Eine überragende Interpretin des französischen Chanson!
(Tagesspiegel Berlin)

Glanzvoll!
(Stuttgarter Nachrichten)

Als mich dieses Angebot ereilte, mit einem großen Chansonabend in die Fußstapfen der großen Piaf zu treten, war ich mir zunächst unsicher, ob ich diese Herausforderung mit Bravour meistere, da ich mein gesangliches Können bisher noch nie auf einer Bühne präsentiert habe. Aber was soll ich sagen: die Kritken (s. o.) überschlagen sich!

Mein Dank gilt Frau IGing, der ich diese Erweiterung meines Repertoires zu verdanken habe. Es ist immer sehr förderlich, wenn jemand an einen glaubt.

Doch mein allergrößter Dank gilt meinem treuen Publikum! Besonders in Berlin war man mir wieder sehr zugeneigt. Stehende Ovationen – ich muss sagen: Balsam für die Seele!

Ich werde mich nun von den Strapazen der Tournee ausruhen, und Kräfte sammeln, da mir das nächste Projekt alles abverlangt.

3 Antworten auf „12. September 2020

  1. iGing – 12. Sep, 20:02
    Voilà! Die Dame in Rot — ist Ihnen doch wie aus dem Gesicht geschnitten! Es gefällt mir sehr, wie Sie diese Erfolgsstory – als Bestätigung und Bereicherung in einem – zu der Ihren machen!

    g a g a – 12. Sep, 20:20
    Man muss flexibel bleiben und sich beizeiten um ein weiteres Standbein kümmern! Ihnen kann ich es ja sagen, wir sind hier ja unter uns: keine einzige meiner Kolleginnen aus dem Schauspiel- oder Chansonfach kann alleine davon die Miete zahlen. Was denken Sie, warum es so viele Schmuck- und Parfumlinien und Kochbücher von Bühnendarstellerinnen gibt? Man gibt es in der NDR-Talkshow und in der Homestory für die BUNTE natürlich nicht zu, und etikettiert es als Entfaltung schlummernder Talente, aber das ist gelogen! (Das bleibt bitte unter uns!)

  2. P.S.
    mancher wird sich fragen, wie es sein kann, dass ich in diesen Zeiten eine Tournee absolvieren konnte, wo doch Auftrittsverbot herrscht, und wieso ich die Konzerttermine nicht hier publik gemacht habe. Nun, es verhält sich dergestalt, dass die Tournee schon ein paar Jahre zurückliegt, genau genommen 2015. Ich wollte nur einmal wieder mein Gesangstalent in Erinnerung bringen. Klappern gehört ja in unsererm Beruf leider Gottes zum Handwerk!

  3. iGing – 13. Sep, 10:42
    Die ‚Bereicherung‘ war natürlich nicht im finanziellen Sinne gemeint, die Performance der Performance der Performance wird geradezu zu einem neuartigen Kulturgut – was Sie hier kreieren, verführt einen dazu, an die Selbstlosigkeit des kreativen Schaffens zu glauben. Q.e.d. Haben Künstler nicht schon immer nach der Devise gelebt: Soll doch die Miete zahlen, wer will!? ;-)

    g a g a – 13. Sep, 13:24
    Das ist ein Missverständnis, das die Seite der Geldgeber und Nutznießer gerne kutliviert haben möchte, um das eigene Geld zusammenzuhalten! Sie dürfen mir glauben, dass ich von Herzen gerne die Miete oder den Kaufpreis selbst entrichte, und noch lieber, für ein repräsentatives Anwesen, in dem ich meine Kunst nach Herzenslust entfalten kann. Mehr ist mehr! Kunst kostet!

    Dass ich meine Requisiten selbst herstelle und auch darauf achte, mit bereits vorhandenen Materialien zu arbeiten, ist einerseits auf meinen Sportsgeist zurückzuführen und natürlich auch um dem Nachhaltigkeitstrend zuzuarbeiten. Aber auch weil ich meine überschaubaren Einkünfte lieber für den für mich (auch künstlerisch) existentiell wichtigen Champagner ausgeben möchte.

    Ich gehöre nicht zu den bedauerlichen Kreaturen, die sich in das Schicksal von Künstlerarmut fügen möchten. Meine Inspriration lebt davon, aus dem Vollen zu schöpfen und natürlich von Champagner, Champagner, Champagner!

    Würde ich beispielsweise eine Postkarte mit einem Motiv von einer Suite in einem 5-Sterne-Hotel in Nizza oder Cannes erhalten, wäre ich nicht abgeneigt – auch der Authentizität wegen – das Motiv direkt vor Ort umzusetzen! Das kann meiner Kunst nur förderlich sein.

    Aber da muss das Publikum auch bereit sein, zu investieren. Ich gehe natürlich gerne in Vorleistung, aber auf Dauer ist das kein Zustand! Ich muss auch wirtschaftlich denken und möchte nicht in den Schuldenturm geraten oder in der Gosse landen!

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