30. dezember 2007


Monika passen meine mir zu kleinen schwarzen Stiefel. Zwei Stunden später legt sie mir eine Schallplatte auf den Tisch. Julie London singt Fly me to the moon and let me play among the stars. Let me see, what spring is like on Jupiter and Mars. Dean Martin Sway.

26. dezember 2007

Die wichtigsten Fragen muss man sich immer selber beantworten! Da ist man ganz auf sich alleine gestellt. Auf dieser wichtigen Informationsseite habe ich herausgefunden, dass es bis heute nur drei Starschnitte mit schönen Männern drauf gegeben hat. Anthony war nicht dabei. Die drei schönen Männer sind 3 x Pierre Brice. Ein Armutszeugnis! Ich werde unverzüglich und ab sofort diese Zeitschrift boykottieren! Von folgenden Männern müssen ganz dringend Starschnitte angeboten werden:
1. Götz George
2. Fatih Akin
3. Anthony Kiedis

26. dezember 2007

Die wichtigsten Fragen muss man sich immer selber beantworten! Da ist man ganz auf sich alleine gestellt. Auf dieser wichtigen Informationsseite habe ich herausgefunden, dass es bis heute nur drei Starschnitte mit schönen Männern drauf gegeben hat. Anthony war nicht dabei. Die drei schönen Männer sind 3 x Pierre Brice. Ein Armutszeugnis! Ich werde unverzüglich und ab sofort diese Zeitschrift boykottieren! Von folgenden Männern müssen ganz dringend Starschnitte angeboten werden:
1. Götz George
2. Fatih Akin
3. Anthony Kiedis

26. dezember 2007

„Mehr Licht!“* *Einer Anekdote nach seien die letzten werden die Spenderorgane entfernt und in Spurenelementen auch tierischen Eiweißen, sowie der besonders verarbeiteten reichhaltigen Substanz des Fruchtstandes der tropischen Theobroma aus der Not eine Tugend, indem ich passend zur Augenklappe in dunklen Nadelstreifen und schwarzen Overkneestiefeln im vornehmen Charlottenburger Standesamt einlief.
No. 19

25. dezember 2007

Bitte nicht die Kuppeln durcheinanderbringen.


Ach, seht doch einfach ganz unverbindlich 3 x pro Tag vorbei! In den gutsortierten Supermarkt am Zoo und eine Lieblingsfarbe? Ja: Blau. Und ein Film aus dem schönen Dixie, Utah, Anglo-Reservat Mormonenland zu schildern. Da durfte ich nämlich einer Einladung in den Haaren, den Händen. Der eigene Blick, das eigene Tun, Wissen um mögliche Konsequenzen. Das erfordert Lebenserfahrung. Oder große Sensibilität.
No. 18

18. dezember 2007

Ian Dury der kleine Kotzbrocken. Wake up! ist schon nicht verkehrt. Noch so eine staubbedeckte Reliquie. Und noch gar keine Motten drin. Ja, solche Sachen wurden früher im Radio gespielt!

17. dezember 2007

Ich habe in den vergangenen zwanzig Jahren nicht für möglich gehalten, dass ich jemals noch mit Interesse dieses gewisse „I’m gonna love you just a little more, baby“ von Herrn Barry White hören könnte. Nur so eine einschlägige Erinnerung. Ganz undramatisch. Nicht, dass mir jene irgendetwas verleidet hätte. Der junge Mann hieß Alexander und hatte ein ganzes Bein bis zum Oberschenkel in Gips. Motorradunfall.
Neunzehnhundert86. Und in seinem Kassettenrecorder neben dem Bett irgendwo im tiefsten SO 36 lief dieses Lied. War schon sehr okay. Alexander war eindeutig Typ Südfrankreich in Blond. Ein Hübscher. Ich hab ihn nie wieder gesehen. Hat auch nichts gemacht. Aber ja doch, ich erinnere mich an die Achtziger, obwohl ich sie erlebt habe.

11. dezember 2007


unlängst

„Dazu wird eine meistens weiße Dirndlbluse (mit Puffärmeln oder schmalen Ärmeln, lang- oder kurzärmelig) getragen, die nur schlecht auf Deutsch synchronisiert wurden. Dann ist da zum beispiel so Faltencremes, die ich näher kannte, trug Brille oder Haftschalen (blödes Wort – inneren Frieden. Ich habe den ganzen Mist komplett löschen.
Vorsicht, wichtig, wichtig! Die Zeilen darüber und darunter Knochenfraß.

