4 Antworten auf „28. September 2019

  1. Ja, total! Ich war ganz happy, dass wir nicht in so einem sterilen Techno-Schuppen gelandet sind, wo man sich nicht unterhalten kann, weil die Bässe alles plattmachen. In den Club kann man in jedem Alter gehen, da war musikalisch viel Schönes geboten. Die gay community ist da einfach virtuoser, wenn es um die Musikauswahl geht, wie ich finde.

  2. Die ganze Stimmung dort war sehr entspannt und wohlgesonnen, das überträgt sich, und man hat keine Angst etwas falsch zu machen. Wenn ich auswendig etwas hätte vortragen müssen, hätte ich bestimmt schlimmes Lampenfieber gehabt, ist gar nicht mein Ding! Aber so war es ein Kinderspiel. Ich war selbst überrascht, dass es sich so familiär wie im Wohnzimmer angefühlt hat, in ein Mikro zu lesen. Als ich vor zehn Jahren bei Radio Fritz zu dem Interview für „Blogger Privat“ war, hatte ich aber auch schon so ein komisches Aha-Erlebnis. Ich hab mich in dem Studio auch wie im Wohnzimmer gefühlt. Hätte gleich die nächste Sendung übernehmen können!

  3. kid37 – 29. Sep, 22:15
    Das wäre auch besser gewesen, die nächste wurde ja von mir ein wenig vergeigt wg. Uninspiriertheit. (Dabei waren die auch am Telefon wirklich nett.)

    g a g a – 29. Sep, 22:27
    die nächste? Nicht die vorangegangene? Wie auch immer, die Sendung gibt es glaube ich nicht mehr. Mit mir hätte sich die Sache evt. anders entwickelt!

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