Gerade festgestellt, dass mein Make up in den letzten drei Jahren irgendwie eintönig, ja ich möchte sagen langweilig geworden ist. Ich sehe Entwicklungsspielraum! Alles muss wieder wilder werden!

Mach mit! Sei dabei!
15. august 2008

Nicht einfach
– komplex.
14. august 2008
zuhause. bei Helmut.

Foto: catonbed
Meine zweihundertneunzig Pigozzibilder müssen noch ablagern. Und die von June. Und dann auf neunundzwanzig reduzieren. Kleiner Scherz. Aber auf die Hälfte. Das war im Juni. Und das Foto entstand, nachdem wir uns schön vor dem Foto mit Udo Kier* gestritten hatten. Aber wie. Zores. Und am Tag vorher, nach Junes Pressekonferenz wollte Xavier Moreau an derselben Stelle allen Ernstes ein Foto mit mir. Und zuhause blätterten wir dann in dem Bildband von Helmut, dem mit Liz Taylor drauf. Und fanden Xavier gleich dreimal darin. Und haben gegrinst. Und das fällt einem zwei Monate später alles wieder ein, weil man ein paar Fotos anschaut.
*nicht mit Udo Kier gestritten. Ich würde nie mit Udo Kier streiten.
13. August 2008
„hol doch mal wieder deine Kamera“

12. august 2008
Saturn. Überlebensrituale. Funktionalismus. Begrenzung. Reduktion auf die nackte Substanz. Realismus. Schleife. In solchen Phasen ist ein Blick zum Himmel einziger Horizont. Es wird nicht so bleiben. Durchhalten. Nie aufgeben. Der Weg wird wieder leichter. Die Schneise im Dickicht breiter. Überhaupt ist der Weg ja immer da, wo man leicht vorankommt. Wo es nicht oder nur schwer weitergeht, ist vermutlich gar kein richtiger Weg. Geographisch gesehen. Ich mag dieses Bild.
Und manchmal gibt es Straßenbauarbeiten. Dann sollte man warten. Bis der Teer nicht mehr heiß ist. Eine Pause einlegen. Einen Kaffee trinken. Und dann über die neue Straße gehen. Beherzt.
13. August 2008
„hol doch mal wieder deine Kamera“

12. august 2008
Saturn. Überlebensrituale. Funktionalismus. Begrenzung. Reduktion auf die nackte Substanz. Realismus. Schleife. In solchen Phasen ist ein Blick zum Himmel einziger Horizont. Es wird nicht so bleiben. Durchhalten. Nie aufgeben. Der Weg wird wieder leichter. Die Schneise im Dickicht breiter. Überhaupt ist der Weg ja immer da, wo man leicht vorankommt. Wo es nicht oder nur schwer weitergeht, ist vermutlich gar kein richtiger Weg. Geographisch gesehen. Ich mag dieses Bild.
Und manchmal gibt es Straßenbauarbeiten. Dann sollte man warten. Bis der Teer nicht mehr heiß ist. Eine Pause einlegen. Einen Kaffee trinken. Und dann über die neue Straße gehen. Beherzt.
11. august 2008

Prüfung bestanden.
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11. august 2008

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09. august 2008
09. august 2009
05. august 2008


Und wer diesen Unterarm Herrn aus der U-Bahn gerne persönlich kennenlernen möchte, kommt heute Abend, am 5. ab 19:00 Uhr zur Eröffnung in die Galerie Niedersätz in der Fasanenpassage, Fasanenstr. 29, Berlin. Ich werde auch da sein. SURPRISE, SURPRISE
05. august 2008


Und wer diesen Unterarm Herrn aus der U-Bahn gerne persönlich kennenlernen möchte, kommt heute Abend, am 5. ab 19:00 Uhr zur Eröffnung in die Galerie Niedersätz in der Fasanenpassage, Fasanenstr. 29, Berlin. Ich werde auch da sein. SURPRISE, SURPRISE
04. august 2008
„Die Schöpfung geschah um des Liebesspiels willen. Solange nur Einssein existierte, gab es kein Entzücken. Aber als die Einheit aufgehoben wurde und sie (Mann und Frau) anschließend miteinander verbunden wurden, war das Entzücken groß“.
Reb Hayim Haikel (chassidischer Meister)
04. august 2008
04. august 2008
„Die Schöpfung geschah um des Liebesspiels willen. Solange nur Einssein existierte, gab es kein Entzücken. Aber als die Einheit aufgehoben wurde und sie (Mann und Frau) anschließend miteinander verbunden wurden, war das Entzücken groß“.
Reb Hayim Haikel (chassidischer Meister)
01. august 2008
01. august 2008
31. juli 2008
Gerade zurück aus Arizona und schon in der Filmbühne am Steinplatz. Heute, 20:00 Uhr. Cosmic und sein Poetry Club. HIN.

