Heute Abend im Tempodrom – Bryan Ferry. Es muss im März Zweitausend gewesen sein, dass ich ihn bei seiner „As Time Goes By“-Tour erlebte. Mit einem wunderbaren Orchester. In einer der Messehallen, die für schlechte Akustik verrufen war. Niemals, nicht davor und nicht danach habe ich ein Konzert mit so einem vollendeten, absolut brillanten Klang gehört (ausgenommen die Berliner Philharmoniker in der Philharmonie). Bryan Ferry bestens gelaunt, immer in Blickkontakt mit seinen Musikern. Gut gekleidet sowieso. Es war unvergesslich. Also ist nicht die Messehalle akustisch unzulänglich, sondern die technische Vorbereitung, Schlampige Tontechniker! In einer guten Stunde gehe ich los, noch anziehen. Das Ticket ist ein Geburtstagsgeschenk von Ina, vom letzten September. Danke.

7 Antworten auf „01. Juni 2019

  1. Christoph M.
    Viel Spaß. Ich hoffe, die Tontechniker hatten Zeit und haben auch auf den örtlichen Tonmenschen gehört. Akustisch schwierige Architektur!

    Gaga Nielsen
    ich werde Bericht erstatten!

    Christoph M.
    Love is the drug!

    Gaga Nielsen
    <3

  2. Der Tontechniker hat alles gegeben. Nur einmal waren die Gitarren ein bißchen vermatscht, sonst alles hörenswert. Übrigens Chris Spedding an der führenden Gitarre. Sehr beeindruckend. Bryan Ferrys Stimme klang nicht so brüchig und leicht gealtert wie auf den letzten Aufnahmen. Viele Hits. Auch Love is the Drug und am Ende Let’s stick together. Nur „Don’t stop the Dance“ hat mir gefehlt. Und er war wieder bestens gelaunt. Wenn er lacht, sieht er aus wie 49. Hier eine Konzertkritik. Und noch eine. Da die Besetzung, ganz tolle Musiker. Hat mich auch sehr fasziniert: Fonzi Thornton, Backing Vocals Urgestein. Den hätte man auch in die Mitte der Bühne stellen können, den ganzen Abend strahlend gelacht, tolle Moves, dunkler Anzug mit Glitzer-Revers. Bühnenpräsenz wie James Brown, aber elegant. „(…) His vocal credits can be found on the recordings of Aretha Franklin, Luther Vandross, Bryan Ferry, Roxy Music, CHIC, Diana Ross, Garth Brooks, Ray Charles, Mariah Carey, Steely Dan, David Bowie, Robert Palmer, Patti Labelle, Al Jarreau, Michael Jackson, Celine Dion, Phoebe Snow and Bette Midler and many others.“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Ich hatte mit einem ruhigeren Abend gerechnet. Was keine Beschwerde sein soll.

  3. Oh, sehr schön, Abbado. Nein, das muss wer anders gewesen sein. Eine Person, die ich schon getroffen habe. Aber das behaupten die Leute ja immer und hinterher kennen Sie die Betreffenden vom Fernsehen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s