Es gibt da noch einige andere Bilder. Sogar laufende. Wenn ich die Zeit zum Schneiden gefunden habe. Der wird euch vermutlich gefallen. Man sieht ein männliches, unrasiertes Gesicht und eine Hand. Meine Hand. Es geschieht profan gesehen eher wenig. Aber auf dieser anderen Ebene, die uns alle tausend mal mehr interessiert, einiges. Ich habe nach einer guten Weile des Abwägens entschieden, dass mein Publikum die sittliche Reife für dieses kleine, zarte, nicht gänzlich von Erotik freie Werk besitzt.
30. juni 2008
Sommer. Zeilen ohne Trauer. Herzschlag.
30. juni 2008
Man sollte ohne Umschweife dazu übergehen, das eigene (Er)Leben zu paparazzen. Keine Kläger, keine Beklagten, keine zu Beklagenden!

29. Juni 2008
27. juni 2008

Wohl doch keine so gute Idee, den Filmschnitt ins Bett zu verlagern. Ich komme nicht so recht voran.
26. juni 2008
Wenn man sich immer gewünscht hätte, dass einem eines Tages ein Adler zufliegt und man spürt auf einmal den Wind der Schwinge und weiß um seine eigene Fähigkeit der Illusion und um die Flüchtigkeit und die Seltenheit und täte so, als wäre der Adler nur ein kleiner Vogel und gäbe ihm aus lauter Vorsicht und Ungläubigkeit vor dem eigenen Glück ein paar Körner anstatt eines großen Stückes guten, frischen Fleisches. Und man hätte ja gutes, frisches Fleisch. Wäre das nicht verrückt. Vollkommen verrückt.
26. juni 2008
26. Juni 2008
Sobottka ermittelt.

Auf Katerpfoten.
26. juni 2008
Wenn man sich immer gewünscht hätte, dass einem eines Tages ein Adler zufliegt und man spürt auf einmal den Wind der Schwinge und weiß um seine eigene Fähigkeit der Illusion und um die Flüchtigkeit und die Seltenheit und täte so, als wäre der Adler nur ein kleiner Vogel und gäbe ihm aus lauter Vorsicht und Ungläubigkeit vor dem eigenen Glück ein paar Körner anstatt eines großen Stückes guten, frischen Fleisches. Und man hätte ja gutes, frisches Fleisch. Wäre das nicht verrückt. Vollkommen verrückt.
25. Juni 2008
Alpha, Wattekopf pulsiert im Bauch. Schön eigentlich. Wenn ein Teil der Welt nur nicht (meine) Vernunft wollte. Wäre es nicht überhaupt vernünftiger, die Quelle der Unvernunft zu nutzen, wenn sie einem zufließt. Ja.
24. juni 2008
Gestern in Utopia



Die Insel, auf der sich alles klärt.
Hier steht man auf dem Boden der Beweise.
Hier gibt es keine anderen Wege außer dem Weg des Eingangs.
Die Sträucher sind brechend vor Antwort.
Hier wächst der Baum der richtigen Aussicht
Mit den für ewig entworrenen Zweigen.
Wislawa Szymborska, Utopia
23. juni 2008

gerührt, nicht geschüttelt. Nicht nur wegen der Telecaster
“Dass du die Rose hast, merkst du erst am Dorn“
22. juni 2008
23. juni 2008

gerührt, nicht geschüttelt. Nicht nur wegen der Telecaster
“Dass du die Rose hast, merkst du erst am Dorn“
22. juni 2008
22. juni 2008
Tag(e)werk. Aus vierzehn mach eins.

WORK IN PROGRESS
22. juni 2008

Bei Christian Awe. So muß man leben, arbeiten. Er scheint eine ganze Menge richtig zu machen. Man könnte alleine von der riesigen farbbekleckerten Atelierdachterrasse beeindruckt sein. Aber so richtig wirkt die ganze Sache erst, wenn man merkt, dass dahinter ein aufmerksamer, warmherziger, feinsinniger Mensch steckt. Diesen Teil kann man schon mal richtig machen. Eigentlich gar nicht schwer. Und der Rest kommt dann von alleine. Bestimmt.

Mehr Schönheit.

16. juni 2008
Cosmic und Gaga in Arizona. Sonne und Mond.

Demnächst in ihrem Kino!
Poetry Club 22. Juni, Brotfabrik.
Kommt alle hin.
deswegen
16. juni 2008
Cosmic und Gaga in Arizona. Sonne und Mond.

