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Eine der fünf Aufnahmen, die ich am siebzehnten Mai von Tom Adams gemacht habe. Anhand der Lyrics versuchte ich zu identifizieren, welcher seiner Songs das ist und konnte ihn nicht unter den Titeln seiner neuen Platte und auch nicht auf seinem soundcloud-Account finden. Ich fragte ihn, wie es heißt und erwähnte die wiederholten Zeilen im Refrain „when you… when you fall“. Er konnte damit nichts anfangen und meinte, dass er bei seinen Konzerten auch gerne mal ein Stück improvisiert, das könnte vielleicht eines gewesen sein – „it keeps it fun“. Daraufhin schickte ich Tom gestern Nacht die Audiospur der Aufnahme mit der Anmerkung „I named it – (as we say in german – „Arbeitstitel“) „Fall“. Er meinte daraufhin „Hey, cool, yep that was an improvised track! „Arbeitstitel“ is a great name, lets call it that ;-)“. Deswegen heißt dieses Stück ‚Arbeitstitel‘, Die anderen tracks werde ich mir auch noch vornehmen. Ich musste beim Schneiden daran denken, dass mir jemand vor nicht allzu langer Zeit erzählt hat, dass es nichts langweiligeres gäbe, als Musiker beim Musikmachen in einem Video zu zeigen. Ich würde sagen, das stimmt in den meisten Fällen. Aber ich denke, ich habe da einen sehr anderen Blickwinkel. Während des Filmens und Schneidens tauche ich tief ein. Ich bin dann nicht mehr in dieser Welt. Und ich glaube, das sieht man den Aufnahmen an.

2 Antworten auf „20. Mai 2016

  1. fb ~ 20.05.16 Doro H.
    toll.

    Georg Cosmic N.
    Er kommt wirklich hoch mit der Stimme. Klingt wie Jeff Buckley. Würde man nur die Musik hören, könnte man das auch für ein Buckley bootleg halten. Frag ihn mal, ich wette, er hat Jeff studiert :-D

    Gaga Nielsen
    er kann aber auch anders, ich habe ja normalerweise eine Aversion gegen so hohe Tonlagen, aber bei ihm nervt es mich nicht nur nicht, ich mag es sogar. Aber seine tiefere Lage, wie hier am Anfang zu hören, noch lieber. Er klingt unheimlich sensivtiv auch ein bißchen fragil. Und es wirkt nicht aufgesetzt. Ich ertrage keine Manierismen, Affektiertheiten und Posen bei Gesang. Dass er das Ding da improvisiert hat, kommt ja noch erschwerend hinzu. Er ist schon ein Ausnahmetalent. Und natürlich wahnsinnig fotogen in seiner Hingabe. Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, das wäre nicht der stärkste Impuls gewesen, als ich anfing zu filmen. Sonst hätte ja ein Mittschnitt der Tonspur gelangt Da hat einfach alles gestimmt.

    (deswegen habe ich Dich ja auch immer so gerne gefilmt… ;- )

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