gleich im Deutschlandradio Kultur (live stream), in einer halben Stunde um 00:05 Uhr, (53 Minuten lang) Feature David Bowie: „Major Tom in Berlin-Schöneberg – Ich hab mich nie wieder so frei gefühlt“ (Dank an Arboretum)
31. Dezember 2016
https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265
Frau Nielsen 2016. So far (und noch dies und das in der Schleife… Valentinswerder, Hedwig, nhow, SO36, Terzo mondo, saddest song contest…) Fortsetzung folgt 2017. Stay tuned. Peace & Love.
31. Dezember 2016
ich danke auch allen anderen Kandidatinnen und Kandidaten, die sich 2016 dem Wettbewerb gestellt haben, vor meiner Kamera zu bestehen und eine Runde weiter zu kommen. Es ist sicher nicht immer einfach, ein Instrument so zu halten, dass es natürlich wirkt und die Lippen so zu bewegen, dass der Eindruck entsteht, das Model würde singen. Ich schätze mich glücklich, 2016 besonders viele in gerade dieser Hinsicht talentierte Modelle gefunden zu haben, die keine Mühen scheuten, mich sogar mit echten Konzertauftritten zu überraschen, um mich von ihrem Talent zu überzeugen. Ich weiß investigativen Einsatz zu schätzen und wir sind zu sehr schönen Ergebnissen gekommen. So kann es gerne weitergehen, dann habe ich auch 2017 ein Foto für euch! ♥
31. Dezember 2016
2016 in der Kategorie male model ebenfalls vorne mit dabei: ein Überraschungskandidat, der Komponist Karl Neukauf. Für 2017 im Recall, aber die Leistung vor der Kamera muss es letzten Endes zeigen. Beim ersten Casting hätte ich ihn fast übersehen, eine Assistentin bat mich um eine zweite Inaugenscheinnahme und ich gab ihm Gelegenheit, sich ein zweites Mal zu präsentieren. Ich sehe da auf jeden Fall Potenzial, aber es ist noch Luft nach oben.
31. Dezember 2016
Maria Schuster

Mein Top Model 2016.
31. Dezember 2016

„Feiert schön und lasst es krachen, Berlin ist geil, ist wie ein Sog. Mir is wurscht, werd schon nix verpassen, fahr raus ins Grüne nach Brandenb„ SIR
29. Dezember 2016
Das war das.
27. Dezember 2016
Chet Baker & Ruth Young – Autumn Leaves
27. Dezember 2016
»(…) Barthes versteht die Fotografie als „eine Art kleines Götzenbild, vom Gegenstand abgesondertes eidolon“. Durch die Fotografie wird dem Fotografierten seine Sterblichkeit vorgeführt, denn für Barthes ist das Fotografieren mit dem Tod und dem Vergangenen behaftet. Barthes sieht die Fotografie als eine Erfahrung „im kleinen Ereignis des Todes“. So ist der Fotografierte, also der Referent, im Augenblick des Fotografiert werdens ein eidolon, also ein Schattenbild, ein Trugbild aus dem Totenreich. Die Fotografie ist als eidolon körperlos, erscheint aber in der Gestalt des Lebenden und ist mit dem fotografierten Objekt untrennbar verbunden. In ‚Die helle Kammer‘, Bemerkungen zur Photographie versucht Barthes das der Photographie „eigentümliche ´Wesen´“ zu erfassen. Dabei setzt er seine Versuche immer wieder ins Verhältnis zu seinem Körper und den eigenen Vorlieben. Ebenso schwingt in allen vorangegangenen Begriffsversuchen die Frage der Körperhaftigkeit im Wesen mit. Als einen weiteren Punkt lässt sich das Einfangen des Bildes beim Fotografieren verstehen. Das Aufnehmen mit der camera obscura verdeutlicht auf der einen Seite die Immaterialität und Ablösung des Bildes und auf der anderen eine eindeutige Zeitlichkeit. Letztere wird durch das Zitat „Was ich letztlich auf der Photographie suche, die man von mir macht, ist der Tod: der Tod ist das eidos der Photographie“ versinnbildlicht.«
https://barthesglossar.wordpress.com
http://youtube.com/watch?v=Qie5hR1aJgE&t=12s
http://en.wikipedia.org/wiki/Eidolon_%28apparition%29
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_helle_Kammer
26. Dezember 2016
25. Dezember 2016
25. Dezember 2016
24. Dezember 2016
24. Dezember 2016