Demnächst in ihrem Kino!
Poetry Club 22. Juni, Brotfabrik.
Kommt alle hin.
deswegen
13. juni 2008
Heute erstmalig Anfrage nach Expertise – Betreff: „Sie als Fachkraft für Unterarme“
Fortbildung lohnt sich eben! Mit dieser Zusatzqualifikation biete ich einen weltweit einmaligen Service für den Herren an: schicken Sie mir ein Bild ihres Unterarmes und Sie erhalten postwendend meine sachverständige Expertise. Die Verwertungsrechte des mir überlassenen Unterarmmaterials liegen selbstverständlich bei mir und können nach Gutdünken von mir weiterverwendet und öffentlich hergezeigt werden!
11. Juni 2008
Einen Wondratschek und zwei Liebesgedichte von Paul Celan heute morgen bei Frau Langhanke rezitiert. Bewegend(er Tagesbeginn). Besonders dieses von Celan.
Kristall
Nicht an meinen Lippen suche deinen Mund,
nicht vorm Tor den Fremdling,
nicht im Aug die Träne.
Sieben Nächte höher wandert Rot zu Rot,
sieben Herzen tiefer pocht die Hand ans Tor,
sieben Rosen später rauscht der Brunnen.
11. Juni 2008
Einen Wondratschek und zwei Liebesgedichte von Paul Celan heute morgen bei Frau Langhanke rezitiert. Bewegend(er Tagesbeginn). Besonders dieses von Celan.
Kristall
Nicht an meinen Lippen suche deinen Mund,
nicht vorm Tor den Fremdling,
nicht im Aug die Träne.
Sieben Nächte höher wandert Rot zu Rot,
sieben Herzen tiefer pocht die Hand ans Tor,
sieben Rosen später rauscht der Brunnen.
09. juni 2008
Dieses denkwürdige Werk, entstanden an jenem historischen Abend des 8. Mai (Ende des zweiten Weltkriegs!), sollte sich eigentlich anstandshalber jeder ausdrucken. Alleine wegen des qualifizierten Fremd(!)unterarms. Und wenn man dann noch zugute hält, dass es sich um einen beiläufigen Schnappschuss aus der Hüfte Hand des Meisters handelt! Was könnte erst dabei herauskommen, wenn irgendwie geplant vorgegangen würde! Duo Infernal! MENSCHEN, SCHAUT AUF DIESE STADT!

Foto: André Rival
10. juni 2008

Atanasio Retti Marsani*
Gute Gene.
[*Jans Vater!]
10. juni 2008
behutsam, ganz behutsam.
(als hätte man etwas zu verlieren.)
irgendetwas. Irgendetwas Unbestimmtes.
(ganz bestimmt)
10. juni 2008
behutsam, ganz behutsam.
(als hätte man etwas zu verlieren.)
irgendetwas. Irgendetwas Unbestimmtes.
(ganz bestimmt)
09. juni 2008
Freud Leid Freud Leid Freud Leid Fleud Reid Reud Fleid Leud Freid Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Leid Freud Leid Freud Freud Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Neid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Freid Freud Freid Freud Freid Freud Freid
09. juni 2008
Honk
09. juni 2008
Dieses denkwürdige Werk, entstanden an jenem historischen Abend des 8. Mai (Ende des zweiten Weltkriegs!), sollte sich eigentlich anstandshalber jeder ausdrucken. Alleine wegen des qualifizierten Fremd(!)unterarms. Und wenn man dann noch zugute hält, dass es sich um einen beiläufigen Schnappschuss aus der Hüfte Hand des Meisters handelt! Was könnte erst dabei herauskommen, wenn irgendwie geplant vorgegangen würde! Duo Infernal! MENSCHEN, SCHAUT AUF DIESE STADT!

Foto: André Rival
09. juni 2008
Freud Leid Freud Leid Freud Leid Fleud Reid Reud Fleid Leud Freid Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Leid Freud Leid Freud Freud Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Neid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Freid Freud Freid Freud Freid Freud Freid
09. juni 2008
Honk
08. juni 2008
07. juni 2008
G-Fährten im Labyrinth der Imagination. Es gibt nicht nur den Weg, den man gerade geht. Ein Fotograf wählt einen von vielen Wegen, er zeigt die Perspektive, die dem eigenen Ideal der Kraft eines Augenblickes am nähesten kommt. Die dritte Abzweigung an der linken Hecke muss nicht gezeigt werden.
03. juni 2008

my pleasure, Avi Efroni

03. juni 2008

my pleasure, Avi Efroni

31. mai 2008
31. mai 2008
28. mai 2008
schreib!