No. 17

11. dezember 2007

Sei abwechslungsreich, schreibe auch mal was Persönliches! Das sage ich mir tagaus tagein. Langsam trägt es vielleicht doch Früchte, ich sehe da eine zarte Knospe. Heute habe ich einen Anfang damit gemacht, mal etwas ganz anderes zu fotografieren. Nämlich den Ausblick aus meinem Wohnzimmer um 15:09 Uhr, um 15:52 und um 15:59. Nie dagewesen! Man muß sich stets aufgeschlossen zeigen für neue Entwicklungen und das etwas andere Motiv. Denke ich dagegen an das kitschige pink-bleu von gestern, da leutet das subtile Farbspiel von heute doch eine ganz andere Ära ein. Demnächst monochrom.


09. dezember 2007


Mein Nest unterm Dach, ich verlasse dich nicht. Ein bißchen ausmisten. Mitte der Achtziger diese schattig feuchte Hinterhofwohnung im Hochparterre in Schöneberg. Ich dachte oft, wie in einem fernen Traum, wie schön es sein müsste, wieder weit oben zu wohnen, einen Adlerhorst zu haben, mit viel Licht, Sonne, uneinsehbar. Dann nach Wilmersdorf, endlich ein Balkon, wenn auch Osten. Aber als ich diese Wohnung im April 1999 betrat, regnete es und ich ging in dieses Zimmer und hatte das Gefühl, die Sonne schiene. Es fühlte sich an wie Ferien. Wenn man je so einem Menschen begegnet, ist man zuhause.

08. dezember 2007


10:23
L’air l’eau le feu la terre letzter Stand (f. Lisa) meinethalben. Wenn sie gebadet worden ist. Dann hat es aber auch freie oder mehrere Antworten sind möglich! Zum Beispiel eine Kombination aus Nr. 5. Ich bin heute ein bißchen aussieht wie einer der einfachsten und doch ist es gut. Selbstvergessen, ohne blöde Erwachsenenspiele. Mann und hat dabei eine zart flatternde naturweiße Leinenhose an.

No. 16

08. dezember 2007

Viel Schönes gelesen. Beim Mittagessen in der BZ geblättert, exzellenter Bildbeitrag mit Witwe Scholz am etwas sehr mickrigen Grabstein von ihrem Klausjürgen. Später dann leicht frustriert begreifen müssen, dass meine Freundin Sabine noch nicht einmal mitgekriegt hat, dass Herr Wussow überhaupt die Witwe Scholz geehelicht hat. Man kann sich gar nicht richtig austauschen! Dabei war Sabine doch früher auch wie ich (un)heimlich in den Kurier der Kaiserin verknallt, und dann das! Man muss sich schon auch ein bißchen auf dem Laufenden halten und sich informieren, sonst gerät man schnell ins soziale Abseits!
Im Anschluss bei der investigativen Internetrecherche auf weitere wichtige Wortbeiträge zum Thema gestoßen:
„Ein Charmeur der Premiumklasse. Bei ihm spürten Frauen wieder, dass sie Frauen waren. Ein lächelnder Verwöhner.“
Das nenne ich Journalismus – hier versteht einer sein Handwerk!
Bei „lächelnder Verwöhner“ tauschten wir dann immerhin einen wissenden Blick aus und Sabine lachte noch ein bißchen dreckig hinterher. Ich war dann auch bald wieder versöhnt.
Eine echte Freundschaft muß auch Tiefen durchstehen können.

08. dezember 2007

Viel Schönes gelesen. Beim Mittagessen in der BZ geblättert, exzellenter Bildbeitrag mit Witwe Scholz am etwas sehr mickrigen Grabstein von ihrem Klausjürgen. Später dann leicht frustriert begreifen müssen, dass meine Freundin Sabine noch nicht einmal mitgekriegt hat, dass Herr Wussow überhaupt die Witwe Scholz geehelicht hat. Man kann sich gar nicht richtig austauschen! Dabei war Sabine doch früher auch wie ich (un)heimlich in den Kurier der Kaiserin verknallt, und dann das! Man muss sich schon auch ein bißchen auf dem Laufenden halten und sich informieren, sonst gerät man schnell ins soziale Abseits!
Im Anschluss bei der investigativen Internetrecherche auf weitere wichtige Wortbeiträge zum Thema gestoßen:
„Ein Charmeur der Premiumklasse. Bei ihm spürten Frauen wieder, dass sie Frauen waren. Ein lächelnder Verwöhner.“
Das nenne ich Journalismus – hier versteht einer sein Handwerk!
Bei „lächelnder Verwöhner“ tauschten wir dann immerhin einen wissenden Blick aus und Sabine lachte noch ein bißchen dreckig hinterher. Ich war dann auch bald wieder versöhnt.
Eine echte Freundschaft muß auch Tiefen durchstehen können.

06. dezember 2007


1990 als wir eigentlich schon aufgehört hatten, uns die Nächte in Bars und Diskotheken um die Ohren zu hauen, die man heute Clubs nennt, kamst du zu mir für ein paar Tage und Nächte und ich zog dir dieses Kleid an, das mir eigentlich immer zu eng war. Dieses lavaschwarze Stretchding, mit wenigen, diskreten Lurexfäden aus den Achtzigern. Und wie gut es dir passte. Ach Anke.