31. Juli 2008
Sphären. Trance. Hypnose. Bob Rutman


alpha
30. juli 2008
Machen Sie eine charakteristische Handbewegung

Foto: Udo P. Klein
Fotograf fotografiert Fotografin, die Fotografen fotografiert. Oder so.
Nachschlag in Farbe.
30. juli 2008
15. juli 2008
Ferien in Saint-Tropez
oder so ähnlich



28. juli 2008
schon putzig
24. juli 2008
28. juli 2008
schon putzig
24. juli 2008
18. juli 2008
Heute vor zwanzig Jahren.

Nico, we miss you
18. juli 2008
Heute vor zwanzig Jahren.

Nico, we miss you
14. juli 2008
15. juli 2008
Ferien in Saint-Tropez
oder so ähnlich



14. juli 2008
10. juli 2008

Nicht, dass mir wieder Beschwerden kommen!

11. juli 2008

Man wird halt nicht jünger, und auch der gute Jan Josef muss sich um seine Körper(er)haltung kümmern. Aber wem sage ich das.

10. juli 2008

Nicht, dass mir wieder Beschwerden kommen!

08. juli 2008
09. juli 2008
Mittagspause, auf besonderen Wunsch eines besonderen Lesers.




Der Tradition Bartstoppel- und Unterarm-freier Nielsen-Fotografie folgend. („…es war nicht immer alles nur schlecht!…“) 6. Mai 2008.

Und an dieser Stelle ein warmer Mittagsgruß an die Antville-Leser!
09. juli 2008
Mittagspause, auf besonderen Wunsch eines besonderen Lesers.




Der Tradition Bartstoppel- und Unterarm-freier Nielsen-Fotografie folgend. („…es war nicht immer alles nur schlecht!…“) 6. Mai 2008.

Und an dieser Stelle ein warmer Mittagsgruß an die Antville-Leser!
08. juli 2008
6. juli 2008
der vierte Juli



6. juli 2008
der vierte Juli



03. Juli 2008





Gestern bei Rakete
01. juli 2008

Jürgen Prochnow ist ein äußerst angenehmer Mann und lässt sich sehr leicht fotografieren. Auf manchen Bildern sieht er einem mir persönlich bekannten Fotografen aus Berlin geradezu verblüffend ähnlich. Prochnow sitzt bei seinen Aufenthalten in Berlin, wenn er gerade drehfrei hat, am liebsten in meiner Küche und blickt sinnierend aus dem Fenster, während er mich an dem einen – oder auch dem anderen – originellen Gedankengang teilhaben lässt.
Allerdings bemängelt er immer wieder auf’s Neue das sich ihm bietende Dächer-Ensemble und im Besonderen die monochrome Einfärbung der Dachziegel. Wehmütig erinnert er sich dann an die frohe Dachziegelfarbpalette seiner italienischen Wahlheimat. Ein weiteres ästhetisches Problem stellt die eiserne Querstange im unteren Fensterbereich dar. Als Ästhet und Schöngeist kann und will sich Prochnow nicht damit abfinden, wie hier Schindluder getrieben wurde.
03. Juli 2008





Gestern bei Rakete
01. Juli 2008
Outing.

Anlässlich des zweimonatigen Jubiläums nicht hochgeladener Bildstrecken dürfen Wünsche geäußert werden. Bitte nur ganze Pakete wählen! Also nicht nach dem Motto „zeig doch mal ein Bild von Dings und dann noch von Bums!“ So nicht!
01. juli 2008

Jürgen Prochnow ist ein äußerst angenehmer Mann und lässt sich sehr leicht fotografieren. Auf manchen Bildern sieht er einem mir persönlich bekannten Fotografen aus Berlin geradezu verblüffend ähnlich. Prochnow sitzt bei seinen Aufenthalten in Berlin, wenn er gerade drehfrei hat, am liebsten in meiner Küche und blickt sinnierend aus dem Fenster, während er mich an dem einen – oder auch dem anderen – originellen Gedankengang teilhaben lässt.
Allerdings bemängelt er immer wieder auf’s Neue das sich ihm bietende Dächer-Ensemble und im Besonderen die monochrome Einfärbung der Dachziegel. Wehmütig erinnert er sich dann an die frohe Dachziegelfarbpalette seiner italienischen Wahlheimat. Ein weiteres ästhetisches Problem stellt die eiserne Querstange im unteren Fensterbereich dar. Als Ästhet und Schöngeist kann und will sich Prochnow nicht damit abfinden, wie hier Schindluder getrieben wurde.
01. juli 2008
Seinerzeit bei Jablonka

Wir erinnern uns: Araki! muss!(te) bestraft! werden!