Braver Kater
21. mai 2008
28. mai 2008
schreib!

Braver Kater
27. mai 2008

Der Teufel immer auf den größten Haufen. Und die Engel. Die auch. Ich habe oft gesagt, dass ich gerne die Wahl habe. Zwischen dem oder dem oder diesem oder jenem oder noch etwas anderem. Auch wenn ich mich dann nur für eine Sache zu einem Zeitpunkt entscheide. Mit der größten Konzentration. Sieben Leben. Vor zwei Wochen waren es fünf. Sieben. Für den Spielraum. Um einmal gar nichts zu tun, für eine Weile zur Ruhe zu kommen. Und dann endlich wieder unterwegs zu sein. Weiter. Viel weiter. Zum Beispiel Arizona. Und um alle angedeuteten Versprechungen einzuhalten. Und alle guten Gaben und Anfragen angemessen zu beantworten. Malen. Schreiben. Im Gras liegen. Tanzen. Lieben.
25. mai 2008
APPETITHAPPEN.

24. mai 2008
Alter schützt vor Torheit Sex Appeal nicht.

Gert Neuhaus, schönstes Profil.

Hanns Zischler kam spät, aber doch.

Gert Neuhaus, gestern Abend.
24. mai 2008
Alter schützt vor Torheit Sex Appeal nicht.

Gert Neuhaus, schönstes Profil.

Hanns Zischler kam spät, aber doch.

Gert Neuhaus, gestern Abend.
20. mai 2008

A big man will love you even more when you’re hurtin‘. And a really big man loves a really good scar.

Cause the dawn breaks and it’s breaking your heart. There’s a wise woman she sits at the end of the bar. She says: Look for the signs, you won’t have to look far. Lead with your spirit and follow, follow your scar.

Cause the night is warm and all full of stars. There’s a wise woman, she’s moved right into my heart. She says: look for the signs, you won’t have to look far. Lead with your spirit and follow, follow, follow your scar. Carly Simon
15. mai 2008
Schreib!
Überstunden
20. mai 2008
Ich hadere mit meiner Selbstzensur. Die mich langweilt. Mit der ich euch langweile. Was wollen wir denn anderes sehen, als Leben hinter und vor den Kulissen. Das und nichts anderes. Scheiß auf die kleinbürgerliche Schamhaftigkeit. Schamhaare. Haut. Tränen. Und unser albernes Lachen.
21. mai 2008
21. mai 2008
Sonne, Kaffee, Orangen. Moustaki. K.D. Lang help me I think I’m falling. Der Verlust. Verlust. VerLust. To lose and to gain. Oder die Wiedererlangung der Unwägbarkeit. Unwägbarer Wirklichkeit.
20. mai 2008

A big man will love you even more when you’re hurtin‘. And a really big man loves a really good scar.

Cause the dawn breaks and it’s breaking your heart. There’s a wise woman she sits at the end of the bar. She says: Look for the signs, you won’t have to look far. Lead with your spirit and follow, follow your scar.

Cause the night is warm and all full of stars. There’s a wise woman, she’s moved right into my heart. She says: look for the signs, you won’t have to look far. Lead with your spirit and follow, follow, follow your scar. Carly Simon
20. mai 2008
Ich hadere mit meiner Selbstzensur. Die mich langweilt. Mit der ich euch langweile. Was wollen wir denn anderes sehen, als Leben hinter und vor den Kulissen. Das und nichts anderes. Scheiß auf die kleinbürgerliche Schamhaftigkeit. Schamhaare. Haut. Tränen. Und unser albernes Lachen.
19. mai 2008
19. mai 2008

Vorgestern bei Sakamoto Contemporary. Es gibt Aufnahmen. Die Chronologie der sichtbaren Bilder gerät kurzfristig etwas durcheinander. Aber nicht nur die. Gut sortiert war ich lange genug.
19. mai 2008

Vorgestern bei Sakamoto Contemporary. Es gibt Aufnahmen. Die Chronologie der sichtbaren Bilder gerät kurzfristig etwas durcheinander. Aber nicht nur die. Gut sortiert war ich lange genug.
18. mai 2008
Ein Tor ist zugetan, doch tausend stehn noch offen. Die Unzufriedenheit mit deinem Tun, die Reue hilft dazu, dass sich nicht das falsche Tun erneue. Allein zum rechten Tun verhilft sie dir wenig nur, die Reue reutet aus, doch wer bestellt die Flur?
Um deines Herzens Flur gedeihlich zu bestellen, muss Selbstvertrauen, genährt von Gottvertraun dich schwellen. Schlägt dir die Hoffnung fehl, nie fehle dir das Hoffen. Ein Tor ist zugetan, doch tausend stehn noch offen. F. Rückert
18. mai 2008

