31. August 2017

Ihr werdet leider nicht die ersten sein, die sehen, was ich in den beiden Zellen gemacht habe. Schönstes Kompliment heute von einer Frau aus der Theatertruppe, heute wurde wieder geprobt. Nach der letzten Probenpause ging es wieder zu einer Szene in den Flur, wo meine Zellen sind. Ich weiß nicht, ob es der Regisseur war, jedenfalls jemand mit viel Neugier und Forscherdrang. Meine Zellentüren stehen auf (auch während unseres Events), wenn nicht gerade geprobt wird. Da konnte der Mann einen Blick in Zelle 4 erhaschen und das hat ihn angelockt. Fragt mich, die ich davor herumwurstle: „Was ist DAS DENN???!?“ Das zog die ganze Truppe an, ungefähr fünfzehn Schauspieler, die die Hälse reckten. Eine Dame, sehr attraktiv nebenbei, wollte sich ausgiebig umschauen und gar nicht wieder gehen. Ich erklärte ihr, dass ich so tue, als ob ich da wohne. Deswegen eben… (aber was genau wird nicht verraten!). Sie war jedenfalls – und das ist das schöne Kompliment für mich – unangenehm berührt von der Vorstellung, dass das nur drei Tage bestehen soll. Eventuell initiiert sie eine Petition und sammelt Unterschriften, damit das bleibt. Als Mahnmal und Gedenkzelle. Oder so ähnlich. Okay, ich spinne jetzt rum. Aber ich bin auch ein bißchen verliebt in das Szenario. Ich hätte mich noch ewig da aufhalten können und herumwursteln. Ihr werdet es ja sehen, wenn Ihr euch morgen oder übermorgen oder überübermorgen in die Söhtstr. 7 bewegt. Ich bin noch nicht fertig, muss noch in der Tykwerzelle ein paar Sachen anbringen und die große Projektionswand aufstellen. Aber immerhin ist sie da. Ich hatte einen sehr charmanten Fahrer mit griechischem Hintergrund, als Kleinkind nach Berlin gekommen. Sechsundreissig. Ganz attraktiv, und geflirtet hat er auch ein bißchen, der Gute (mit seinem Ehering). Ist mir auch noch nicht passiert, dass während einer schlichten Transportfahrt nach drei Minuten angehalten wird und gefragt wird, was ich gerne zum trinken hätte. Cola? Kaffee? Bier? Ich habe ein Wasser mit Sprudel genommen, Cola hatte ich vorher schon zuhause getrunken, Kaffee sowieso. Dann nach launiger Unterhaltung über meine verflossenen Griechenlandurlaube wollte er mir einen griechischen Kaffee spendieren. Ich habe dann doch darauf beharrt, dass ich gerne einfach jetzt dann doch mal in die Söhtstr. fahren möchte, Also ohne weitere Unterbrechungen. Hat er mir nicht übel genommen. Wir haben dann verabredet, dass er mein Equipment auch wieder zurückfährt, Sonntag spätabends oder Montag dann. Mal sehen. Ich tendiere zu Montag, muss ja wieder abgebaut werden, der Zauber. Macht mich selbst ein bißchen wehmütig… Ihr werdet es ja sehen. Das ist alles, aber ganz sicher nicht emotionslos. Und eine GEMA-Liste mach ich nicht, ist ja nix Kommerzielles, nur so eine private – – – äh Geburtstagsveranstaltung. Ich spiele auch Songs von Euch. Der Gema-Ertrag wird morgen in Naturalien von mir bezahlt. Schampus oder bester Rotwein. (und Bier gibt’s auch, an der Bar!) Bin gespannt, wie sich das Wetterchen entwickelt. Manchmal ist es besser als angedroht. Kann mich eigentlich an keinen verregneten ersten September erinnern. Und ich erinnere mich an alle, meiner Kamera sein Dank. Und wenn doch, machen wir es uns in den Zellen kuschelig.

