„Franz Schubert selbst spielte ganz leidlich Klavier. Als ihm aber beim Vortrag eines eigenes Werkes ein grober Fehler unterlief, der nicht zu überhören war, rief er laut:
„Soll doch der Teufel dieses Zeug spielen!“

Aber dass er den Beethoven so bewundert hat, und der ihn seinerseits und er nichts davon gewusst hat. Das treibt mich ja schon um Und dann war er einer der 36 (!) Fackelträger am Grab vom Beethoven. Das ist doch alles verrückt. Auch das Bild. Ist Beethoven in der Nacht beerdigt worden?

[Quellenlage
]

2 Antworten auf „26. Mai 2016

  1. [fb-Kommentar an J. Renner, nachdem er mir diese wichtige, tagesaktuelle Mitteilung postete: „Nein, 15 Uhr“)

    „Danke für diese Einladung. (Gerne nehme ich teil!)
    Ende Februar, drei Uhr am Nachmittag, dann der Zug zum Grab. Freilich, da kann man schon eine oder auch sechsundreißig Fackeln entzünden. Ein unermeßlicher Verlust. Dass der Beethoven in seinem 57. Jahr von uns gegangen ist, schmerzt mich zusätzlich. Nur sieben Jahre jünger als ich. Auch komisch, heute, beim zum x-ten mal Michel Piccoli in „Die Dinge des Lebens“ gucken, realisiert, dass er da gerade mal vierundvierzig war. Also sechs Jahre jünger als ich. Dabei war Michel Piccoli doch immer ein reiferer Herr in diesen Filmen. Das bringt mich alles ein bißchen durcheinander. Aber scheiß drauf!

    (Danke für diese Reliquie)“

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