MARE. Am Straßenrand Gips- Ecke Joachimstraße ausgesetzter, aufgegabelter, Holz-Rahmen mit Papprückwand ohne Scheibe, zwei ausgesparte Fragmente von darüber gespanntem, gebatiktem Baumwollbatist-Halstuch von Berliner Wochenmarkt Neunziger Jahre, Grundierung, sieben Aquarellpapierfragmente, Wasserfarbe, Tinte, Raufaserspachtel, Kupfer- und Goldacryl, Pappkringel, Spiegelscherben, Kleber, Bohrlöcher, Flambierbrenner, 25. und 26. September 2021 und 2., 3., 9., 10., 15., 16., 17., 23., 24., 29., 30. und 31. Oktober 2021, 61 x 91 cm, Staatliche Museen v. Gaganien

Hängt jetzt auch in der Fasanenstraße, noch einmal fotografiert. Die Farben besser eingefangen als beim letzten Mal. Wenn ich erzähle, was ich dabei gedacht habe, rede ich immer vom Meeresboden, wo Leben entsteht, ganz unten, Einzeller, Amöben… so Krabbengetier, ein kleiner Rochen, Seepferdchen, Scampis, und dass alles noch in der Entwicklung ist, aber wenn die Scampis so weit sind, dann schön in der Pfanne mit Rosmarin anbraten, grob gemahlenen schwarzen Pfeffer drüber. Hat bis jetzt noch jeder sofort verstanden und nachvollziehen können, meine Erklärungen.

Eine Antwort auf „29. September 2022

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