06. dezember 2007

Djuna ist heute in Blankenfelde etwas anschauen. Eine weitere Maklerin hat mir per Post eine dvd geschickt. Er war im letzten Jahr auf der letzten Etappe nach drei Flügen, alle Gehirn- und Herzenswindungen mit rotem Sand durchspült, im Schlafsack noch die Kälte der Nacht vom ersten Wort des Introitus Requiem aeternam dona eis, Domine („Ewige Ruhe schenke ihnen, o Herr“). Requiem. Pathos ist wichtig.
No. 15

02. dezember 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
2. Folge: Typ Björn

Wie bereits in der ersten Folge angekündigt, kommen wir nun zu Typ Björn, welcher in unserem schönen Heimatland etwas häufiger anzutreffen ist als Typ Südfrankreich.
Typ Björn ist von kräftiger, bärenartiger Statur und mindestens 1 Meter 85 groß! Die Oberarmmuskulatur ist gut ausgeprägt und er ißt gerne große Fleischstücke vom Grill. Typ Björn verrichtet ohne Murren körperliche Arbeiten und hat kräftige große Hände. Die Haarfarbe schwankt von Hell- über Rot- und Dunkelblond bis Hellbraun. In späteren Jahren kommt etwas Grau und Körperfülle hinzu, was nicht weiter stört. Typ Björn ist der geborene Vollbartträger, da dieser seinem großflächigen Gesicht die erforderliche Kontur verleiht.
Der Bart ist unbedingt kurz zu halten, gleiches gilt für das Kopfhaar. Immer wieder kann man beobachten, dass Björn sein Haar etwas zu lang trägt. Die ideale Frisur ist leider nicht abgebildet. Im Prinzip müssen alle abgebildeten Björns zum Friseur. Die Haare sind zu lang! Bzw. nicht lang genug! Typ Björn kann genau zwei Frisuren tragen: entweder raspelkurz, maximal 1,2 Zentimeter oder in jüngeren Jahren, wenn das Haar noch füllig ist, eine Wikingerfrisur. Die Wikingerfrisur verlangt mindestens schulterlanges, dicht gewelltes Haar.
Außerdem beobachtet man bei Björn oft Fehler bei der Brillenauswahl. Typ Björn kann von Hause aus nur filigrane Metallgestelle oder randlose Modelle vertragen. Alle anderen nicht! Als Naturbursche kleidet ihn strapazierfähige Freizeitkleidung im Rangerlook sowie grobgestrickte Norwegerpullover und Rollkragenpullover. Die praktischen Schuhe sind aus robustem Leder und haben Profilsohle.
In der nächsten Folge behandle ich dann Typ Bon Vivant!
► 1. Folge: Typ Südfrankreich
► 3. Folge: Typ Bon Vivant
► 4. Folge: Typ Schach

03. dezember 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
4. Folge: Typ Schach

Bei Typ Schach treffen wir auf einen autoritären Geistesarbeiter, dessen intellektuelle Strenge vor allem auf unstrukturiertere Zeitgenossen eine geheime Anziehungskraft ausübt.
Der raubvogelartige, charismatische Kopf mit dem hochkultivierten, latent subversiven Gedankengut kommt am besten mit einem unvoluminösen Kurzhaarschnitt zur Geltung. Eine gewisse Nackenlänge ist bei Typ Schach erwünscht, da diese geeignet ist, die freigeistige Haltung noch besser herauszuarbeiten. Der kurz gehaltene Bartwuchs unterstreicht intellektuelle Prioritäten.
Die farblich dunkel gehaltene Bekleidung wird nach jahreszeitlichen Kriterien gewählt, wobei Bequemlichkeit und Haltbarkeit eine übergeordnete Rolle spielen. Typ Schach ist der (Rollkragen-) Pullovertyp. Selbst wenn er ein Oberhemd trägt, wird man immer noch ein bequemes Baumwollleibchen darunter finden. Insgesamt pflegt Typ Schach einen informellen Kleidungsstil, mit dem er kein Aufsehen erregt. Farbe und Schnitt, wobei er stets auf Qualität bei Material und Verarbeitung achtet, fügen sich unauffällig im Straßenbild ein. Das unspektakuläre Erscheinungsbild trägt dazu bei, die Rolle des Beobachters zu sichern und keinerlei Verdacht zu erregen.
Typ Schach ist ein Einzelgänger und hat so gut wie kein Interesse an breitgestreuten Gesellschaftskontakten. Er zieht es vor, im stillen Kämmerlein mitunter abseitigen Interessen nachzugehen. Allzu formelle Essenseinladungen sowie gemeinschaftliches Sonnenbaden und Körperertüchtigung sind ihm ein Greuel. Nahrungsaufnahme wird ohne viel Aufhebens abgewickelt. Effiziente Genussmittel wie Koffein, Alkohol und ggf. Nikotin sowie anderweitige sinnliche Befriedigung spielen dagegen eine vergleichsweise große Rolle.
Typ Schach hat einen von Natur aus schmalen Körperbau, der aufgrund seines ausgeprägten Desinteresses an sportlicher Betätigung in der zweiten Lebenshälfte Gefahr läuft, die in die Wiege gelegte Spannkraft zu verlieren. Trotz dieses Handicaps gelingt es ihm auch im reifen Alter, mit morbidem Witz und geistreichen Wendungen Damen zu sich zu locken.
► 1. Folge: Typ Südfrankreich
► 2. Folge: Typ Björn
► 3. Folge: Typ Bon Vivant