Ich blüh‘ wie die Blum, ich wachs‘ wie der Baum, in meiner Jahreszeit, in meinem Gartenraum
No 7
17. mai 2008
14. mai 2008
15. mai 2008
Schreib!
Überstunden
08. mai 2008
Ausgerechnet jetzt, da ich so viel zeigen könnte, zeige ich euch gar nichts. So soll es nicht sein. Ich könnte drei oder vier Leben auf einmal leben. In einem Leben würde ich euch füttern, mit atmenden Bildern, die ich die letzen fünf, sechs Tage auf meiner Festplatte gespeichert habe. Life ist what happens to you, while you’re busy making other plans J. Lennon. Die wuchernde Sammlung wird kurz und bündig und ein wenig faul Araki usw. usf. betitelt. Mir dämmert gerade einiges. Es geht um Verbindungen in die Welt, in der man den Atem sieht, spürt. Habt Geduld mit mir. Ich habe nur dieses eine Leben. Und ich begreife, dass es stimmt, wenn zwei verschiedene Menschen am selben Ort unabhängig voneinander fragen, wo ich mich versteckt habe. Die ganze Zeit. Die ganze Zeit. Die ganze Zeit.
13. mai 2008
14. mai 2008
13. mai 2008
12. mai 2008

gestern El Morocco
Sehr Wondratschek. Alles.
10. mai 2008
Der lustige Mann mit dem schlitzohrigen Funkeln in den Augen steht dicht neben mir, wir reden über die hochwichtige Bedeutung einer guten Körperhaltung und wie schwer es doch zuweilen fiele, diese durchzuhalten. Ich demonstriere die förderliche Auswirkung meiner Absatzstiefel und des breiten Gürtels mit Korsettfunktion während er sein elegantes dunkelblaues Hemd im Brust- und Bauchbereich etwas nachglättet. Er schaut mir in vorbildlicher Körperhaltung (beide!) beim Fotografieren zu und zwinkert: „Wenn ich aussehen würde wie du, würde ich nur noch mich selber fotografieren.“ Ich: „Ha ha! ich fotografiere fast nur mich selber. Das ist meine Spezialität! Ich habe es darin bis zur Perfektion getrieben! Manche finden ja, ich übertreibe.“ Lustiger Mann: „Ja? Wirklich!? Interessant!!! Kann man das wo sehen?“ Ich: „Ha ha! Und ob.“ Der putzige Mann mit den neugierigen Augen greift erwartungsfroh das dargebotene Kärtchen. Aber nun, Stunden später nicht wahr, verstehe ich, warum der lustige Kerl mehr als nur pädagogisches Verständnis für Selbstportraits gezeigt hat.

12. mai 2008

gestern El Morocco
Sehr Wondratschek. Alles.
10. mai 2008
Der lustige Mann mit dem schlitzohrigen Funkeln in den Augen steht dicht neben mir, wir reden über die hochwichtige Bedeutung einer guten Körperhaltung und wie schwer es doch zuweilen fiele, diese durchzuhalten. Ich demonstriere die förderliche Auswirkung meiner Absatzstiefel und des breiten Gürtels mit Korsettfunktion während er sein elegantes dunkelblaues Hemd im Brust- und Bauchbereich etwas nachglättet. Er schaut mir in vorbildlicher Körperhaltung (beide!) beim Fotografieren zu und zwinkert: „Wenn ich aussehen würde wie du, würde ich nur noch mich selber fotografieren.“ Ich: „Ha ha! ich fotografiere fast nur mich selber. Das ist meine Spezialität! Ich habe es darin bis zur Perfektion getrieben! Manche finden ja, ich übertreibe.“ Lustiger Mann: „Ja? Wirklich!? Interessant!!! Kann man das wo sehen?“ Ich: „Ha ha! Und ob.“ Der putzige Mann mit den neugierigen Augen greift erwartungsfroh das dargebotene Kärtchen. Aber nun, Stunden später nicht wahr, verstehe ich, warum der lustige Kerl mehr als nur pädagogisches Verständnis für Selbstportraits gezeigt hat.