01. juli 2008
Seinerzeit bei Jablonka

Wir erinnern uns: Araki! muss!(te) bestraft! werden!

01. Juli 2008
Outing.

Anlässlich des zweimonatigen Jubiläums nicht hochgeladener Bildstrecken dürfen Wünsche geäußert werden. Bitte nur ganze Pakete wählen! Also nicht nach dem Motto „zeig doch mal ein Bild von Dings und dann noch von Bums!“ So nicht!
30. Juni 2008
Es gibt da noch einige andere Bilder. Sogar laufende. Wenn ich die Zeit zum Schneiden gefunden habe. Der wird euch vermutlich gefallen. Man sieht ein männliches, unrasiertes Gesicht und eine Hand. Meine Hand. Es geschieht profan gesehen eher wenig. Aber auf dieser anderen Ebene, die uns alle tausend mal mehr interessiert, einiges. Ich habe nach einer guten Weile des Abwägens entschieden, dass mein Publikum die sittliche Reife für dieses kleine, zarte, nicht gänzlich von Erotik freie Werk besitzt.
30. Juni 2008
Es gibt da noch einige andere Bilder. Sogar laufende. Wenn ich die Zeit zum Schneiden gefunden habe. Der wird euch vermutlich gefallen. Man sieht ein männliches, unrasiertes Gesicht und eine Hand. Meine Hand. Es geschieht profan gesehen eher wenig. Aber auf dieser anderen Ebene, die uns alle tausend mal mehr interessiert, einiges. Ich habe nach einer guten Weile des Abwägens entschieden, dass mein Publikum die sittliche Reife für dieses kleine, zarte, nicht gänzlich von Erotik freie Werk besitzt.
30. juni 2008
Sommer. Zeilen ohne Trauer. Herzschlag.
30. juni 2008
Man sollte ohne Umschweife dazu übergehen, das eigene (Er)Leben zu paparazzen. Keine Kläger, keine Beklagten, keine zu Beklagenden!

29. Juni 2008
27. juni 2008

Wohl doch keine so gute Idee, den Filmschnitt ins Bett zu verlagern. Ich komme nicht so recht voran.
26. juni 2008
Wenn man sich immer gewünscht hätte, dass einem eines Tages ein Adler zufliegt und man spürt auf einmal den Wind der Schwinge und weiß um seine eigene Fähigkeit der Illusion und um die Flüchtigkeit und die Seltenheit und täte so, als wäre der Adler nur ein kleiner Vogel und gäbe ihm aus lauter Vorsicht und Ungläubigkeit vor dem eigenen Glück ein paar Körner anstatt eines großen Stückes guten, frischen Fleisches. Und man hätte ja gutes, frisches Fleisch. Wäre das nicht verrückt. Vollkommen verrückt.
26. juni 2008
26. Juni 2008
Sobottka ermittelt.

Auf Katerpfoten.
26. juni 2008
Wenn man sich immer gewünscht hätte, dass einem eines Tages ein Adler zufliegt und man spürt auf einmal den Wind der Schwinge und weiß um seine eigene Fähigkeit der Illusion und um die Flüchtigkeit und die Seltenheit und täte so, als wäre der Adler nur ein kleiner Vogel und gäbe ihm aus lauter Vorsicht und Ungläubigkeit vor dem eigenen Glück ein paar Körner anstatt eines großen Stückes guten, frischen Fleisches. Und man hätte ja gutes, frisches Fleisch. Wäre das nicht verrückt. Vollkommen verrückt.
25. Juni 2008
Alpha, Wattekopf pulsiert im Bauch. Schön eigentlich. Wenn ein Teil der Welt nur nicht (meine) Vernunft wollte. Wäre es nicht überhaupt vernünftiger, die Quelle der Unvernunft zu nutzen, wenn sie einem zufließt. Ja.
24. juni 2008
Gestern in Utopia



