Verzeihung. Ich konnte selbst „Verzeihung“ nur über Umwege schreiben. Mein Passwort war nicht mehr gespeichert. Ich kann so nicht arbeiten. Und auch nicht ohne Reaktion. That’s it. Ich muss die Elektrizität von Aufmerksamkeit spüren. Wie wir alle. Sonst ist alles tot wie Stein. Mag sein, dass auch ein Stein auf einer niedrigen Elektrizitätsfrequenz Leben in sich trägt, pulsiert, aber ich bin auf eine andere Frequenz konditioniert. Ist kein Abschied, nur ein Lebenszeichen.

2 Antworten auf „25. Januar 2017

  1. ich postete wiederum frisches Bildmaterial auf facebook, work in progress, man setzt dann die Namen, derer die darauf zu sehen sind, mal schnell als tag, der innere Zirkel freut sich ein Bild vom gestrigen Abend zu sehen oder auch zwei…. es überschneidet sich halt leider so gut wie gar nicht mit meinen Blogleserinnen hier, das ist schade. Wobei einige Blogger-Kontakte – sogar gar nicht so wenige – auch bei fb sind und es sehen. Die Aufmerksamkeit ist eben dort da – naturgemäß durch die häufigen Kontakte in der dreidimensionalen Welt. Man trifft sich, kennt sich, spricht sich, teilt ein Erlebnis. Nur ein Beispiel: ich war am dreizehnten Januar auf einer (vergleichsweise spektakulären, schon wegen des line ups von zwölf Bands) Geburtstagsfeier in einem Berliner Club, die wenigsten hier im Blog werden die ganzen Musiker kennen, geschweige denn das „Blackland“. Vielleicht kennt gerade noch jemand Knorkator und die Siebzehn Hippies, die auch zu diesem Kreis geladener bzw. befreundeter Musiker/innen gehörten, aber wer würde das hier in einem verdichteten Bilderflow (mit Trend zur Inflation….) würdigen? Man will auch nicht dauernd erklären, wer wer ist etc. pp. Und doch wollte ich hier – und will es auch immer noch – „nacharbeiten“ – der Vollständigkeit halber. Momentan schreibe ich aber auch wenig Erklärendes zu den Bildern, nur ein paar knappe Worte. Wer dann da war, kann etwas damit anfangen. Man könnte sagen, mein Beziehungsstatus mit meinem Blog hier könnte aktuell als „it’s complicated“ beschrieben werden. Hmpf. Ja, schade. Aber manchmal entwickelt man sich auseinander…. Andererseits habe ich auch gerade wieder eine existentielle Krise, was meine fotografischen Aktivitäten angeht, weil ich gerade auch im letzten Jahr in einer bestimmten Richtung (konkreter: live Musik-Performances) viel ausgelotet habe und mich nicht wiederholen will. Auch nicht einfach. Das führt dann zu tabula rasa-Aktionen auf fb, dergestalt, dass ich dort sämtliche Statusmeldungen der letzten Monate bis auf ein, zwei letzte auf privat setzte, sieht dann so aus, als hätte ich erstmalig in 2017 überhaupt irgendwas gepostet.

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