht bekannt ist und er sagt mir dann den tatsächlichen Titel. Wobei es witzigerweise bei einem noch zu verarbeitenden Track völlig identisch war, was ich mir als Titel dachte, und wie er tatsächlich heißt. Dabei tritt nun zu Tage, dass ich diverse tracks aufgenommen habe, die noch work in progress sind, aber eben zur Veröffentlichung im Oktober vorgesehen. Ist dann naturgemäß nicht im Interesse des Künstlers oder der Plattenfirma, dass Aufnahmen davon vorher schon durchs Netz geistern, vor allem wohl, wenn die Aufnahme nicht schlecht genug ist, um darüberhinwegzusehen. Was mich wiederum freut. Einerseits blöd, die frisch geschlüpften Filme unter Verschluss zu halten, andererseits schön, ernst genommen zu werden. Zumindest fühlt es sich so an, wenn der Künstler warme Worte findet und den Drang hat, die Werke seinem Plattenlabel weiterzuleiten. Obwohl das gerade alles sehr spielerisch geschieht. Lange nicht mehr passiert. Ich hatte jetzt schon eine Weile den Wunsch, wieder etwas in der Art zu machen. Es war eine Gelegenheit, mit der ich gerade jetzt gar nicht rechnete, und was ich schade fand. Der siebzehnte Mai war schon immer ein guter Tag für mich. Am siebzehnten Mai vor acht Jahren lernte ich Cosmic kennen und daraus entstand, was ich schon zig mal hier abgehandelt und gewürdigt habe. Zahllose Filme und Fotografien und einige gemeinsame Konzerte, bei denen ich meine Visuals beamte. Ich hänge das jetzt nicht so hoch, dass mir hier ein paar besondere Aufnahmen mit Tom Adams geglückt sind, aber ich spüre, wie tief es mich befriedigt, an so etwas zu arbeiten. Es ist wie Malen. Ich vergesse Zeit und Raum, und ob ich Junge oder Mädchen bin. Kann ich gerade sehr gut brauchen. Denn ich weiß gerade zu genau, ob ich Junge oder Mädchen bin. Viel zu genau. Körperlich. Zu viel Energie in der unteren Etage. Falls man zuviel davon haben kann. Ja, kann man. Also schöpferische Ablenkung. Grandios für mich auch, wenn der Künstler sich mit dem Zeug, das ich fabriziere, das ihn abbildet, identifiziert. Wobei ich seit geraumer Zeit weiß, dass genau das eine Fähigkeit ist, die mir in die Wiege gelegt zu sein scheint. Ich kann jemanden so einfangen, dass er sich damit identifiziert und mag. Und es verdammt gut aussieht. Und wenn ich diesen Wunsch habe und die Gelegenheit fehlt, werde ich ganz wuschig. Macht mich irre. Ich kann gar nicht damit leben, dass Bilder nur in meinem Kopf existieren, ich will sie materialisieren.

