Schönste englische Coverversion von Udo Jürgens‘ und Blacky Fuchsbergers „Was ich dir sagen will“, immer auf der Lieblingsplaylist: Matt Monro, „The Music Played“. Das Amateur-Video dazu ein schönes Beispiel für „ich suche mal für jede Liedzeile ein Foto, wo genau das abgebildet ist, was gerade gesungen wird“. Immer wieder rührend auch, in seiner Unbeholfenheit. Bei „and when I took your hand, the music played“ taktgenaue Einblendung von Foto Hand auf Klaviertasten. Man kann schon mit plakativen Bildern arbeiten, aber man muss es in irgendeiner Form brechen, das allzu Erwartbare ist halt leider sehr, sehr, sehr, sehr langweilig. Um wieder auf die Video-Geniestreiche von Rammstein zurückzukommen: mit Erwartungen und Klischees spielen und dann das Kaninchen aus dem Hut zaubern. So geht das. Aber das kriegen auch die meisten internationalen Top Acts in ihren Hochglanzproduktionen nicht hin. Gibt kaum ein Video, das mich nicht zu Tode langweilt. Ein Gutes allerdings war das zu „Achterbahn“ von Clueso. Das macht auch Freude anzuschauen. Schnelle Schnitte, die das Tempo des Songs begleiten, ohne zu nerven. Und das kann oft nerven. Es ist eben eine hohe Kunst.

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