31. August 2017

Ihr werdet leider nicht die ersten sein, die sehen, was ich in den beiden Zellen gemacht habe. Schönstes Kompliment heute von einer Frau aus der Theatertruppe, heute wurde wieder geprobt. Nach der letzten Probenpause ging es wieder zu einer Szene in den Flur, wo meine Zellen sind. Ich weiß nicht, ob es der Regisseur war, jedenfalls jemand mit viel Neugier und Forscherdrang. Meine Zellentüren stehen auf (auch während unseres Events), wenn nicht gerade geprobt wird. Da konnte der Mann einen Blick in Zelle 4 erhaschen und das hat ihn angelockt. Fragt mich, die ich davor herumwurstle: „Was ist DAS DENN???!?“ Das zog die ganze Truppe an, ungefähr fünfzehn Schauspieler, die die Hälse reckten. Eine Dame, sehr attraktiv nebenbei, wollte sich ausgiebig umschauen und gar nicht wieder gehen. Ich erklärte ihr, dass ich so tue, als ob ich da wohne. Deswegen eben… (aber was genau wird nicht verraten!). Sie war jedenfalls – und das ist das schöne Kompliment für mich – unangenehm berührt von der Vorstellung, dass das nur drei Tage bestehen soll. Eventuell initiiert sie eine Petition und sammelt Unterschriften, damit das bleibt. Als Mahnmal und Gedenkzelle. Oder so ähnlich. Okay, ich spinne jetzt rum. Aber ich bin auch ein bißchen verliebt in das Szenario. Ich hätte mich noch ewig da aufhalten können und herumwursteln. Ihr werdet es ja sehen, wenn Ihr euch morgen oder übermorgen oder überübermorgen in die Söhtstr. 7 bewegt. Ich bin noch nicht fertig, muss noch in der Tykwerzelle ein paar Sachen anbringen und die große Projektionswand aufstellen. Aber immerhin ist sie da. Ich hatte einen sehr charmanten Fahrer mit griechischem Hintergrund, als Kleinkind nach Berlin gekommen. Sechsundreissig. Ganz attraktiv, und geflirtet hat er auch ein bißchen, der Gute (mit seinem Ehering). Ist mir auch noch nicht passiert, dass während einer schlichten Transportfahrt nach drei Minuten angehalten wird und gefragt wird, was ich gerne zum trinken hätte. Cola? Kaffee? Bier? Ich habe ein Wasser mit Sprudel genommen, Cola hatte ich vorher schon zuhause getrunken, Kaffee sowieso. Dann nach launiger Unterhaltung über meine verflossenen Griechenlandurlaube wollte er mir einen griechischen Kaffee spendieren. Ich habe dann doch darauf beharrt, dass ich gerne einfach jetzt dann doch mal in die Söhtstr. fahren möchte, Also ohne weitere Unterbrechungen. Hat er mir nicht übel genommen. Wir haben dann verabredet, dass er mein Equipment auch wieder zurückfährt, Sonntag spätabends oder Montag dann. Mal sehen. Ich tendiere zu Montag, muss ja wieder abgebaut werden, der Zauber. Macht mich selbst ein bißchen wehmütig… Ihr werdet es ja sehen. Das ist alles, aber ganz sicher nicht emotionslos. Und eine GEMA-Liste mach ich nicht, ist ja nix Kommerzielles, nur so eine private – – – äh Geburtstagsveranstaltung. Ich spiele auch Songs von Euch. Der Gema-Ertrag wird morgen in Naturalien von mir bezahlt. Schampus oder bester Rotwein. (und Bier gibt’s auch, an der Bar!) Bin gespannt, wie sich das Wetterchen entwickelt. Manchmal ist es besser als angedroht. Kann mich eigentlich an keinen verregneten ersten September erinnern. Und ich erinnere mich an alle, meiner Kamera sein Dank. Und wenn doch, machen wir es uns in den Zellen kuschelig.

