Ich habe kein Insta, kein TikTok, kein Twitter, kein Telegram, kein Handy, kein Tablet, kein Whatsapp. Bin ich uncool? Und wenn ja, womit muss ich anfangen? Mit welchen Veränderungen in meinem Leben kann ich rechnen?

P.S. ich hab was vergessen: ich hab auch kein Netflix und kein Spotify und kein Auto. Und rauche fast nie.

3 Antworten auf „11. Mai 2022

  1. Lydia G.
    Sei lieber froh, und fang bloß nix davon an! Macht sicher eher unglücklich und irgendwie blöd…

    Gaga Nielsen
    Ist das wie mit schlimmen Drogen, wo man dann ganz schwer wieder aufhören kann und alle Gedanken darum kreisen? Bis jetzt fehlt mir nix, ich sehe nur, dass das so viele benutzen, obwohl sie ja auch schon die ganzen anderen Sachen wie ich auch noch haben! Gegen Handy bin ich immun, also ich meine auch Smartphone. Musste erst vorgestern wieder eins in die Hand nehmen und was reintippen, ich war froh, als ich fertig damit war. War das Smartphone von meinem Gegenüber am Tisch, habs gerne wieder zurückgegeben. Ich glaube, meine Finger sind dafür auch zu dick!

  2. Lydia G.
    Keine Ahnung. So viel mehr habe ich auch nicht. Instagram noch. Aber neige ohnehin eher zum Voyeurismus als zu übertriebener Selbstinszenierung. Generell finde ich gilt in diesen Dingen Klasse statt Masse. Irgendwann scrollt man den Quatsch einfach nur noch ins Endlose.

    Gaga Nielsen
    Bis jetzt hat mich noch niemand so richtig gehänselt deswegen, also lass ich es. Kann natürlich sein, dass hinter meinem Rücken getuschelt wird oder mir keiner ins Gesicht sagt, dass er mich altmodisch findet. Dann ist es eben so! Mir tun dafür ganz oft hübsche junge Menschen leid, die ich in der S-Bahn sehe, die Fotos durchscrollen und gar nicht merken, dass ein sehr attraktiver echter Mensch neben ihnen sitzt, dem sie auf ihrem Smartphone sofort ein Like geben würden. Aber im echten Leben, geht der Mensch leer aus…

  3. Kavi V.
    Auch schlimme 😉 Drogen können wunderbare Werkzeuge sein. Man muss nur wissen, was man tut.

    Gaga NielsenAbsolut.
    Tatsächlich bin ich gar nicht der Typ, der nach Substanzen Sucht entwickelt. Ich kann das zelebrieren.

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