03. dezember 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
4. Folge: Typ Schach

Bei Typ Schach treffen wir auf einen autoritären Geistesarbeiter, dessen intellektuelle Strenge vor allem auf unstrukturiertere Zeitgenossen eine geheime Anziehungskraft ausübt.
Der raubvogelartige, charismatische Kopf mit dem hochkultivierten, latent subversiven Gedankengut kommt am besten mit einem unvoluminösen Kurzhaarschnitt zur Geltung. Eine gewisse Nackenlänge ist bei Typ Schach erwünscht, da diese geeignet ist, die freigeistige Haltung noch besser herauszuarbeiten. Der kurz gehaltene Bartwuchs unterstreicht intellektuelle Prioritäten.
Die farblich dunkel gehaltene Bekleidung wird nach jahreszeitlichen Kriterien gewählt, wobei Bequemlichkeit und Haltbarkeit eine übergeordnete Rolle spielen. Typ Schach ist der (Rollkragen-) Pullovertyp. Selbst wenn er ein Oberhemd trägt, wird man immer noch ein bequemes Baumwollleibchen darunter finden. Insgesamt pflegt Typ Schach einen informellen Kleidungsstil, mit dem er kein Aufsehen erregt. Farbe und Schnitt, wobei er stets auf Qualität bei Material und Verarbeitung achtet, fügen sich unauffällig im Straßenbild ein. Das unspektakuläre Erscheinungsbild trägt dazu bei, die Rolle des Beobachters zu sichern und keinerlei Verdacht zu erregen.
Typ Schach ist ein Einzelgänger und hat so gut wie kein Interesse an breitgestreuten Gesellschaftskontakten. Er zieht es vor, im stillen Kämmerlein mitunter abseitigen Interessen nachzugehen. Allzu formelle Essenseinladungen sowie gemeinschaftliches Sonnenbaden und Körperertüchtigung sind ihm ein Greuel. Nahrungsaufnahme wird ohne viel Aufhebens abgewickelt. Effiziente Genussmittel wie Koffein, Alkohol und ggf. Nikotin sowie anderweitige sinnliche Befriedigung spielen dagegen eine vergleichsweise große Rolle.
Typ Schach hat einen von Natur aus schmalen Körperbau, der aufgrund seines ausgeprägten Desinteresses an sportlicher Betätigung in der zweiten Lebenshälfte Gefahr läuft, die in die Wiege gelegte Spannkraft zu verlieren. Trotz dieses Handicaps gelingt es ihm auch im reifen Alter, mit morbidem Witz und geistreichen Wendungen Damen zu sich zu locken.
► 1. Folge: Typ Südfrankreich
► 2. Folge: Typ Björn
► 3. Folge: Typ Bon Vivant

02. dezember 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
3. Folge: Typ Bon Vivant