31. August 2017

Bin noch zehn Minuten online und dann weg, dann kommt der Fahrer für den ersten Transport nach SOEHT7, heute Aufbau der Zellen. Putzen, rücken, schieben, auspacken, hängen, kleben, Kabel legen. Projektionswände aufbauen etc. pp. Erst heute Abend wieder online und dann die nächsten Tage mal zwischendurch über das SOEHT7-WLAN, heute kein Rechner mit Internet dabei. Wenn was Dringendes ist, lese ich es erst heute spätabends. Oder wenn es um was Organisatorisches geht, am besten Jan kontaktieren, wer involviert ist, hat ja seine Mail-Adresse und Tel.-Nr. Ansonsten turne ich zwischen den Zellen 4 und 9 herum oder auch mal im Kuppelsaal! Ich mache das alles für euch! <3 (und mich natürlich!)

30. August 2017

Countdown… Auszüge aus einer abendlichen und einer nächtlichen Message an eine Freundin und einen Freund:
„(…) An drei Tagen kann man viel zeigen. Und dann noch die Filme… so viel vorzubereiten. Habe nun 3 setups mit drei Notebooks, drei Soundanlagen und zwei Beamern. Setup 1 in der größten Zelle, wo auch Tykwer gedreht hat, schräg gegenüber eine kleinere Einzelzelle. Nah am Ausgang in den wildromantischen blühenden Hof mit dem verschnörkleten Teepavillon. Komme gerade zurück und habe Markierungen in Zelle 4 und 9 gemacht, wo welches Equipment positioniert wird. Aufregend. (…) ich hoffe, dass recht viele kommen, ein riesiger Komplex mit der Aura eines Rapunzelschlösschens. Und die alten Schließanlagen. Wahnsinnig, wie riesig die Schlüssel für die Zellen sind, wie aus einem Märchenfilm. Und wir haben Narrenfreiheit, können machen, was wir wollen!“
„(…) Ich war heute da und bekomme zwei sehr attraktive Zellen, und in einer werde ich die Cosmic-Gaga-Collection an die Wand kleben. Das wird alles sehr schön und romantisch. (…) Ich werde einige Filme mit dir auf großer Wand laufen lassen und viele Fotos beamen. Ich habe den Plan, die beiden Zellen so zu gestalten, als ob ich sie bewohne. Nicht spartanisch! Das würde jeder Insasse machen! Also ganz naturalistisch!“
Stand der Dinge. Ich brauche einen Transporter, der die auf 2,80 Breite zusammengerollte große Projektionswand und die kleinere hintransportiert und mich gleich mit. Das sind zwei sperrige Objekte, die man nicht mal eben im Vorbeigehen mitnimmt, die können schon früher hin. Und Zubehör. Die heiligen Geräte dann mit mir, Freitag Mittag. Derzeit probt eine Theatergruppe in allen Bereichen von SOEHT7 ein Stück, das dann auch dort an verschiedenen Standorten gespielt wird. Während ich in der kleineren Zelle hinter verschlossener Tür die Markierungen für das Equipment machte, hörte ich in endloser Wiederholung eine Szene, direkt vor der Tür auf dem Knast-Flur, wo eine Frau immer „KARL! KARL! KARL!“ schreit. Irgendeine Auseinandersetzung in dem Stück. Der Regisseur fand ihre Betonung nicht radikal genug und sie steigerte sich immer mehr hinein. Die Szene wurde endlos wiederholt. Na ja, Proben halt. Zelle 4 ist auch sehr charmant, das Gitter hat keine Stäbe, sondern arabeskenhafte Schnörkel. Habe ich auch fotografiert, bin aber nun doch zu rechtschaffen müde, um das jetzt auch noch hier zu verarbeiten und zu posten. Es geht voran, ich glaube, das wird sehr ungewöhnlich. Da ich so viele Galerienbesuche in der letzten Dekade gemacht habe, steht mir deutlich vor Augen, was mich in Galerien gelangweilt hat. Bei mir gibt es keine grelle Beleuchtung. Laufende, sehr persönliche Bilder und wenn keine Tonfilme laufen, läuft Lieblingsmusik zu den slideshows. Allerdings mache ich mir selbst Konkurrenz. Meine beiden Zellen liegen schräg gegenüber und wenn in beiden Tonspuren laufen, ob vom Film oder Musik, muss bei einer die Tür zu sein, sonst wird es ein bißchen viel. Und mein künstlerischer Zellennachbar wird auch den einen oder anderen Film zeigen, bei einem Tanzfilm ist auch Musik dabei. Da müssen wir uns abstimmen, damit wir uns nicht gegenseitig torpedieren, aber das wird ganz relaxed, ein netter Mensch, dieser Thomas Schliesser, den ich heute auch zum ersten mal traf. Nur Jan ist ein bißchen abseits, da oben im Kuppelsaal. Ich habe ihm angeboten, dort an einer Stelle, wo keine Hängung sein kann, mein drittes Setup, nur mit einem Notebook und einem Lautsprecher zu positionieren, wo ausschließlich die Filme mit ihm laufen und eine slideshow mit vierhundert Bildern von unseren Streifzügen. Noch hat er nicht gehängt und in der Mitte des Saals ist noch Bestuhlung. Werden wir morgen oder übermorgen sehen. Ergibt sich alles irgendwie. Genug aus dem Backstage für heute. Habe schon wieder neue Ideen, was ich noch anschleppen kann, damit die Überraschung noch größer ist. Ihr müsst alle kommen!

