Heute im Quasimodo, „The Pretty Things“, neben den Stones die dienstälteste britische Rockband, Farewell-Konzert. Einlass 20 Uhr, Konzertbeginn 22 Uhr. Bin dabei. Hab mein Ticket schon, auch nicht ganz superbillig mit 29 Euro, aber hey… – im Vergleich zu den Stones-Tickets fast geschenkt. Kann man jetzt nicht in jeder Hinsicht vergleichen, aber die sind ja damals alle zusammen in die Schule gegangen und Dick Taylor hat mit Mick und Keith die Stones gegründet. Die Pretty Things galten damals als die wildere Band, im Vergleich mit den Stones. Kann man sich kaum vorstellen. Ich freue mich jedenfalls sehr auf heute Abend. Rock-Geschichte…!

2 Antworten auf „09. April 2018

  1. hr.fuenfprozentfrau – 10. Apr, 17:03
    Ich wollte mich doch noch bedanken!
    Nein, nicht für die Pretty Things. Ich gehe mal davon aus, dass das Konzert den Erwartungen entsprochen hat?
    Nein, für das Quasimodo.
    Das hatte ich schon so gut wie abgeschrieben. Aber nach dem Hinweis für das Konzert gestern habe ich im wieder fast täglichen Programm geblättert. Und dann, Peter Hammill. Das erste Konzert an meinem Geburtstag. Da kann ich leider nicht.
    Macht aber nichts, er gibt noch eins, am nächsten Tag. Und das in seinem Alter!
    Ich freue mich wie Bolle.

    g a g a – 10. Apr, 21:19
    Bin immer noch sprachlos. Bestes Konzert in diesem Jahr bis jetzt. Der Drummer ist der Hammer. Jack Greenwood!

    g a g a – 10. Apr, 21:26
    Freut mich übrigens, wenn ich dazu beitrage, dass noch jemand das Quasimodo neu entdeckt. Es wirkt viel moderner, hipper, atmosphärischer und doch irgendwie so old school-mäßig, hat Aura, tolles Licht, angenehme Sitzgelegenheiten, guten Blick auf die Bühne und gestern auch einen perfekt gemischten Sound. Und man ist so nah dran an den Musikern. Einfach schön. Muss auch gleich wieder gucken, was als nächstes so kommt. Außerdem fangen die Konzerte nicht schon um Acht an, was mir sehr gelegen kommt. Wenn ich einen konzentrierten Arbeitstag hinter mir habe, ist mir nicht danach, mich um Halbsieben schon wieder aufzubrezeln, und wieder irgendwohin zu rasen, ich will erst mal runterkommen, bißchen faulenzen, kochen, essen, abhängen, Internet surfen, was Schönes trinken, dies und das und dann langsam auf den Abend eingrooven. Da die Konzerte offiziell erst um 22 Uhr anfangen, tatsächlich aber dann eher erst um 22:30, um die diversen Delphi-Filmvorführungen nicht zu stören, ist das genau meine Zeit! Viel Vergnügen bei Peter Hammill! Wird sicher sehr schön und angenehm. Man merkt auch, dass die Musiker gerne im Quasimodo spielen, genau die Clubgröße, wo es Spaß macht und man danach eine gemeinsame Zigarette vor der Tür rauchen kann. Alles sehr nahbar, aber hochkarätig.

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