Nachdem ich mich in der letzten Folge bereits ausgiebig Typ Björn gewidmet habe, werde ich mich nun in aller Ausführlichkeit mit Typ Bon Vivant beschäftigen, wie man schon an der Fülle der Bildbeispiele erkennen kann.
Typ Bon Vivant ist äußerlich ein Mischtyp zwischen Typ Südfrankreich und Typ Björn. Typ Bon Vivant kann sowohl Bart als auch keinen Bart tragen. Selbst ein Schnäuzer, der für alle anderen Typen steng verboten ist, kann ihn nicht entstellen. Bon Vivant neigt zu glatt nach hintem gekämmten längerem Deckhaar und er kann es sich leisten. Obwohl er auch mit sehr kurzem Haar gut aussieht, unterstreicht das etwas längere, geschmeidige Deckhaar seinen leicht verwegenen Charakter. Ein alberner Bürstenschnitt ist hingegen tabu!
Als Künstlertyp mit Hang zum Regisseur- und Schauspielerberuf kleidet ihn bei empfindlicher Witterung ein schwarzer Schal. Die einfarbig weißen oder schwarzen Oberhemden trägt er selbst bei feierlichen Anlässen ohne Krawatte, was diskreten Einblick auf seine recht ordentliche Brustbehaarung gewährt. Auch mit einem schwarzen Rollkragenpullover zum maßgeschneiderten Anzug macht er nichts verkehrt. In seinem Kleiderschrank befindet sich zuverlässig die vollständige Palette von Anthrazit bis zu lebhaftem Schwarz. Bei den Schuhen achtet er auf hochwertig verarbeitete klassische Modelle ohne Extravaganzen.
Dank seiner überdurchschnittlichen Gene benötigt Bon Vivant erst im späteren Alter eine Sehhilfe und wählt dann eine unscheinbare Lesebrille, die er verlässlich nur zum Lesen aufsetzt. Seinen kräftigen, leicht gebräunten Körper hält er regelmäßig mit angenehmen Sportarten in Form und fährt sogar ab und zu Fahrrad. Wassersportarten liegen ihm besonders, doch auch Boxen kommt in Frage!
Typ Bon Vivant hat eine wohlklingende, sehr männliche Stimme und ist ein routinierter Literatur-, Musik-, Kunst- und Weinkenner, der keine Premierenfeier auslässt und weiß, wie man einen Hummer richtig am Schwanz packt! Doch auch für eine ordentliche Currywurst ist er immer zu haben! Als sinnenfroher und weitgereister Mensch kennt Typ Bon Vivant die Welt und ihre Vorzüge. Da er sein Leben den schönen Dingen widmet, versteht er es wie kein Zweiter das schöne Geschlecht (in mehreren Sprachen!) zu umgarnen. Je nach Bedarf ist er ein Kavalier alter Schule oder ein Draufgänger!
► 1. Folge: Typ Südfrankreich
► 2. Folge: Typ Björn
► 4. Folge: Typ Schach

02. dezember 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
3. Folge: Typ Bon Vivant

Nachdem ich mich in der letzten Folge bereits ausgiebig Typ Björn gewidmet habe, werde ich mich nun in aller Ausführlichkeit mit Typ Bon Vivant beschäftigen, wie man schon an der Fülle der Bildbeispiele erkennen kann.
Typ Bon Vivant ist äußerlich ein Mischtyp zwischen Typ Südfrankreich und Typ Björn. Typ Bon Vivant kann sowohl Bart als auch keinen Bart tragen. Selbst ein Schnäuzer, der für alle anderen Typen steng verboten ist, kann ihn nicht entstellen. Bon Vivant neigt zu glatt nach hintem gekämmten längerem Deckhaar und er kann es sich leisten. Obwohl er auch mit sehr kurzem Haar gut aussieht, unterstreicht das etwas längere, geschmeidige Deckhaar seinen leicht verwegenen Charakter. Ein alberner Bürstenschnitt ist hingegen tabu!
Als Künstlertyp mit Hang zum Regisseur- und Schauspielerberuf kleidet ihn bei empfindlicher Witterung ein schwarzer Schal. Die einfarbig weißen oder schwarzen Oberhemden trägt er selbst bei feierlichen Anlässen ohne Krawatte, was diskreten Einblick auf seine recht ordentliche Brustbehaarung gewährt. Auch mit einem schwarzen Rollkragenpullover zum maßgeschneiderten Anzug macht er nichts verkehrt. In seinem Kleiderschrank befindet sich zuverlässig die vollständige Palette von Anthrazit bis zu lebhaftem Schwarz. Bei den Schuhen achtet er auf hochwertig verarbeitete klassische Modelle ohne Extravaganzen.
Dank seiner überdurchschnittlichen Gene benötigt Bon Vivant erst im späteren Alter eine Sehhilfe und wählt dann eine unscheinbare Lesebrille, die er verlässlich nur zum Lesen aufsetzt. Seinen kräftigen, leicht gebräunten Körper hält er regelmäßig mit angenehmen Sportarten in Form und fährt sogar ab und zu Fahrrad. Wassersportarten liegen ihm besonders, doch auch Boxen kommt in Frage!
Typ Bon Vivant hat eine wohlklingende, sehr männliche Stimme und ist ein routinierter Literatur-, Musik-, Kunst- und Weinkenner, der keine Premierenfeier auslässt und weiß, wie man einen Hummer richtig am Schwanz packt! Doch auch für eine ordentliche Currywurst ist er immer zu haben! Als sinnenfroher und weitgereister Mensch kennt Typ Bon Vivant die Welt und ihre Vorzüge. Da er sein Leben den schönen Dingen widmet, versteht er es wie kein Zweiter das schöne Geschlecht (in mehreren Sprachen!) zu umgarnen. Je nach Bedarf ist er ein Kavalier alter Schule oder ein Draufgänger!
► 1. Folge: Typ Südfrankreich
► 2. Folge: Typ Björn
► 4. Folge: Typ Schach