Oh mein Stern, der vom Herrn
Mir an des Gemüthes Himmelsbogen
Ward gesetzt, ungenetzt
Von dem Gischte sturmbewegter Wogen
Oh mein Stern, der sich gern
Her zum Aufruhr meiner Seele neiget
Eine Bahn diesem Kahn
Durch die Nacht und durch die Klippen zeiget
Oh mein Stern, soll ich fern
Deinen sänftigenden Strahlen schreiten
Doch verspricht mir dein Licht
Mich auf allen Pfaden zu begleiten
Friedrich Rückert
24. Dezember 2016

http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615
»Alle sichtbaren Gegenstände sind uns vor Augen gestellt zur Bezeichnung und Erklärung der unsichtbaren Dinge, und sie belehren uns durch das Auge in symbolischer, das heißt in bildlicher Weise. Weil in der Form der sichtbaren Dinge ihre Schönheit besteht, ist die Schönheit der sichtbaren Dinge ein Bild für die Schönheit der unsichtbaren.«
Hugo von Sankt Viktor 1097 – 1141
21. Dezember 2016
21. Dezember 2016
19. Dezember 2016
18. Dezember 2016
„Was spielen wir eigentlich?“ „Egal, ich spiel alles!“

Hans Rohe und Karl Neukauf @Posh Teckel
18. Dezember 2016
mais oui

@Posh Teckel
18. Dezember 2016

[ Stephan Nero…] sophisticated @POSH Teckel
18. Dezember 2016

In good spirits @POSH Teckel: Ms K̶i̶̶d̶̶m̶̶a̶n Kittmann
17. Dezember 2016

Hans & Franz @Posh Teckel
16. Dezember 2016

PINK PARTE @SO36 – Judith, Retzlik, Maria Schuster, Romain Vicente
13. Dezember 2016
gleich im Deutschlandradio Kultur (live stream), in einer halben Stunde um 00:05 Uhr, (53 Minuten lang) Feature David Bowie: „Major Tom in Berlin-Schöneberg – Ich hab mich nie wieder so frei gefühlt“ (Dank an Arboretum)
12. Dezember 2016
really nice tags here on the wall

Romain Vicente backstage SO36
12. Dezember 2016
12. Dezember 2016
11. Dezember 2016
11. Dezember 2016
Die tanzende Meute. PINK PARTE @SO36

Maria: „Du, wir könnten doch das Publikum vom Rotfront-Auftritt posten und sagen, das war unser Publikum!!!“ – „Quatsch. Das brauchen wir nicht. Die haben alle getanzt. Die waren begeistert.“ – „Ja????“ – „Jaha.“ Abgesehen davon ist der Rotfront-Drummer Phillip auf dem Foto zu sehen, rechts unten. Der wird ja wohl eher nicht während der Show von der Bühne gehen, um sich mal die Band von unten anzuschauen.
11. Dezember 2016

Romain mit PINK PARTE im SO36
10. Dezember 2016
zu Maria mit PINK PARTE und RotFront ins SO36

10. Dezember 2016
Jenny und Karl ~ Sag es leise (…)
10. Dezember 2016
10. Dezember 2016
07. Dezember 2016
HERKUNFTSWöRTERBUCH
Schwerenöter
durchtriebener, liebenswürdiger Draufgänger, bes. gegenüber Frauen. Die schwere Not, auch Schwerenot, war früher die verhüllende Bez. für Epilepsie oder Fallsucht, und wenn man jmdm. etwas Böses sagen wollte, so wünschte man ihm die Schwerenot (Dass dich die S.!); ein Schwerenöter war demnach ein gerissener, durchtriebener Kerl, dem man die Schwerenot wünschte, wenn man sich über ihn ärgerte; allmählich bekam das Wort dann die freundlichere Bedeutung
→ K o n t e x t
06. Dezember 2016
[ Erwähnung im nachfolgend verlinkten (von mir verfassten) Text finden: Rolf Hochhuth, Irina Rosanowski, Jan Sobottka, Gustav Mahler, Alma Mahler-Werfel, Walter Gropius, Oskar Kokoschka, Maria Schuster, eine Nachwuchssängerin, Michael Jackson und Paul McCartney…]

