Eine Antwort auf „25. Mai 2016

  1. „Das Interessante ist, dass sehr komplexe und reife Werke, ob in Literatur, Musik, Film oder bildender Kunst, die Komplexität ihres Geheimnisses umso umfassender offenbaren, wie man selbst an Komplexität und Reife gewinnt. Die Faszination offenbart sich oft früh, ihre Magie. Aber das tiefe Eintauchen, alles zu ermessen, weil man selbst so vieles durchschritten und ausgemessen hat, nicht nur staunend wie ein Kind davor zu stehen, ist ein reiches Erleben. Es lohnt sehr, sich Kunstwerke, die einen bereits früh bannten, immer wieder, aber doch mit zeitlichem Abstand, zu Gemüte zu führen. Ich habe heute, als ich die beiden Filme wieder sah, noch subtilere Details gesehen und sehr genossen, die mir entweder entfallen waren, oder nicht in ihrem Ausmaß zugänglich. Schon wunderbar, was die Jahre für Synapsen schaffen.“

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