02. dezember 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
2. Folge: Typ Björn

Wie bereits in der ersten Folge angekündigt, kommen wir nun zu Typ Björn, welcher in unserem schönen Heimatland etwas häufiger anzutreffen ist als Typ Südfrankreich.
Typ Björn ist von kräftiger, bärenartiger Statur und mindestens 1 Meter 85 groß! Die Oberarmmuskulatur ist gut ausgeprägt und er ißt gerne große Fleischstücke vom Grill. Typ Björn verrichtet ohne Murren körperliche Arbeiten und hat kräftige große Hände. Die Haarfarbe schwankt von Hell- über Rot- und Dunkelblond bis Hellbraun. In späteren Jahren kommt etwas Grau und Körperfülle hinzu, was nicht weiter stört. Typ Björn ist der geborene Vollbartträger, da dieser seinem großflächigen Gesicht die erforderliche Kontur verleiht.
Der Bart ist unbedingt kurz zu halten, gleiches gilt für das Kopfhaar. Immer wieder kann man beobachten, dass Björn sein Haar etwas zu lang trägt. Die ideale Frisur ist leider nicht abgebildet. Im Prinzip müssen alle abgebildeten Björns zum Friseur. Die Haare sind zu lang! Bzw. nicht lang genug! Typ Björn kann genau zwei Frisuren tragen: entweder raspelkurz, maximal 1,2 Zentimeter oder in jüngeren Jahren, wenn das Haar noch füllig ist, eine Wikingerfrisur. Die Wikingerfrisur verlangt mindestens schulterlanges, dicht gewelltes Haar.
Außerdem beobachtet man bei Björn oft Fehler bei der Brillenauswahl. Typ Björn kann von Hause aus nur filigrane Metallgestelle oder randlose Modelle vertragen. Alle anderen nicht! Als Naturbursche kleidet ihn strapazierfähige Freizeitkleidung im Rangerlook sowie grobgestrickte Norwegerpullover und Rollkragenpullover. Die praktischen Schuhe sind aus robustem Leder und haben Profilsohle.
In der nächsten Folge behandle ich dann Typ Bon Vivant!
► 1. Folge: Typ Südfrankreich
► 3. Folge: Typ Bon Vivant
► 4. Folge: Typ Schach

25. november 2007

Schon eine Menge. Ich stelle mir das eigentlich ganz praktisch vor, wenn ich einmal tot bin, kann man dann ja das Set als Slideshow beim Leichenschmaus vorführen. Ich werde noch eine Playlist mit meinen Lieblingsliedern von Blondie über Zappa bis Hans Albers vorbereiten und dann kann’s losgehen! Das Gewimmer von Neil Young darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Dann können sich die Gäste in Ruhe zurücklehnen und sich dem Essen und den Getränken widmen.
Der eine oder die andere Bloggerin wird zwischendurch aufblicken und ein Aha-Erlebnis haben. Ach! Schau an, schau an, da war ich doch dabei. Sie hat mich ja seinerzeit nicht fotografiert (wahrscheinlich die falsche Frisur!), aber ich weiß es wie gestern! Sie war da ja immer sehr eigen. Alle sollten immer gut aussehen. Wenn jemand von vorneherein nicht fotogen war, hat sie halt einfach jemanden anderen fotografiert! Aber man konnte sich nicht beschweren. Manchmal ein bißchen unscharf, aber immer angenehm. Nun ist sie auch unter der Erde! Prost!

24. november 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
1. Folge: Typ Südfrankreich

Wie versprochen, ist es nun so weit und ich präsentiere die erste Folge meines kleinen Frisuren-Katechismus für den Herrn!
Nachdem wir festgestellt haben, mit welchem Beruf sich ein Mann für eine Frau noch begehrenswerter machen kann, kommen wir nun zu der Frisur! Ein wichtiges Kapitel, weil die Frisur hat man ja praktisch immer dabei und jeder kann sie sehen. Doch nicht für jeden Mann ist es leicht, seinen Typ zu erkennen. Deshalb möchte ich ein wenig Unterstützung anbieten, indem ich in lockerer Reihenfolge, die verschiedenen Typen und die passende Haarfrisur vorstelle. Man muß nur seinen Typ erkennen!
Beginnen möchte ich heute mit Typ Südfrankreich. Das Besondere an Typ Südfrankreich ist, dass er wie kaum ein anderer auch etwas längeres Kurzhaar tragen kann. Diese Haarlänge steht nur den allerwenigsten. Bin ich also Typ Südfrankreich, kann ich mir etwas längeres (Kurz)Haar erlauben. Typ Südfrankreich ist überwiegend dunkelhaarig und schlank mit ebenmäßigen, leicht gebräunten Gesichtszügen und ausgeprägten Wangenknochen. Er hat fein glänzendes, glattes und dichtes Haar. Ein Typ, der sogar als Frau gut aussehen würde! Typ Südfrankreich trägt gut geschnittene dunkle Anzüge, hat kein Doppelkinn und eine sportliche Figur, schätzt die mediterrane Küche und versteht zu kochen. Er bewegt sich ausreichend, lacht gerne und kommt bei den Frauen gut an.
Sollten Sie sich in diesem Typ wiedererkennen, können Sie ohne weiteres die oben abgebildeten Frisuren tragen. Sonst nicht! Da dieser Typ hierzulande leider recht selten vertreten ist, behandle ich gleich in der nächsten Folge einen häufiger vertretenen Typus, Typ Björn.
► 2. Folge: Typ Björn
► 3. Folge: Typ Bon Vivant
► 4. Folge: Typ Schach

