Adrian, Francesco Clemente, Alban, bei der Lesung vor einem Monat in SOEHT7. Heute wird Alban aus Meere lesen, der wieder erhältlichen, unzensierten Originalversion. Ich kenne das Buch nur in der eingeschränkten Ausgabe, und mochte es sehr. Mich wunderte maßlos, dass nicht alle Kritiker erfassten, wie zartfühlend es ist. Man muss sehr fahrlässig bei der Lektüre sein, um das nicht zu begreifen. Merkwürdigerweise schließen manche Menschen aus, dass zarte Gefühle mit schrankenloser Erotik eine Verbindung eingehen. Es ist und bleibt mir ein Rätsel. Als sei Ekstase ein Kind von Grobschlächtigkeit oder Einfalt. Heute Abend im Literaturhaus in der Fasanenstraße, zwanzig Uhr, Alban Nikolai Herbst liest Meere. Ich werde da sein.

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