Das sind soweit meine (unerledigten) Hausaufgaben vom Adlon-Buch-Lesen. Schon mal aufgeschrieben, dann kann ich die Eselsohren schon wieder zurückklappen. Bin gut halb durch mit dem Buch. Liest sich besser als das vorherige Sacher-Hotel-Buch. Liegt auch daran, dass Felix Adlon aus erster Hand schreibt, als Ur-Urenkel des Hotelgründers Lorenz Adlon. Viele schöne alte Fotos aus dem Privatarchiv sind im Buch. Ich freue mich immer, wenn ich begleitend zu meiner Lektüre zusätzliche Bilder im Internet finde, dann ist das Lesen noch mehr wie ein Film.

Ich bemühe mich, jeden Tag einen kleinen Eintrag zu posten. Wenn ich keine Lücke habe, kriege ich jeden Tag ein Lob von WordPress, was ich nicht kriege, wenn ich nur jeden zweiten Tag schreibe. Ich bin sehr empfänglich für Lob!

Adlon-Notizen:

S. 30 – Schloss Peleș, Karpaten
(Sommerresidenz König Carol I.)
Bembé: Kaiser-App., Speisesaal
Holzvertäfelungen

S. 51 – „Johannisloge zur Eintracht“
Berl. Freimaurer

S. 55 – „Vossische Zeitung“

S. 68 – Berl. Gewerbeausstellung 1896

S. 112 – Olivaer Pl. 10 (Wohnung)

S. 113 – „Das feine Dienstmädchen, wie
es sein soll“, Isa von der Lütt 1892

S. 117 – Porzellan-Bettwärmer (v. Adlon)
-> Sammlung Bernhard Paul (Roncalli)

S. 118 – „Terrapin“ = Schildkröte! (-Suppe)

S. 121 – Rudolf Laubentahl, Opernsänger

S. 134 – Claire Dux, Schausp. (?)

S. 164 – Joa v. Preußen

6 Antworten auf „12. Januar 2022

  1. Sehr geehrte Frau Gaga!
    Sie (als die göttliche Nofretete – und auch als Romy…) geben mir 1001 Anregungen!
    Pardon, das musste einmal gesagt werden…

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