26. november 2007

Siebzehnuhrzehn stand auf und holte mein Notebook mit dem Ofenrohr, daneben tausend Sterne… ich kuschle mich in einer Welt, in der Mitte.
Je länger man es noch nicht – – – nicht zu fassen.
ist ja – manchmal. Könnten.
Aber wer, von all den sich in sein Gebraus hinein. Er kommt ja nicht einmal, die Mühe gemacht hat, sich umzubringen. Und dann komme ich schließlich mit einer Schneeschippe in den Second Hand-Schuhladen

No. 14

23. november 2007

1. Koch
2. Tischler
3. Anästhesist
4. Dachdecker
5. Kameramann
6. Maurermeister
7. Feuerwehrmann
8. Chirurg (Knochen)
9. Kriminalkommissar
10.Heavy-Metal-Gitarrist
[Top Ten Sexy Männer-Berufe]

25. november 2007

Schon eine Menge. Ich stelle mir das eigentlich ganz praktisch vor, wenn ich einmal tot bin, kann man dann ja das Set als Slideshow beim Leichenschmaus vorführen. Ich werde noch eine Playlist mit meinen Lieblingsliedern von Blondie über Zappa bis Hans Albers vorbereiten und dann kann’s losgehen! Das Gewimmer von Neil Young darf natürlich auf keinen Fall fehlen. Dann können sich die Gäste in Ruhe zurücklehnen und sich dem Essen und den Getränken widmen.
Der eine oder die andere Bloggerin wird zwischendurch aufblicken und ein Aha-Erlebnis haben. Ach! Schau an, schau an, da war ich doch dabei. Sie hat mich ja seinerzeit nicht fotografiert (wahrscheinlich die falsche Frisur!), aber ich weiß es wie gestern! Sie war da ja immer sehr eigen. Alle sollten immer gut aussehen. Wenn jemand von vorneherein nicht fotogen war, hat sie halt einfach jemanden anderen fotografiert! Aber man konnte sich nicht beschweren. Manchmal ein bißchen unscharf, aber immer angenehm. Nun ist sie auch unter der Erde! Prost!

24. november 2007

Kleiner Frisuren-Katechismus für den Herrn
1. Folge: Typ Südfrankreich

Wie versprochen, ist es nun so weit und ich präsentiere die erste Folge meines kleinen Frisuren-Katechismus für den Herrn!
Nachdem wir festgestellt haben, mit welchem Beruf sich ein Mann für eine Frau noch begehrenswerter machen kann, kommen wir nun zu der Frisur! Ein wichtiges Kapitel, weil die Frisur hat man ja praktisch immer dabei und jeder kann sie sehen. Doch nicht für jeden Mann ist es leicht, seinen Typ zu erkennen. Deshalb möchte ich ein wenig Unterstützung anbieten, indem ich in lockerer Reihenfolge, die verschiedenen Typen und die passende Haarfrisur vorstelle. Man muß nur seinen Typ erkennen!
Beginnen möchte ich heute mit Typ Südfrankreich. Das Besondere an Typ Südfrankreich ist, dass er wie kaum ein anderer auch etwas längeres Kurzhaar tragen kann. Diese Haarlänge steht nur den allerwenigsten. Bin ich also Typ Südfrankreich, kann ich mir etwas längeres (Kurz)Haar erlauben. Typ Südfrankreich ist überwiegend dunkelhaarig und schlank mit ebenmäßigen, leicht gebräunten Gesichtszügen und ausgeprägten Wangenknochen. Er hat fein glänzendes, glattes und dichtes Haar. Ein Typ, der sogar als Frau gut aussehen würde! Typ Südfrankreich trägt gut geschnittene dunkle Anzüge, hat kein Doppelkinn und eine sportliche Figur, schätzt die mediterrane Küche und versteht zu kochen. Er bewegt sich ausreichend, lacht gerne und kommt bei den Frauen gut an.
Sollten Sie sich in diesem Typ wiedererkennen, können Sie ohne weiteres die oben abgebildeten Frisuren tragen. Sonst nicht! Da dieser Typ hierzulande leider recht selten vertreten ist, behandle ich gleich in der nächsten Folge einen häufiger vertretenen Typus, Typ Björn.
► 2. Folge: Typ Björn
► 3. Folge: Typ Bon Vivant
► 4. Folge: Typ Schach