Muss ich denn immer Text abliefern? Nein, muss ich nicht. Nur kein Stress. Ich glaube, bei facebook wissen einige immer noch nicht, dass ich die Tastatur nicht nur zum Fotos taggen benutze. Egal. So spare ich mir epische Erläuterungen, was es mit meinen Verabredungen auf sich hat. Wobei mir ja Rolf Hochhuth neulich unter vier Augen – ja, ich muss hier mal ein bißchen angeben – gepredigt hat, ich bräuchte ein Buch. Ich habe ihm erklärt, was ein Blog ist, und dass ich da reinschreibe und so weiter und so fort, er war recht interessiert. Ja, was ich denn da schreibe. „Sehr persönlich.“ lautete meine Antwort. „Zum Beispiel schreibe ich vielleicht darüber, dass wir beide uns unterhalten haben.“ Hochhuth mit beschwörender Miene: „Das wäre mir eine EHRE!“ (läuft) Ich weiter: „Und dann mache ich ja auch noch Bilder.“ „Malen Sie?“ „Ja, auch, aber ich meine Fotos.“ Er: „Na, umso besser! Das ist ja NOCH besser!“ Er war sofort überzeugt, ohne auch nur eine Silbe von mir gelesen zu haben. So muss das sein (wenns einmal läuft). Wir trafen uns übrigens in der kleinen Hinterzimmer-Galerie vom Terzo Mondo, wo meine liebe Freundin Irina eine Ausstellung mit ihren mystischen Gemälden eröffnete. Sie ist mit Herrn Hochhuth befreundet. Jedenfalls suchte er intensiv meinen Blick und sprach mich immer wieder so von der Seite an und ich antwortete natürlich höflich. So viele Männer fragen mich nun auch nicht nach meinen Interessen aus, ich weiß das zu schätzen. Auf jeden Fall kam das Gespräch sehr schnell auf Gustav und Alma. Also nicht meinen Großonkel Gustav und seine Schwester, meine Oma Alma, sondern Mahler. Bzw. Mahler-Werfel. Gropius wurde auch behandelt. Und Kokoschka. Na ja, der ganze Clan, bin da ja sehr im Thema. Ich konnte nach Herzenslust fachsimpeln, wann kommt das schon mal vor. Was wissen die jungen Leute heutzutage schon noch von Alma und Gustav Mahler. Jan hat uns beide fotografiert, während ich über Almas Schwangerschaft von Werfel mit dem unglücksseligen Sohn dozierte, der nur zehn Monate lebte und diese schlimme Krankheit hatte, wo man vorzeitig vergreist. Das wusste Hochhuth nicht, da konnte ich ungemein punkten! Wir haben uns jedenfalls exzellent unterhalten, während Jan uns knipste. Ich dachte, da käme Wunder was für eine Serie dabei raus, am Ende hat er nur ein Bild veröffentlicht, auf dem ich mich unvorteilhaft ausgeleuchtet finde. Ich sehe so alt aus wie ich bin, was für meine Begriffe nicht notwendigerweise der Fall sein muss. Bei günstiger Beleuchtung kann man da durchaus zehn Jahre (zu meinen Gunsten) rausholen. (Minimum!). Ich sehe gerade, ich schreibe hier unter die falsche Biildstrecke. Die Fotos von dem Abend im Terzo Mondo sind noch auf Halde, ich habe wieder einmal neigungsbedingt das Eine und das Andere vorgezogen – um mal endlich zu diesen Bildern hier zu kommen – weil es auch nicht so viele sind, und es auch ein sehr schöner Abend mit Maria im Lola war. Sie hat gesungen, das wusste ich ja, aber nicht, dass es eine Geburtstagsfeier ist. Die dunkelhaarige Frau in der Strecke, die auch singt, hat zum ersten mal überhaupt in ihrem Leben öffentlich gesungen, das hat sie gut gemeistert. Sehr apart waren die synchronen Tanzschritte von ihr und Maria. Sie haben zum Beispiel zusammen „The Boy is mine“ gegeben. Das Lied heißt eigentlich „The Girl is mine“ und ist im Original von – na – Dings – – – Michael Jackson und John – Paul McCartney. Maria hat wirklich wieder alles gegeben und wir haben fleißig mitgesungen und getanzt. Man könnte denken, sie hat mal als Animateurin auf einem Schiff gearbeitet, so routiniert hat sie das Publikum eingewickelt und zum Mitmachen bewegt. Großartig wie immer. Sie bedankt sich immer artig, dass ich gekommen bin, damit rührt sie mich. Ich sage dann Sachen wie „Es ist mir total egal, was du singst, von mir aus kannst du „Alle meine Entchen“ singen, mir völlig schnurzpiepegal – ich komme!“. Das muss als Eintrag nun reichen, ich habe noch andere Sachen in der Schleife. Vorgestern da bei polydeluxe im Rickenbackers, die Bilder gestern Abend hochgeladen, auch nicht hier erwähnt. Aber kommt noch. Ganz großes Indianerehrenwort.

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265


P.S. Die Tränen waren aufgeklebt – aber das bleibt bitte unter uns!
06. Dezember 2016
[ Erwähnung im nachfolgend verlinkten (von mir verfassten) Text finden: Rolf Hochhuth, Irina Rosanowski, Jan Sobottka, Gustav Mahler, Alma Mahler-Werfel, Walter Gropius, Oskar Kokoschka, Maria Schuster, eine Nachwuchssängerin, Michael Jackson und Paul McCartney…]