30. August 2017

Countdown… Auszüge aus einer abendlichen und einer nächtlichen Message an eine Freundin und einen Freund:
„(…) An drei Tagen kann man viel zeigen. Und dann noch die Filme… so viel vorzubereiten. Habe nun 3 setups mit drei Notebooks, drei Soundanlagen und zwei Beamern. Setup 1 in der größten Zelle, wo auch Tykwer gedreht hat, schräg gegenüber eine kleinere Einzelzelle. Nah am Ausgang in den wildromantischen blühenden Hof mit dem verschnörkleten Teepavillon. Komme gerade zurück und habe Markierungen in Zelle 4 und 9 gemacht, wo welches Equipment positioniert wird. Aufregend. (…) ich hoffe, dass recht viele kommen, ein riesiger Komplex mit der Aura eines Rapunzelschlösschens. Und die alten Schließanlagen. Wahnsinnig, wie riesig die Schlüssel für die Zellen sind, wie aus einem Märchenfilm. Und wir haben Narrenfreiheit, können machen, was wir wollen!“
„(…) Ich war heute da und bekomme zwei sehr attraktive Zellen, und in einer werde ich die Cosmic-Gaga-Collection an die Wand kleben. Das wird alles sehr schön und romantisch. (…) Ich werde einige Filme mit dir auf großer Wand laufen lassen und viele Fotos beamen. Ich habe den Plan, die beiden Zellen so zu gestalten, als ob ich sie bewohne. Nicht spartanisch! Das würde jeder Insasse machen! Also ganz naturalistisch!“
Stand der Dinge. Ich brauche einen Transporter, der die auf 2,80 Breite zusammengerollte große Projektionswand und die kleinere hintransportiert und mich gleich mit. Das sind zwei sperrige Objekte, die man nicht mal eben im Vorbeigehen mitnimmt, die können schon früher hin. Und Zubehör. Die heiligen Geräte dann mit mir, Freitag Mittag. Derzeit probt eine Theatergruppe in allen Bereichen von SOEHT7 ein Stück, das dann auch dort an verschiedenen Standorten gespielt wird. Während ich in der kleineren Zelle hinter verschlossener Tür die Markierungen für das Equipment machte, hörte ich in endloser Wiederholung eine Szene, direkt vor der Tür auf dem Knast-Flur, wo eine Frau immer „KARL! KARL! KARL!“ schreit. Irgendeine Auseinandersetzung in dem Stück. Der Regisseur fand ihre Betonung nicht radikal genug und sie steigerte sich immer mehr hinein. Die Szene wurde endlos wiederholt. Na ja, Proben halt. Zelle 4 ist auch sehr charmant, das Gitter hat keine Stäbe, sondern arabeskenhafte Schnörkel. Habe ich auch fotografiert, bin aber nun doch zu rechtschaffen müde, um das jetzt auch noch hier zu verarbeiten und zu posten. Es geht voran, ich glaube, das wird sehr ungewöhnlich. Da ich so viele Galerienbesuche in der letzten Dekade gemacht habe, steht mir deutlich vor Augen, was