08. mai 2008
Ausgerechnet jetzt, da ich so viel zeigen könnte, zeige ich euch gar nichts. So soll es nicht sein. Ich könnte drei oder vier Leben auf einmal leben. In einem Leben würde ich euch füttern, mit atmenden Bildern, die ich die letzen fünf, sechs Tage auf meiner Festplatte gespeichert habe. Life ist what happens to you, while you’re busy making other plans J. Lennon. Die wuchernde Sammlung wird kurz und bündig und ein wenig faul Araki usw. usf. betitelt. Mir dämmert gerade einiges. Es geht um Verbindungen in die Welt, in der man den Atem sieht, spürt. Habt Geduld mit mir. Ich habe nur dieses eine Leben. Und ich begreife, dass es stimmt, wenn zwei verschiedene Menschen am selben Ort unabhängig voneinander fragen, wo ich mich versteckt habe. Die ganze Zeit. Die ganze Zeit. Die ganze Zeit.
07. mai 2008
Doch. Man sollte persönlich werden. Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu tun.
07. mai 2008
Doch. Man sollte persönlich werden. Das Leben ist zu kurz, um es nicht zu tun.
06. mai 2008
Timbre Mousse au chocolat.
Eintauchen. Sehr warmes Wasser.
06. mai 2008
mäander mäander
06. mai 2008
mäander mäander
06. mai 2008
Timbre Mousse au chocolat.
Eintauchen. Sehr warmes Wasser.
05. mai 2008
Araki muss bestraft werden.

Photo: CATONBED©
Herrgottnochmal ja. Ich bin die Zuchtmeisterin von Araki. Oder dachten Sie etwa, Araki kommt so mir nichts, dir nichts auf seine interessanten Fotoideen?
Bei solchen Gelegenheiten bekommt er gleich etwas Auslauf und Farbe und darf auch die eine oder andere Fibel signieren. Aber dann gleich wieder zurück, sonst Ärger.
05. mai 2008
Araki muss bestraft werden.

Photo: CATONBED©
Herrgottnochmal ja. Ich bin die Zuchtmeisterin von Araki. Oder dachten Sie etwa, Araki kommt so mir nichts, dir nichts auf seine interessanten Fotoideen?
Bei solchen Gelegenheiten bekommt er gleich etwas Auslauf und Farbe und darf auch die eine oder andere Fibel signieren. Aber dann gleich wieder zurück, sonst Ärger.
04. mai 2008
Bleiben Sie mir gewogen.
04. mai 2008
Bleiben Sie mir gewogen.
04. mai 2008

Schlawiner.
30. april 2008
01. mai 2008
Realität verschieben. Anders, neu hinschieben.
Sich woanders hinschieben.
Hintanzen.
tanzen.
01. mai 2008

Wenn ich eines Tages eine Straße heirate, ist es die Fasanenstraße. Den Abschnitt zwischen Kurfürstendamm und Lietzenburger. Immer wenn ich da entlang laufe, ist meine Welt in Ordnung. Das Kopfsteinpflaster fluoresziert und die Sonne wirft tiefe Schatten. Die Füße leicht. Immer.


01. mai 2008
Realität verschieben. Anders, neu hinschieben.
Sich woanders hinschieben.
Hintanzen.
tanzen.
01. mai 2008

Wenn ich eines Tages eine Straße heirate, ist es die Fasanenstraße. Den Abschnitt zwischen Kurfürstendamm und Lietzenburger. Immer wenn ich da entlang laufe, ist meine Welt in Ordnung. Das Kopfsteinpflaster fluoresziert und die Sonne wirft tiefe Schatten. Die Füße leicht. Immer.


