
Oh… Mario Adorf hat auch die Seite gewechselt. Immer sehr gemocht, aber genau genommen erst in reiferen Jahren als Schauspieler ernst genommen. Unvergessen für mich, seine Rolle in Kir Royal, als er den Fabrikanten aus der schwäbischen(?) Provinz mimte, der beim Münchner Nobel-Italiener den größten Tisch reservierte, um mit der Bussi-Bussi-Gesellschaft anzubandeln. Privat eine beeindruckend lange, offenbar glückliche Ehe mit seiner französischen Frau Monique erleben dürfen. Farewell, lieber Mario Adorf.
Traurig…
In seinen jüngeren Jahren spielte er zuweilen „schwere Jungs“ und „etwas Unterbelichtete“! Ganz grandios!