Muss ich denn immer Text abliefern? Nein, muss ich nicht. Nur kein Stress. Ich glaube, bei facebook wissen einige immer noch nicht, dass ich die Tastatur nicht nur zum Fotos taggen benutze. Egal. So spare ich mir epische Erläuterungen, was es mit meinen Verabredungen auf sich hat. Wobei mir ja Rolf Hochhuth neulich unter vier Augen – ja, ich muss hier mal ein bißchen angeben – gepredigt hat, ich bräuchte ein Buch. Ich habe ihm erklärt, was ein Blog ist, und dass ich da reinschreibe und so weiter und so fort, er war recht interessiert. Ja, was ich denn da schreibe. „Sehr persönlich.“ lautete meine Antwort. „Zum Beispiel schreibe ich vielleicht darüber, dass wir beide uns unterhalten haben.“ Hochhuth mit beschwörender Miene: „Das wäre mir eine EHRE!“ (läuft) Ich weiter: „Und dann mache ich ja auch noch Bilder.“ „Malen Sie?“ „Ja, auch, aber ich meine Fotos.“ Er: „Na, umso besser! Das ist ja NOCH besser!“ Er war sofort überzeugt, ohne auch nur eine Silbe von mir gelesen zu haben. So muss das sein (wenns einmal läuft). Wir trafen uns übrigens in der kleinen Hinterzimmer-Galerie vom Terzo Mondo, wo meine liebe Freundin Irina eine Ausstellung mit ihren mystischen Gemälden eröffnete. Sie ist mit Herrn Hochhuth befreundet. Jedenfalls suchte er intensiv meinen Blick und sprach mich immer wieder so von der Seite an und ich antwortete natürlich höflich. So viele Männer fragen mich nun auch nicht nach meinen Interessen aus, ich weiß das zu schätzen. Auf jeden Fall kam das Gespräch sehr schnell auf Gustav und Alma. Also nicht meinen Großonkel Gustav und seine Schwester, meine Oma Alma, sondern Mahler. Bzw. Mahler-Werfel. Gropius wurde auch behandelt. Und Kokoschka. Na ja, der ganze Clan, bin da ja sehr im Thema. Ich konnte nach Herzenslust fachsimpeln, wann kommt das schon mal vor. Was wissen die jungen Leute heutzutage schon noch von Alma und Gustav Mahler. Jan hat uns beide fotografiert, während ich über Almas Schwangerschaft von Werfel mit dem unglücksseligen Sohn dozierte, der nur zehn Monate lebte und diese schlimme Krankheit hatte, wo man vorzeitig vergreist. Das wusste Hochhuth nicht, da konnte ich ungemein punkten! Wir haben uns jedenfalls exzellent unterhalten, während Jan uns knipste. Ich dachte, da käme Wunder was für eine Serie dabei raus, am Ende hat er nur ein Bild veröffentlicht, auf dem ich mich unvorteilhaft ausgeleuchtet finde. Ich sehe so alt aus wie ich bin, was für meine Begriffe nicht notwendigerweise der Fall sein muss. Bei günstiger Beleuchtung kann man da durchaus zehn Jahre (zu meinen Gunsten) rausholen. (Minimum!). Ich sehe gerade, ich schreibe hier unter die falsche Biildstrecke. Die Fotos von dem Abend im Terzo Mondo sind noch auf Halde, ich habe wieder einmal neigungsbedingt das Eine und das Andere vorgezogen – um mal endlich zu diesen Bildern hier zu kommen – weil es auch nicht so viele sind, und es auch ein sehr schöner Abend mit Maria im Lola war. Sie hat gesungen, das wusste ich ja, aber nicht, dass es eine Geburtstagsfeier ist. Die dunkelhaarige Frau in der Strecke, die auch singt, hat zum ersten mal überhaupt in ihrem Leben öffentlich gesungen, das hat sie gut gemeistert. Sehr apart waren die synchronen Tanzschritte von ihr und Maria. Sie haben zum Beispiel zusammen „The Boy is mine“ gegeben. Das Lied heißt eigentlich „The Girl is mine“ und ist im Original von – na – Dings – – – Michael Jackson und John – Paul McCartney. Maria hat wirklich wieder alles gegeben und wir haben fleißig mitgesungen und getanzt. Man könnte denken, sie hat mal als Animateurin auf einem Schiff gearbeitet, so routiniert hat sie das Publikum eingewickelt und zum Mitmachen bewegt. Großartig wie immer. Sie bedankt sich immer artig, dass ich gekommen bin, damit rührt sie mich. Ich sage dann Sachen wie „Es ist mir total egal, was du singst, von mir aus kannst du „Alle meine Entchen“ singen, mir völlig schnurzpiepegal – ich komme!“. Das muss als Eintrag nun reichen, ich habe noch andere Sachen in der Schleife. Vorgestern da bei polydeluxe im Rickenbackers, die Bilder gestern Abend hochgeladen, auch nicht hier erwähnt. Aber kommt noch. Ganz großes Indianerehrenwort.

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265


P.S. Die Tränen waren aufgeklebt – aber das bleibt bitte unter uns!





















