Eine sehr persönliche Frage in die geneigte Runde:

welche fünf zwei Musikstücke, Songs, Lieder, Chansons habt ihr zuletzt heruntergeladen/gerippt/gespeichert/als Neuzugang in eine Lieblingsplaylist einverleibt/erworben?

Ich (in chronologischer Reihenfolge):

19. September 2021: Greg Knowles – „Heartstrings“
06. Oktober 2021: Manfred Krug – „Früh war der Tag erwacht“
05. November 2021: Henry Wright – „AbatJour“
27. Dezember 2021: Jack Jones – „I shall be released“
27. Dezember 2021: Chuck Mangione, Don Potter – „Children of Sanchez“

(interessiert mich aus Gründen der Inspiration)

5 Antworten auf „28. Dezember 2021

  1. o.k. – die Frage ist offenbar zu persönlich oder zu anstrengend! Oder meine Freunde hören keine Musik von anderen Musikern oder entdecken keine, die sie gerne öfter hören wollten?

  2. Christoph M.

    Fanny – Ain’t that peculiar (1972) | LIVE
    Wird dich auch modisch begeistern!
    Das Original ist von Marvin Gaye.

    Gaga Nielsen
    …wenigstens EINE Antwort! Danke, danke, danke Christoph! Die Sängerin ist mega. Die Häkelwesten nicht so mein Style, aber sollte man mal gesehen und gehört haben. Ich habe ein ganz spezielles Auswahlkriterium, wenn ich Musik runterlade: ich muss sofort den Impuls haben: will ich wieder und wieder hören und ich stelle mir überdies vor, ob es sich als Begleitmusik bei meinen Werkeleien eignet. Da muss ein ganz bestimmter Flow drinsein. Ist bei dem Song jetzt nicht, weil zu hektisch und zu uptempo. Ich hab ein paar wenige uptempo Nummern auf meinen playlists, die sind dann aber gleich so zum Tanzen. (Z. B. „move on up“ von Curtis Mayfield oder „Senorita“ von Shawn Mendez oder „Shape of your Body“ von diesem rothaarigen Briten)

  3. Empfehle mir doch mal eine langsamere Nummer von Carsie Blanton zum reinhören!

    Meine Download-Inspirationen kommen übrigens fast zur Hälfte von Hintergrundmusik in Dokumentationen oder sonstigen Sendungen. Da recherchiere ich manchmal dann Textfetzen, wenn ich es nicht kenne oder rippe einen Schnipsel und frage Shazam o. ä. Das sind daher ganz oft keine neueren Aufnahmen sondern altes Zeug, das ich dadurch entdecke oder wiederentdecke. Trifft z. B. auf meinen letzten Download von gestern zu: Chuck Mangione, Don Potter – „Children of Sanchez“. Ich kannte das Stück seit einer Radiosendung Mitte der Achtziger und es befindet sich auf einer uralten Musik-Kassette mit der ganzen Radiosendung, ich liebte es auf Anhieb, hauptsächlich die ersten drei Minuten mit der Ballade.

    Vorgestern sah ich eine Doku über einen Ururenkel von Sisi, der ein Schloss in Kärnten bewirtschaftet, da kam das Stück gegen Ende der Sendung im Hintergrund. Ich war wie elektrisiert, als ich es nach Jahren wiederhörte. Ich wusste den Titel nicht mehr. War eine längere Recherche, aber ich habs gefunden!

    Christoph M.
    Für ruhige, hypnotische Sounds empfehle ich alles von Tash Sultana.

    Gaga Nielsen
    wenn das nicht so ein esoterisches Geklingel ist, hör ich mal rein! 🙂

    P.S. es muss halt alles qualitativ mit Gustav Mahler mithalten können! 😉 Malen mit Mahler ist Magic!

  4. hab gerade von der Gitarristin Tash Sultana in eine „Bedroom Recording“ reingehört, das war arg lebhaft…. mir zu unruhig! Aber vielleicht wars untypisch. Auf einer meiner beiden Werkstatt-Playlists ist zum Beispiel „Slabo Day“ von Peter Green und „Albatros“…. hach! (so Zeugs, y’know)

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