Während ich in der frühlingshaften Nachmittagssonne am offenen Fenster auf dem Teppich sitze, denke ich darüber nach, was ich mit dem Tag noch anstelle. Gerade bei amazon gebraucht den sechsbändigen Schuber mit Michel Würthles „Paris Bar Confidental“ geschossen, von dem mir Ina gestern erzählte, als sie bei mir war. Ich wusste noch gar nicht, dass er sich (nicht nur wegen Corona) zurückgezogen hat und diese Bildbände im Dezember veröffentlichte. Hier steht etwas zu diesem Werk, von dem einige als einem Vermächtnis sprechen. Ich war lange nicht in der Paris Bar, habe aber besonders schöne Silvesterfeiern mit dem Charme des alten Berliner Westens in Erinnerung.

Gestern habe ich festgestellt, dass mein Staubsauger endgültig den Kampf gegen die Materialermüdung verloren hat. Unlängst war schon der Schlauch von mir ersetzt worden, da war ein Riss. Gab noch einen für das uralte Staubsaugermodell bei Amazon. Jetzt hält die Klappe nicht mehr und die Saugleistung lässt zu wünschen übrig. Ich glaube, ich hab den Staubsauger circa 1992 gekauft, als ich damals nach Wilmersdorf gezogen bin. Oder vielleicht sogar schon vorher in Schöneberg. Auf jeden Fall ist er mindestens seit dreißig Jahren in meinen Diensten gewesen. Ein blauer Siemens-Staubsauger, der im Schränkchen unter meiner Spüle Platz gefunden hat. Der neue muss auch dahin. Ich hätte gerne was kleines, leistungsstarkes ohne Schnickschnack und ohne ein Potpourri von Saugaufsätzen, die ich eh nie benutze. Ich denke, ich fahr mal zum Staubsauger-Shopping zu Saturn am Alex. Mir ist danach!

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