Darf ich vorstellen: WINNIE von der VENUS.

Winnie ist über Pfingsten auf die Erde gekommen und hat beschlossen, erst mal zu bleiben, weil es sehr interessant hier erscheint. Wir haben uns gleich gut verstanden und ich habe meine kleine Werkstatt zum Übernachten angeboten. Winnie ist nicht Junge oder Mädchen, sondern Alles. In fortgeschrittenen Zivilisationen ist die Evolution schon viel weiter und es gibt keine Begrenzungen mehr. Man kann alles sein und haben, was man will. Das hat mir Winnie heute erzählt, als wir die Fotos gemacht haben. Ich hoffe, Winnie bleibt noch ein bißchen und erzählt mir noch mehr von dem schönen Leben auf der Venus.

3 Antworten auf „08. Juni 2020

  1. Sehr bezaubernd, diese Venusianerin! Ehrlich gesagt hätte ich an so mancher Ecke in Berlin lieber so eine aparte Venusianerin zu stehen als das, was dort sonst gerne an Installationen steht.

  2. Dankeschön. Sie-er-es hat ein liebreizendes Wesen. Etwas schüchtern und sehr ruhig, eher beobachtend, dabei aber sehr aufmerksam und interessiert. Schaut einem immer ganz tief und vertrauensvoll in die Augen, wenn man etwas erzählt. Gestern durfte ich die Größe messen: 108 Zentimeter. Also nicht sehr groß. Da müsste schon ein Sockel her. Aber lustig wäre eine ganz große Nachbildung aus Beton, am Eingang von Gaganien z. B. – äh – ich meine in der MItte von Mitte. Vielleicht im Gipsdreieck, zwischen den beiden Spielplätzen. Würde den kids bestimmt auch gefallen!

  3. kid37 – 10. Jun, 18:15
    Ich habe das jetzt mal wirken lassen und glaube wirklich, daß das oben auf dem Kopf ein Navigationsgerät ist. Man sieht ja deutlich, wie da die kreiselnde Erde drin ist, sozusagen ein Kompaß fürs Reiseziel. Sehr raffiniert gemacht auf der Venus!

    g a g a – 10. Jun, 18:37
    mit Sicherheit, aber wir sind ja technisch zum Teil noch nicht so weit und denken etwas beschränkter, was Funktionen von modernen Körperteilen angeht. Ich glaube, dass man außer natürlich Navigieren und Peilen damit auch die telepathische Kommunkation vollzieht. Es ist auch so eine Art drittes Auge, vermute ich, weil es von der Beschaffenheit auch den überraschend menschlichen Augen ähnelt.

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