23. Mai 2016
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hier eine kurze Gelegenheit noch einen track von Tom Adams zu genießen, der erst im Oktober mit seinem neuen Album veröffentlicht werden wird. Wir haben verabredet, dass ich die Aufnahme bis dahin privat halte. Bis morgen früh hier kurz mal online…
22. Mai 2016
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Chapter II. Tom Adams performing „Migration“ at Roter Salon, Berlin. Siebzehnter Mai 2016. More to come. As ich ihm vorhin schrieb, dass ich in keinerlei Pläne hatte, seine Performance zu filmen. „(…) I’m surprised myself, since I didn’t have any plans to shoot movies of your performance – I just couldn’t help it – I had an perfect angle… so it had to be.“ antwortet er „Lovely, the best creative things are unplanned i always feel!“ …and me: „I agree… – S E R E N D I P I T Y .“
20. Mai 2016
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Eine der fünf Aufnahmen, die ich am siebzehnten Mai von Tom Adams gemacht habe. Anhand der Lyrics versuchte ich zu identifizieren, welcher seiner Songs das ist und konnte ihn nicht unter den Titeln seiner neuen Platte und auch nicht auf seinem soundcloud-Account finden. Ich fragte ihn, wie es heißt und erwähnte die wiederholten Zeilen im Refrain „when you… when you fall“. Er konnte damit nichts anfangen und meinte, dass er bei seinen Konzerten auch gerne mal ein Stück improvisiert, das könnte vielleicht eines gewesen sein – „it keeps it fun“. Daraufhin schickte ich Tom gestern Nacht die Audiospur der Aufnahme mit der Anmerkung „I named it – (as we say in german – „Arbeitstitel“) „Fall“. Er meinte daraufhin „Hey, cool, yep that was an improvised track! „Arbeitstitel“ is a great name, lets call it that ;-)“. Deswegen heißt dieses Stück ‚Arbeitstitel‘, Die anderen tracks werde ich mir auch noch vornehmen. Ich musste beim Schneiden daran denken, dass mir jemand vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat, dass es nichts langweiligeres gäbe, als Musiker beim Musikmachen in einem Video zu zeigen. Ich würde sagen, das stimmt in den meisten Fällen. Aber ich denke, ich habe da einen sehr anderen Blickwinkel. Während des Filmens und Schneidens tauche ich tief ein. Ich bin dann nicht mehr in dieser Welt. Und ich glaube, das sieht man den Aufnahmen an.
19. Mai 2016
Ganz wunderbar, wenn jemand einen Eintrag schreibt und meine Bilder hineinklebt, weil ich ja gerade nichts in der Richtung zustande bringe. (schreibt man das eigentlich auseinander?) Warum warum warum. Fragen der Menschheit. Immer wieder. Ich atme ein, ich atme aus. (kein Yoga). Wirken lassen. Alles. Weiß gerade nicht, wie… Dings. – – – ach. Scheißdreck. Immer wieder diese seltsamen Wiederholungen. In Verkleidung. Mimikry. A-ber: neu seit einiger Zeit in diesem Theater: ich lache mitunter darüber. Ist das eine Art Evolution? Premium Galgenhumor oder so ähnlich. Wissen die Götter. Oder Gott (du kleines blödes Arschloch). Ach Gott ja, wenn man schreiben könnte, wie es durch den Sinn rauscht. Dann habe ich auch dieses Talent, jegliches Geschehen auf seinen Unterhaltungswert abzuklopfen. Was will der Dichter damit sagen (also wieder Gott jetzt). Ich werd noch irre. Solche Sätze wirken immer dekorativ. „Ich werd noch irre“. Oder werde ich weise? Wenn man einen Haufen Quatsch und Zumutung mit relativ guter Laune (natürlich mitunter auch nur Fassade) überlebt, übersteht, was wird man dann? Auf jeden Fall irgendwie sehr tolerant. Muss schon wieder lachen. Das Leben ist einfach verrückt. Oder ich ziehe Verrücktheiten an. Ja, natürlich tippe ich das nicht ganz nüchtern, das ist doch klar. Schauen Sie mal auf die Uhr. Null Uhr fünfundvierzig. Ach, ich muss ja noch den Link zu dem erwähnten Eintrag da oben einbauen. Na ja, jedenfalls mal wieder ein bißchen Lektüre hier. Wobei der Spruch „Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit“ noch nicht ganz zutrifft, hier gerade. Ich befinde mich noch ganz stark in der Vorstufe. Von Trunkenheit und Wahrheit. Und außerdem, was ist schon wahr. Alles und Nichts. Kryptik zur Nacht.
18. Mai 2016
Andrea Belfi

Roter Salon, Volksbühne
18. Mai 2016
Tom Adams, 17. Mai 2016

Roter Salon, Volksbühne
15. Mai 2016
15. Mai 2016
13. Mai 2016
Ich liebe diese Erkenntnis von Fuchs sehr.
„Kunst ist trotz ihrer Dynamik und der ihren Trägern eigenen Egozentrik immer eine Frieden stiftende Kraft. Wir wissen es, wir haben es gelernt und wir praktizieren aus dieser Kenntnis die befreiende, die heilende Kraft der Kunst. Darum muß aller Wahnsinn Kunst werden, alle Politik und jeder Wille, der sich auf die Verbesserung der Daseinsbedingungen des Menschen richtet, sollte kunstvoll sich manifestieren. Die einzig positive Revolution, die eine Chance hat, permanent den Menschen zu befreien und zu befruchten, ist das Wirken der Künstler. Die Freiheit der Kunst ist der einzige Garant der Freiheit des Menschen; diese Freiheit ist daher auch die erste, die ein Volk gezwungen wird aufzugeben, wenn ein Tyrann kommt, es zu beherrschen.“
Ernst Fuchs 1930 – 2015
13. Mai 2016
Ein Künstler muß in derselben Verfassung an sein Werk gehen, in der der Verbrecher seine Tat begeht.
Thomas Mann
12. Mai 2016
hidden track
(zu nah für Heim und Welt)