Die Insel, auf der sich alles klärt.
Hier steht man auf dem Boden der Beweise.
Hier gibt es keine anderen Wege außer dem Weg des Eingangs.
Die Sträucher sind brechend vor Antwort.
Hier wächst der Baum der richtigen Aussicht
Mit den für ewig entworrenen Zweigen.
Wislawa Szymborska, Utopia
23. juni 2008

gerührt, nicht geschüttelt. Nicht nur wegen der Telecaster
“Dass du die Rose hast, merkst du erst am Dorn“
22. juni 2008
23. juni 2008

gerührt, nicht geschüttelt. Nicht nur wegen der Telecaster
“Dass du die Rose hast, merkst du erst am Dorn“
22. juni 2008
22. juni 2008
Tag(e)werk. Aus vierzehn mach eins.

WORK IN PROGRESS
22. juni 2008

Bei Christian Awe. So muß man leben, arbeiten. Er scheint eine ganze Menge richtig zu machen. Man könnte alleine von der riesigen farbbekleckerten Atelierdachterrasse beeindruckt sein. Aber so richtig wirkt die ganze Sache erst, wenn man merkt, dass dahinter ein aufmerksamer, warmherziger, feinsinniger Mensch steckt. Diesen Teil kann man schon mal richtig machen. Eigentlich gar nicht schwer. Und der Rest kommt dann von alleine. Bestimmt.

Mehr Schönheit.

16. juni 2008
Cosmic und Gaga in Arizona. Sonne und Mond.

Demnächst in ihrem Kino!
Poetry Club 22. Juni, Brotfabrik.
Kommt alle hin.
deswegen
16. juni 2008
Cosmic und Gaga in Arizona. Sonne und Mond.

Demnächst in ihrem Kino!
Poetry Club 22. Juni, Brotfabrik.
Kommt alle hin.
deswegen
13. juni 2008
Heute erstmalig Anfrage nach Expertise – Betreff: „Sie als Fachkraft für Unterarme“
Fortbildung lohnt sich eben! Mit dieser Zusatzqualifikation biete ich einen weltweit einmaligen Service für den Herren an: schicken Sie mir ein Bild ihres Unterarmes und Sie erhalten postwendend meine sachverständige Expertise. Die Verwertungsrechte des mir überlassenen Unterarmmaterials liegen selbstverständlich bei mir und können nach Gutdünken von mir weiterverwendet und öffentlich hergezeigt werden!
11. Juni 2008
Einen Wondratschek und zwei Liebesgedichte von Paul Celan heute morgen bei Frau Langhanke rezitiert. Bewegend(er Tagesbeginn). Besonders dieses von Celan.
Kristall
Nicht an meinen Lippen suche deinen Mund,
nicht vorm Tor den Fremdling,
nicht im Aug die Träne.
Sieben Nächte höher wandert Rot zu Rot,
sieben Herzen tiefer pocht die Hand ans Tor,
sieben Rosen später rauscht der Brunnen.
11. Juni 2008
Einen Wondratschek und zwei Liebesgedichte von Paul Celan heute morgen bei Frau Langhanke rezitiert. Bewegend(er Tagesbeginn). Besonders dieses von Celan.
Kristall
Nicht an meinen Lippen suche deinen Mund,
nicht vorm Tor den Fremdling,
nicht im Aug die Träne.
Sieben Nächte höher wandert Rot zu Rot,
sieben Herzen tiefer pocht die Hand ans Tor,
sieben Rosen später rauscht der Brunnen.
09. juni 2008
Dieses denkwürdige Werk, entstanden an jenem historischen Abend des 8. Mai (Ende des zweiten Weltkriegs!), sollte sich eigentlich anstandshalber jeder ausdrucken. Alleine wegen des qualifizierten Fremd(!)unterarms. Und wenn man dann noch zugute hält, dass es sich um einen beiläufigen Schnappschuss aus der Hüfte Hand des Meisters handelt! Was könnte erst dabei herauskommen, wenn irgendwie geplant vorgegangen würde! Duo Infernal! MENSCHEN, SCHAUT AUF DIESE STADT!

