Heute Abend gehe ich (alleine) zur letzten Show vom Elvis-Musical im Estrel, weil ich z. Z. Elvis-Wissenschaften studiere und der Impersonator Grahame Patrick, als der beste weltweit gilt, ein Ire. Außerdem singt eine Gospeltruppe als Begleitung, das Stamps Quartet, vier Männer, die auch schon mit Elvis in Las Vegas gespielt haben und mit ihm mehrfach getourt sind. Ist zwar nur noch einer dabei, der zur Urbesetzung gehört, aber der ist hellauf begeistert von dem irischen Elvis. Fängt schon um 19 Uhr an, gibt noch Tickets, hab gerade telefonisch eins reserviert!

2 Antworten auf „02. September 2018

  1. Kavi V.
    Ich hatte mal einen so intensiven Traum mit Elvis ….wir waren die besten Freunde

    Gaga Nielsen
    er wäre auch mein bester Freund gewesen, mindestens!

    Elvis forever… ❤

    Elvis Presley

  2. kid37 – 3. Sep, 01:52
    Ich dachte bislang immer, „The King“, wäre der beste Impersonator – mit sehr aktuellem Programm. (Hätte ich von Ihrem Studium nur gewusst! Die CD habe ich neulich erst aussortiert.)

    g a g a – 3. Sep, 02:05
    Ich habe die ersten zwei CDs von THE KING, denn ich war seinerzeit Fan der ersten Stunde. Das muss so um 1998/99 gewesen sein. Ich erinnere ein Konzert, Location vergessen, aber ich war da mit einer Freundin, hatte High Heel Stilettos an und wir hingen nach dem Gig mit der Band ab, wobei der Gitarrist und der Bassist und der Drummer am zutraulichsten waren. THE KING war ja auch ein braver Familienvater. Hat mich jetzt auch nicht von der Präsenz her erotisiert, aber gute Vokal-Performance, auf jeden Fall. Dass er noch aktiv ist, freut mich, hab ich nicht mehr verfolgt. Die Show heute war sehr LAS VEGAS. Schön, das mal erlebt zu haben. Der Ire klingt dermaßen wie Elvis, da wäre selbst der echte Elvis platt. Aber von der Erotik und dem Charisma natürlich weit entfernt. Wie im Grunde alle Impersonators. Aber eine Show mit ganz viel Herzblut, und das Schönste, es werden durchgängig Fotos und Filmsequenzen vom richtigen Elvis gebeamt, auf vielen riesigen Monitoren, super Visuals, und durchgängig parallel zu den Songs, die komplett live performt werden, so gut wie immer lippensynchron zu den Visuals, obwohl der Impersonator keine Sekunde auf einen Monitor guckt, ganz oft die Augen beim Singen schließt. Und es wurde getanzt, ausdrücklich dazu aufgefordert. Ich habe es nicht bereut. Dass einer der Gospelsänger über tausend Konzerte mit Elvis gespielt hat, ist natürlich auch eine große Sache. Und der angebliche persönliche Fotograf von Elvis war auch die ganze Zeit da, und verkaufte Abzüge von sehr schönen Aufnahmen, bei zwei Motiven wäre ich fast schwach geworden, aber ich versuche gerade ein bißchen zu sparen. Großen Respekt vor der musikalischen Leistung und Performance. Und am Ende das Händeschütteln im weißen Jump Suit, durch die Reihen. Ganz sympathisch, aber halt nicht der echte Elvis. Wäre auch zu viel erwartet.

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