Doch nicht gelöscht, zuerst verworfen und von der Festplatte gelöscht. Nochmal die Speicherkarte gesichtet, wegen anderer Aufnahmen. Gestolpert. Nochmal von der Karte gezogen. War mir zu nah, zu detailliert für die Heim und Welt-Strecke. Verrauscht sowieso. Dann doch zu schade für die Vernichtungstaste. In extra Strecke gepackt. Hidden Track.
05. März 2016
10. Mai 2016

Die Legende lebt. Godmother of Loft, Ärzte-Mentorin Monika Döring, gestern im Roten Salon. Großartiger Abend mit Danielle de Picciotto und Alexander Hacke und ihren Supporting Acts. Keine Minute Mittelmäßigkeit. Monika Döring und ich haben uns eine ganze Weile sehr angeregt und warm unterhalten. Sternstunde (liebe sie seit je). Bestes Konzert 2016 bislang.
09. Mai 2016
09. Mai 2016
…schöne Konserve vom 17. April – Christian FLAKE Lorenz, der Tastenficker von Feeling B und Rammstein bei Frau Rust, hör ich gerade nach. Lohnt.
07. Mai 2016
Isas Pfau in Berlin.
https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265
Mit Isabel Bogdan, Katy Derbyshire, Markus Pfeifer, Doro Horedt, Modeste Melancholie, Jana Kunath-Busse, Stefanie Hornung, Elvira Veselinović, Jost Renner, Volker Kunath-Busse u. v. a.
07. Mai 2016
Sonne

Tonspur [random]
07. Mai 2016
07. Mai 2016
07. Mai 2016
wow wow wow…. Marianne – – – rockt es (und raucht….)
(danke Bernward)
05. Mai 2016
Reformbühne Heim & Welt, 1. Mai 2016 in der Jägerklause mit Ahne, Falko Hennig, Heiko Werning, Jakob Hein, Jürgen Witte, Katharina Greve und Karl Neukauf.
01. Mai 2016
01. Mai 2016
Im Mai sind alle Blätter grün, im Mai sind alle Kater kühn.
Drum wer ein Herz hat, faßt sich eins,
und wer sich keins faßt, hat auch keins.
Otto Julius Bierbaum (1865 – 1910)
30. April 2016
[…] Und hier sprießt das blühende Leben
Und hier trinkt die blühende Lust
Und hier kommt das Ende der Kälte
Hier hebt der Gehörnte sein Haupt
Und hier hast du mich gespiegelt Schöne
Und meine Wildheit geschaut
Und hier ist das morsche Land Sehnsucht
Und hier zuckt der Blitz aus dem Blau
So schiebt sich die Schlange der Wälder
Tief in das Moos der Frau
Und sie ist die sprudelnde Quelle
Der niemals begradigte Bach
Hier haben wir uns befrühlingt
Hier unter dem Blätterdach
Beltane, Duke Meyer 1994

30. April 2016
30. April 2016
„Pyrrhon ging davon aus, dass völlig unerkennbar sei, wie die Dinge für sich sind. Daher müsse man darauf verzichten, eigene Beobachtungen als für alle gültiges Wissen bzw. als objektive Urteile auszugeben.“
[→ Pyrrhonische Skepsis] Wisst Ihr Bescheid. Gute Nacht.
30. April 2016
„Epoché (griechisch ἐποχή „Zurückhaltung“, von ἐπέχω „anhalten, zurückhalten“) bezeichnet in der Philosophie der antiken Skepsis eine Enthaltung im Urteil, die sich aus der Einsicht in die Ungewissheit allen Wissens herleitet. In der Moderne gewinnt der Begriff bei Edmund Husserl Bedeutung. Als Methode kennzeichnet Epoché bei Husserl die phänomenologische Reduktion, durch die zunächst den vorgefassten Urteilen über die äußere Welt die Geltung entzogen wird, um anschließend – unter Beiseitelassung der tatsächlichen Existenz – zu Erkenntnissen über das Wesen des betrachteten Gegenstandes zu gelangen.“ Wikipedia
29. April 2016
29. April 2016
29. April 2016
29. April 2016
28. April 2016
28. April 2016
Definitely Nader.

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