mich in Galerien gelangweilt hat. Bei mir gibt es keine grelle Beleuchtung. Laufende, sehr persönliche Bilder und wenn keine Tonfilme laufen, läuft Lieblingsmusik zu den slideshows. Allerdings mache ich mir selbst Konkurrenz. Meine beiden Zellen liegen schräg gegenüber und wenn in beiden Tonspuren laufen, ob vom Film oder Musik, muss bei einer die Tür zu sein, sonst wird es ein bißchen viel. Und mein künstlerischer Zellennachbar wird auch den einen oder anderen Film zeigen, bei einem Tanzfilm ist auch Musik dabei. Da müssen wir uns abstimmen, damit wir uns nicht gegenseitig torpedieren, aber das wird ganz relaxed, ein netter Mensch, dieser Thomas Schliesser, den ich heute auch zum ersten mal traf. Nur Jan ist ein bißchen abseits, da oben im Kuppelsaal. Ich habe ihm angeboten, dort an einer Stelle, wo keine Hängung sein kann, mein drittes Setup, nur mit einem Notebook und einem Lautsprecher zu positionieren, wo ausschließlich die Filme mit ihm laufen und eine slideshow mit vierhundert Bildern von unseren Streifzügen. Noch hat er nicht gehängt und in der Mitte des Saals ist noch Bestuhlung. Werden wir morgen oder übermorgen sehen. Ergibt sich alles irgendwie. Genug aus dem Backstage für heute. Habe schon wieder neue Ideen, was ich noch anschleppen kann, damit die Überraschung noch größer ist. Ihr müsst alle kommen!

29. August 2017

Anatomie Titus (7)
Auch schön, Jan und FM. Einheit in der Akademie der Künste am Pariser Platz, April 2009, Premiere von Brigitte Maria Mayers Multimedia-Inszenierung „Anatomie Titus“. FM Einheit hatte die Musik dafür geschrieben. Jan hatte einige Bilder von ihm gemacht und sie gucken beide auf das Display seiner Kamera. Vergleichbare Situationen habe ich oft genutzt, um Bilder zu machen, nachdem für den Fotografierten das Fotografiertwerden eigentlich abgehakt war. Dann stellte sich wieder Leben ein und ich schlug zu. Auf dem Bild hat F. M. Einheit viel Ähnlichkeit mit seinem Bruder, dem Schauspieler Ralf Richter, gerade erst gelesen, dass die beiden Brüder sind. Steht im Wikipedia. Wusste nicht mehr, wann er bei den Neubauten aufgehört hat. Tatsächlich schon Mitte der Neunziger. Wie die Zeit vergeht. An dem Abend lernten wir auch die Tochter von Brigitte Maria Mayer und Heiner Müller kennen, die zauberhafte Anna Müller, die neben Legende Jeanne Moreau eine tragende Rolle in der Inszenierung hatte.

29. August 2017


Martin Meyer von der Agentur Angeldust, Berlin Fashion Week Jan. 2009. Ausstellungseröffnung von Vera v. Lehndorff und Holger Trülzsch bei Lumas. Echte Federn im Haar. Grandioser Style.