01. mai 2008
LOVE AFFAIRS bei Anna Augstein
FASANENSTR. 69 , Charlottenburg
24. april 2008
In meiner neuen lockeren Reihe „Geißel der Menschheit“ stelle ich meine Top Dings vor! (wird erweitert!)
1. Britpop – Geißel der Menschheit!
2. Grüner Salat – Geißel der Menschheit!
3. Ratespiele – Geißel der Menschheit!
4. Pinot Grigio – Geißel der Menschheit!
5. Blümchenblogger – Geißel der Menschheit!
6. Strickblogger – Geißel der Menschheit!
7. Schlüpferblogger – Geißel der Menschheit!
8. Geblitzte Amateurfotos – Geißel der Menschheit!
9. Moderatorinnen auf Arte – Geißel der Menschheit!
10. Ballerina-Schuhe – Geißel der Menschheit!
11. Ciabattabrot – Geißel der Menschheit!
12. Karierte Sakkos – Geißel der Menschheit!
13. Fransenslipper – Geißel der Menschheit!
14. Krawattenspangen/-nadeln – Geißel der Menschheit!
15. Lustige Krawatten – Geißel der Menschheit!
16. Lustige Socken – Geißel der Menschheit!
17. Betonwände in Galerien – Geißel der Menschheit!
18. Lustige Unterhosen – Geißel der Menschheit!
19. Laberfritze Denis Scheck – Geißel der Menschheit!
20. Männer mit Siegelring – Geißel der Menschheit!
21. Audi A6 – Geißel der Menschheit!
22. Querkämmer – Geißel der Menschheit!
23. Tomatensuppe mit Basilikum – Geißel der Menschheit!
24. Energy-Drinks – Geißel der Menschheit!
25. Edle Tropfen in Nuss mit Likör – Geißel der Menschheit!
26. Laminat – Geißel der Menschheit!
27. Weißer Plastikstuhl – Geißel der Menschheit!
28. Mops, hässlichste aller degenerierten Hundesorten – G. d. M.!
29. Bad Tölz (ungekl. wegen qualifiz. Gegenstimme Gitana!)
30. Goldkettchen – Geißel der Menschheit!
31. „Lied“ Life is Life – Geißel der Menschheit!
32. „Südbayrische Funpeople“ – Geißel der Menschheit!
33. Strickkrawatten – Geißel der Menschheit!
34. Weihnachtsbaumständer mit 4 Schrauben – G. d. M.!
35. Twoday-Hitparade – Geißel der Menschheit!
36. Marius Müller Westernhagen – Geißel der Menschheit!
37. Frauen ohne Ringelstrümpfe* – Geißel der Menschheit!
38. Klingeltöne – Geißel der Menschheit!
39. „Freiheit“ von Nr. 36 – Geißel der Menschheit!
40. „Lieder“ von Marius Müller W. – Geißel der Menschheit!
41. „Lieder“ von Wolf Maahn – Geißel der Menschheit!
42. „Lieder“ von Heinz Rudolf Kunze – Geißel der Menschheit!
43. Mainz wie es singt und lacht – Geißel der Menschheit!
44. Fans von Nr. 40. – 42. – Geißel der Menschheit!
45. Rauhfasertapete – Geißel der Menschheit!
30. april 2008
29. april 2008
SHE TURNS ME ON, SHE TURNS YOU ON. SHE TURNS EVERY SINGLE FUCKING LIFE FORM ON. [ replay ] [ replay ] [ replay ] [ replay ]
29. april 2008
SHE TURNS ME ON, SHE TURNS YOU ON. SHE TURNS EVERY SINGLE FUCKING LIFE FORM ON. [ replay ] [ replay ] [ replay ] [ replay ]
28. april 2008

BITTE FOLGEN SIE mir unauffällig.
28. april 2008

BITTE FOLGEN SIE mir unauffällig.
27. april 2008
Jan Sobottka war etwas schneller als ich.
Und Frau Creezy auch.
Aber das Warten lohnt sich.
27. april 2008
Jan Sobottka war etwas schneller als ich.
Und Frau Creezy auch.
Aber das Warten lohnt sich.
25. april 2008

Und morgen sind Sie dran!


Seid Ihr alle dran!


25. april 2008

Und morgen sind Sie dran!


Seid Ihr alle dran!


25. april 2008
25. april 2008
hin und wieder
25. april 2008
24. april 2008
Nur damit das ein für alle mal klar ist: Ich kann grünen Salat nicht ausstehen! Unter normalen Bedingungen, also im Vollbesitz aller meiner Sinne, kaufe ich ja überhaupt nicht so ein zusammengeschustertes Zeug in durchsichtigen Plastikschälchen, wo dann Salatmix draufsteht, aber heute! Heute!
Heute bin ich der Bauernfängerei auf den Leim gegangen. In der Schüssel mit dem durchsichtigen Deckel hat man oben auf Mais, Paprikaschnipsel, Kidneybohnen, Tomaten und Möhrenschnipsel gesehen. Lauter Sachen, die ich mag. Nun die Schüssel kopfüber in vorschriftsmäßiges europäisches Essgeschirr gekippt. Was muß ich sehen?!? Zwei Drittel der Menge grüner Salat! Einfach untergejubelt! Karnickelfutter! Es ist auch völlig scheissegal, ob man Trüffelöl oder den teuersten, raffiniertesten Essig über dieses geschmacksneutrale Blattwerk kippt.
Man verschone mich ein für alle mal mit grünem Salat! Danke.











