Meine neueste Beobachtung, Erkenntnis: ich meine bereits an der Augenpartie zu erkennen, ob ich jemanden auch sonst attraktiv finde. Ich habe innerhalb von zwei Sekunden impulsive Rückschlüsse auf die übrige Physiognomie, die sich hinter der Maske verbirgt. Immer kann ich es nicht verifizieren, es wird ja nicht probeweise die Maske für mich heruntergezogen. Das ist eine Mixtur aus der Silhouette der Gesichtsknochen und des Blicks. und durchaus auch der übrigen Körperlichkeit. Ich mag ganz offenkundig keine sehr eng stehenden Augen. Mich zieht eher alles an, was in die Weite und Breite geht.

Großzügigkeit, weit auseinanderstehende Augen. Breiter, knochiger Kiefer, breite Stirn. Gepflegt. Man trägt mit Sicherheit ein Beuteschema in sich, das superarchaisch tickt. Wenn ich den kleinsten gemeinsamen Nenner zu identifizieren versuche, was mir einen erotischen Kick gibt, sind es diese Eckdaten im Gesicht, eine überdurchschnittliche Intelligenz und gute Körperbeherrschung, Feinmotorik, athletische Körperspannung. Und Forscherdrang. Und natürlich Eloquenz. Und Feingeist. Ja! Der Frühling ist dran, ich passe mich thematisch an.

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