Letztes Bild auf meiner Kamera, nachdem die großen Segel wieder eingeholt waren, zurück am Bootssteg von Neppermin, war schön.
3 Antworten auf „01. September 2026“
arboretum – Mi, 2. Sep, 15:43 Das freut mich, dass der Segeltörn zum Geburtstag gefiel. Ich bin gespannt auf den Bericht später.
g a g a – Mi, 2. Sep, 20:03 Wird ein Weilchen brauchen, aber es lohnt sich zu warten. Begreife gerade, dass ich mir auch im Privaten dauernd Leistungsvorgaben auferlege, was für ein Blödsinn. Es ist sehr viel erholsamer, nicht auch noch ein Hobby mit Stressfaktoren auszustatten. Als hätte man einen Vertrag unterschrieben. Ohnehin gibt es einem als Reisendem mehr, das alles später in Ruhe zu verarbeiten, zu sichten, nochmals zu genießen. Hier am Ende von Heringsdorf, an der Grenze zu Bansin ist eine herrliche Ruhe. Nur ein Glockenläuten ist gerade zu hören. An der Seebrücke kommt aus nicht wenigen Lokalen rhythmusbetonte Gegenwartsmusik, die mich scheuen lässt, die Lokale zu frequentieren, obwohl sie oft gut gelegen sind und Sonnenplätze bieten. Heute am späten Nachmittag fand ich erst im Eiscafé Pinguin ein Plätzchen, das mir behagte. Gab zwei Kugeln Pistazie-Marzipan mit Schlagsahne oben drauf. Bisschen süß, eigentlich erwartbar, aber eine schöne Pause, in der Spätsommersonne. Danach heim und noch einmal den anderen Badeanzug mit den Rüschen angezogen und zum Strand gegenüber der Villa Seestern. Er war herrlich verlassen, nur noch wenige Badegäste. Mein schönster Augenblick am Strand.
Pistazie mit Marzipan klingt nach ein wenig zu viel des Guten. Pistazieneis pur hingegen liebe ich sehr. Lange Zeit gab es das nur in der Variante „grün und süß mit seltsamen Geschmack“, vermutlich völlig pistazienfrei.
Urlaub ist dazu da, sich zu erholen und sich keinerlei Leistungsdruck aufzuerlegen. Die treue Leserschaft wartet geduldig.
Saskia Rutner Ist das schön!! Allein für diesen Anblick hat sich doch die Reise gelohnt, oder?
Gaga Nielsen So ein stolzes Segelschiff…! Die Kapitänin hat uns erzählt, dass normalerweise solche großen Segelschiffe (45 Meter lang) gar nicht im Achterwasser fahren können, weil die Tiefe fehlt. Das geht bei dem über 170 Jahre alten Schiff nur, weil es ein sogenanntes „Plattbodenschiff“ ist, das dann dementsprechend nicht am Grund entlangschrammt. Nicht, dass mich solche technischen Feinheiten groß interessieren würden, aber das macht es überhaupt möglich, dass man auf so einem stolzen Schiff da entlang segeln kann. Das größte im Achterwasser!
Heute vorletzter Tag auf Usedom, morgen Vormittag Abreise. Bin schon auf, weil früh zu Bett und mache einen Ausflug nach Ückeritz, wo die größte Strandkorb-Manufaktur für die Ostseebäder ist und die haben außerdem ein Bademodenmuseum!
arboretum – Mi, 2. Sep, 15:43
Das freut mich, dass der Segeltörn zum Geburtstag gefiel. Ich bin gespannt auf den Bericht später.
g a g a – Mi, 2. Sep, 20:03
Wird ein Weilchen brauchen, aber es lohnt sich zu warten. Begreife gerade, dass ich mir auch im Privaten dauernd Leistungsvorgaben auferlege, was für ein Blödsinn. Es ist sehr viel erholsamer, nicht auch noch ein Hobby mit Stressfaktoren auszustatten. Als hätte man einen Vertrag unterschrieben. Ohnehin gibt es einem als Reisendem mehr, das alles später in Ruhe zu verarbeiten, zu sichten, nochmals zu genießen. Hier am Ende von Heringsdorf, an der Grenze zu Bansin ist eine herrliche Ruhe. Nur ein Glockenläuten ist gerade zu hören. An der Seebrücke kommt aus nicht wenigen Lokalen rhythmusbetonte Gegenwartsmusik, die mich scheuen lässt, die Lokale zu frequentieren, obwohl sie oft gut gelegen sind und Sonnenplätze bieten. Heute am späten Nachmittag fand ich erst im Eiscafé Pinguin ein Plätzchen, das mir behagte. Gab zwei Kugeln Pistazie-Marzipan mit Schlagsahne oben drauf. Bisschen süß, eigentlich erwartbar, aber eine schöne Pause, in der Spätsommersonne. Danach heim und noch einmal den anderen Badeanzug mit den Rüschen angezogen und zum Strand gegenüber der Villa Seestern. Er war herrlich verlassen, nur noch wenige Badegäste. Mein schönster Augenblick am Strand.
Pistazie mit Marzipan klingt nach ein wenig zu viel des Guten. Pistazieneis pur hingegen liebe ich sehr. Lange Zeit gab es das nur in der Variante „grün und süß mit seltsamen Geschmack“, vermutlich völlig pistazienfrei.
Urlaub ist dazu da, sich zu erholen und sich keinerlei Leistungsdruck aufzuerlegen. Die treue Leserschaft wartet geduldig.
Saskia Rutner


Allein für diesen Anblick hat sich doch die Reise gelohnt, oder? 

Ist das schön!!
Gaga Nielsen
So ein stolzes Segelschiff…! Die Kapitänin hat uns erzählt, dass normalerweise solche großen Segelschiffe (45 Meter lang) gar nicht im Achterwasser fahren können, weil die Tiefe fehlt. Das geht bei dem über 170 Jahre alten Schiff nur, weil es ein sogenanntes „Plattbodenschiff“ ist, das dann dementsprechend nicht am Grund entlangschrammt. Nicht, dass mich solche technischen Feinheiten groß interessieren würden, aber das macht es überhaupt möglich, dass man auf so einem stolzen Schiff da entlang segeln kann. Das größte im Achterwasser!
Heute vorletzter Tag auf Usedom, morgen Vormittag Abreise. Bin schon auf, weil früh zu Bett und mache einen Ausflug nach Ückeritz, wo die größte Strandkorb-Manufaktur für die Ostseebäder ist und die haben außerdem ein Bademodenmuseum!

