Vokabelheft
cutthroat world: Haifischbecken
Rolodex: Rollkartei
scoop: Knüller, Sensation
unscathed: unversehrt
fast-paced: schnelllebig
eavesdroppers: Lauscher
insidious: heimtückisch
drawl: gedehntes Sprechen
squinting: Augen zusammenkneifen, blinzeln
sprig: Spross
molasses: (dicker) Sirup
deliberate: absichtlich, entschieden
frazzled: völlig erschöpft, ausgelaugt
exasperating: ärgerlich
stint: Einsatz
unnervingly: beunruhigend
chyron: Einblendung/Bauchbinde
jittery: nervös, zitternd
to make a beeline: schnurstracks/zielgerichtet auf etwas zugehen
levers of control: Schalthebel
jib camera: Kameragalgen
Na ja. Vielleicht bleibt eine Handvoll Begriffe davon hängen. Lese nach längerer Zeit wieder ein Buch im englischen Original, Neuerscheinung, „It started with a whisper“ von Rob Shuter, einem amerikanisch-britischen Klatschkolumnisten, der während seiner Tätigkeit für die Public Relations Agentur Dan Klores Communications, tiefe Einblicke in die Öffentlichkeitsarbeit von Celebrities gewann. Er war unter anderem der Agent von Jennifer Lopez, Jessica Simpson, Alicia Keys, Sean „Diddy“ Combs, Jon Bon Jovi, Naomi Campbell und Paris Hilton. Im Buch verpackt er seine Erkenntnisse und Einblicke in eine fiktive Story. Ich kenne ihn von seinen gewitzten Anmerkungen zum Tagesgeschehen im Showbiz auf Maureen Callahans Youtube Channel „The Nerve“. Meist lese ich flüssig über Begriffe hinweg, die ich nicht wörtlich übersetzen kann, nie bewusst lernte, wenn sich mir die Bedeutung durch den Zusammenhang erschließt. Da der Autor aber so eloquent ist, etwas origineller formuliert, bin ich dann doch mitunter neugierig. Bin noch ganz am Anfang, thematisch eine ganz leichte Kost. Manche Begriffe in der Liste, die nur von den ersten fünf Seiten stammen, hatte ich schon einmal gelesen, gehört, gewusst und wieder vergessen. Zeigt wieder, wie reich die englische Sprache ist und wie reduziert auf Wesentliches der eigene Wortschatz, also meiner. Ich verfolge mehrere englischsprachige Channels von durchaus virtuos formulierenden Youtubern, lese aber weniger gedruckte Texte bzw. wenn, eher Zeitungsartikel.