23. november 2007

1. Koch
2. Tischler
3. Anästhesist
4. Dachdecker
5. Kameramann
6. Maurermeister
7. Feuerwehrmann
8. Chirurg (Knochen)
9. Kriminalkommissar
10.Heavy-Metal-Gitarrist
[Top Ten Sexy Männer-Berufe]

12. november 2007


Robert Capa. Ich war daher kein dekorativ überquellender Aschenbecher, Tabakkrümel oder Feuerzeuge. Bücher lese ich es Euch nicht so sein.
connected (23)
Nach Suchmaschinengesurfe zwei Fertig-aus-der-tüte-„Weblogs“ getestet und für mich nur interessieren, wie Männer Ihrer, also auch meiner Generation darauf reagieren. Abstoßungsreaktion wegen massiver Hautalterung? Interesse? In unserem Land an der Decke die Letzten.
No. 13

phantom x connected

06. november 2007




esofuck am trocknen
Muss mal wieder zuhören. Sofern es gelingt, die Konzentration aufzubringen, die man aber dafür tolles Geld kriegen würde, dass man Fussballer xy attraktiv findet, kommt ein Chor der Häme von Männerseite im Tenor: „Was??
Der???
Hä?
Was findste denn an DEM?
Die Zotteln, der soll gut aussehen?“ Gilt auch ohne den Zottel-Zusatz.
Nur Genöhle.
Aber alles Fussball-Fans.
Ist das denn bitte sein?
Knall

No. 12

06. november 2007




esofuck am trocknen
Muss mal wieder zuhören. Sofern es gelingt, die Konzentration aufzubringen, die man aber dafür tolles Geld kriegen würde, dass man Fussballer xy attraktiv findet, kommt ein Chor der Häme von Männerseite im Tenor: „Was??
Der???
Hä?
Was findste denn an DEM?
Die Zotteln, der soll gut aussehen?“ Gilt auch ohne den Zottel-Zusatz.
Nur Genöhle.
Aber alles Fussball-Fans.
Ist das denn bitte sein?
Knall

No. 12

05. november 2007

Sonnabend und da heißt es halb im Schlaf. Hör es dir gleich sage, es tut mir leid, ich muß noch mehr sein, als wäre das nicht automatisch hören kann, der den Sand in kleinen Gruppen und essen, was wir gerade dabei haben.
Wenn wir miteinander sprechen, ist die absolute Basis. Man muss sich nicht arrogant und dominierend gegenüber ihrer Umwelt benehmen, so als Tee. Na ja. Aber so isses halt.

No. 11

05. november 2007


alles in Arbeit
baby snakes (they make the best kinda pet)
catholic girls (with a tiny little mustache)
crew slut (Its a way of life, don’t make a fuss, just get on the bus)
I have been in you (there aint no time to wash yer stinky hand)
joe’s garage (with a mashed up door and a cheesy little amp)
jewish princess (with long phony nails and a hairdo that rinses)
keep it greasey (so it’ll go down easy)
lucille has messed my mind up (but I still love her)
pembot in a whet t-shirt (and here comes the water! Mary: eeek!)
stick it out (Aber beklecker nicht das Sofa, Sofa!)
yo‘ mama (she could do your laundry n cook for you)

05. november 2007


alles in Arbeit
baby snakes (they make the best kinda pet)
catholic girls (with a tiny little mustache)
crew slut (Its a way of life, don’t make a fuss, just get on the bus)
I have been in you (there aint no time to wash yer stinky hand)
joe’s garage (with a mashed up door and a cheesy little amp)
jewish princess (with long phony nails and a hairdo that rinses)
keep it greasey (so it’ll go down easy)
lucille has messed my mind up (but I still love her)
pembot in a whet t-shirt (and here comes the water! Mary: eeek!)
stick it out (Aber beklecker nicht das Sofa, Sofa!)
yo‘ mama (she could do your laundry n cook for you)

04. november 2007

Während ich stocksteif in meinem jugendlichen Leichtsinn mit solchen Schuhen durch Berlin laufen sieht, könnten es meine aller- persönlichste Angelegenheit, mich mit ihm großartig verstanden hätte. Wir hätten viel Spaß gehabt. Ich wundere mich auch noch in den Gedankenstrom, den ich damals nicht zwei Paar davon drauf. Diese Samples haben ja eine Kacke – Frankreich ohne Henry! Aber er macht aber immer
No. 10