

Es hatten sich doch noch zwei andere Wanderer außer mir da oben bei der Aussicht auf den Falkenstein eingefunden. Wir grüßten uns, kannten uns schon vom Sehen, durch den Lattengrund Gehen. Ich fragte, ob sie wüssten, ob das nun eigentich schon das Schrammtor war, die ausdrucksstarken Felsen, an denen wir vorbeigekommen waren. Ich sei unsicher, hätte eigentlich das Gefühl das „Große Schrammtor“ müsste noch anders sein. Sie erklärten, sie hätten kein konkretes Ziel, außer dem blauen Wanderweg zu folgen. Ein Blick auf sein Smartphone zeigte ihm die Lage des Großen Schrammtors, dass es etwa eine halbe Stunde entfernt sei. Ich war froh, nicht enttäuscht umkehren zu müssen, sondern das eigentliche Ziel noch vor mir lag. Sie begaben sich auch auf den Weg, ein Stück nach unten, zurück in den Lattengrund und abbiegen, und jeder wanderte für sich weiter.
