Gruß von zwischen Tür und Angel, vorgestern zum ersten mal nach fünfzehn Jahren in der Schierker Str. übernachtet. In der Speisekammer, auf dem großen Schaumstoffblock, die Füße zur Tür raus. Na ja. Wenn ich demnächst wieder zu müde bin zum heimfahren, wähle ich doch lieber die Luftmatratze, mitten auf den Holzboden, mit viel Beinfreiheit. Beim Umdrehen im Schlaf hat sich der Kontakt mit dem Türrahmen der Kammer so ähnlich angefühlt wie ein anderes Bein. Man kann sich ja alles schönreden. Ein anderes Bein hätte aber vielleicht ein bißchen nachgegeben. Die Dusche zum ersten mal zum Duschen benutzt, der Wasserdruck könnte ein bißchen stärker sein. Musste erst diverse bemalte Leinwände aus der Duschkabine räumen. Habe die Dusche jetzt nicht mehr ganz so dicht bestückt, nur noch ein großes Bild. Und die Zahnpasta, die ich in einer kleinen Portion in einem Holzdöschen deponiert hatte, ein Mitbringsel einer Freundin aus Neuseeland oder Australien, da war mal irgendeine Urwald-Salbe drin, war betonhart eingetrocknet. Oh. Muss ich wohl doch im Drogeriemarkt so eine Mini-Reise-Tube holen. Ansonsten eine Grabplatte für David Bowie in Türkis, Schwarz, Violett und viel Gold fertig gestellt. Ich muss nur noch Iman darüber informieren. Weiter geht es mit zwei Bildern betitelt male nude und female nude. Und zwei außerirdischen Glitzerpuppen. Was sonst. Kommt gut rüber, falls ich mich nicht mehr bemerkbar mache. Bin an Silvester bei einer Party in Spandau und danach voraussichtlich ab zwei mit Ina in der Paris Bar (es wird getanzt). Aber nun wieder los.

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