Foto: André Rival
10. juni 2008

Atanasio Retti Marsani*
Gute Gene.
[*Jans Vater!]
10. juni 2008
behutsam, ganz behutsam.
(als hätte man etwas zu verlieren.)
irgendetwas. Irgendetwas Unbestimmtes.
(ganz bestimmt)
10. juni 2008
behutsam, ganz behutsam.
(als hätte man etwas zu verlieren.)
irgendetwas. Irgendetwas Unbestimmtes.
(ganz bestimmt)
09. juni 2008
Freud Leid Freud Leid Freud Leid Fleud Reid Reud Fleid Leud Freid Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Leid Freud Leid Freud Freud Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Neid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Freid Freud Freid Freud Freid Freud Freid
09. juni 2008
Honk
09. juni 2008
Dieses denkwürdige Werk, entstanden an jenem historischen Abend des 8. Mai (Ende des zweiten Weltkriegs!), sollte sich eigentlich anstandshalber jeder ausdrucken. Alleine wegen des qualifizierten Fremd(!)unterarms. Und wenn man dann noch zugute hält, dass es sich um einen beiläufigen Schnappschuss aus der Hüfte Hand des Meisters handelt! Was könnte erst dabei herauskommen, wenn irgendwie geplant vorgegangen würde! Duo Infernal! MENSCHEN, SCHAUT AUF DIESE STADT!

Foto: André Rival
09. juni 2008
Freud Leid Freud Leid Freud Leid Fleud Reid Reud Fleid Leud Freid Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Leid Freud Leid Freud Freud Freud Neid Freud Leid Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Neid Freud Freud Leid Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Leid Freud Freud Freud Freud Freid Freud Freid Freud Freid Freud Freid
09. juni 2008
Honk
08. juni 2008
07. juni 2008
G-Fährten im Labyrinth der Imagination. Es gibt nicht nur den Weg, den man gerade geht. Ein Fotograf wählt einen von vielen Wegen, er zeigt die Perspektive, die dem eigenen Ideal der Kraft eines Augenblickes am nähesten kommt. Die dritte Abzweigung an der linken Hecke muss nicht gezeigt werden.
03. juni 2008

my pleasure, Avi Efroni

03. juni 2008

my pleasure, Avi Efroni

31. mai 2008
31. mai 2008
28. mai 2008
schreib!

Braver Kater
21. mai 2008
28. mai 2008
schreib!

Braver Kater
27. mai 2008

Der Teufel immer auf den größten Haufen. Und die Engel. Die auch. Ich habe oft gesagt, dass ich gerne die Wahl habe. Zwischen dem oder dem oder diesem oder jenem oder noch etwas anderem. Auch wenn ich mich dann nur für eine Sache zu einem Zeitpunkt entscheide. Mit der größten Konzentration. Sieben Leben. Vor zwei Wochen waren es fünf. Sieben. Für den Spielraum. Um einmal gar nichts zu tun, für eine Weile zur Ruhe zu kommen. Und dann endlich wieder unterwegs zu sein. Weiter. Viel weiter. Zum Beispiel Arizona. Und um alle angedeuteten Versprechungen einzuhalten. Und alle guten Gaben und Anfragen angemessen zu beantworten. Malen. Schreiben. Im Gras liegen. Tanzen. Lieben.
25. mai 2008
APPETITHAPPEN.

24. mai 2008
Alter schützt vor Torheit Sex Appeal nicht.

Gert Neuhaus, schönstes Profil.

Hanns Zischler kam spät, aber doch.

Gert Neuhaus, gestern Abend.
24. mai 2008
Alter schützt vor Torheit Sex Appeal nicht.

Gert Neuhaus, schönstes Profil.

Hanns Zischler kam spät, aber doch.

Gert Neuhaus, gestern Abend.
20. mai 2008

A big man will love you even more when you’re hurtin‘. And a really big man loves a really good scar.

Cause the dawn breaks and it’s breaking your heart. There’s a wise woman she sits at the end of the bar. She says: Look for the signs, you won’t have to look far. Lead with your spirit and follow, follow your scar.

Cause the night is warm and all full of stars. There’s a wise woman, she’s moved right into my heart. She says: look for the signs, you won’t have to look far. Lead with your spirit and follow, follow, follow your scar. Carly Simon
15. mai 2008
Schreib!
Überstunden
20. mai 2008
Ich hadere mit meiner Selbstzensur. Die mich langweilt. Mit der ich euch langweile. Was wollen wir denn anderes sehen, als Leben hinter und vor den Kulissen. Das und nichts anderes. Scheiß auf die kleinbürgerliche Schamhaftigkeit. Schamhaare. Haut. Tränen. Und unser albernes Lachen.
21. mai 2008
21. mai 2008
Sonne, Kaffee, Orangen. Moustaki. K.D. Lang help me I think I’m falling. Der Verlust. Verlust. VerLust. To lose and to gain. Oder die Wiedererlangung der Unwägbarkeit. Unwägbarer Wirklichkeit.











