Last but not least, die jüngste – besser – jüngere Vergangenheit. Der 26. Mai 2013 bei Carpentier. Als Jan in trauter Runde erzählte, wie er vorgeht und was ihn bewegt, motiviert, das zu tun, was er tut. Der letzte, aktuellste Tag, von dem Bilder von mir existieren. Beinah noch Gegenwart. Noch gut erinnerbar. Nicht nur der vielen Bilder wegen. Ich fühlte mich wieder gesund, ohne Einschränkung. Wie froh man deshalb sein kann. Muss. Immerzu. Freut euch des Lebens, möchte man ausrufen. Jeden Tag aufs Neue. Wahnsinn, ich bin in der Gegenwart angelangt. Dreißigster Juni 2013 und nichts mehr in der Warteschleife. Von den alten, digitalisierten Filmen will ich nicht reden, das ist ja alles ein Kapitel für sich. Ein ganz eigenes, das nur in einer gewissen Dosis verarbeitet und verkraftet werden kann. Noch ein bißchen ruhen. Es ist so lange unangerührt gewesen. Da kommt es auf ein paar Wochen oder Monate früher oder später auch nicht mehr an. Und dann ja auch die Frage, muss man einweihen, wer da zu sehen sein wird. Tja. Irgendwie doch. Wenn die eine oder andere Sequenz nach meinem Gefühl interessant oder gut genug wäre und angemessen geschnitten. Eigentlich ja. Mal sehen. Es wird nicht langweilig. Mit gähnender Leere ist hier eigentlich nicht zu rechnen. Die Ideen wollen nicht ausgehen, die kleinen Biester. Keine Gefahr.

Eine Antwort auf „30. Juni 2013

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