24. März 2016



an den Bildern von Timmy hängengeblieben. Tim Schneider. Eine Aufnahme schöner als die andere. Was für eine Begegnung, damals am Nachmittag… Zweitausendneun. Meine Kamera war gleich verliebt. Sein Profil bei fb ist seit langem gelöscht. Ich hoffe, es geht ihm gut. Immerhin ist da noch das Profil bei der Agentur. Bei einer späteren Begegnung fotografierte ich ihn mit NIkolai Kinski, bei Sevenstar, der schönsten Galerie der Welt, er fragte viel später noch einmal nach den Bildern, weiß nicht wofür. Bestimmt erinnerst du dich auch an ihn, Georg.

Seven Star Gallery Berlin.

22. März 2016

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Juni 2012 „Opus 60 – (nicht 75). Mein Beitrag zu Bruno Ganzens heutigem Fünfundsiebzigsten. Jan plaudert aus dem Nähkästchen. Bruno Ganz als umschwärmter Jungschauspieler in Milano etc. pp. Gefilmt gegenüber von meinem Adlerhorst, unten im Al Contadino. Was auch sehr für Ganz spricht ist, dass Romy ihn seinerzeit als Geliebten erwählt hat. Approved by Romy.

20. März 2016

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August 2010 „Opus 76 – Eine Zigarette lang“. Angela Winkler singt in dieser Aufnahme das Chanson „Eine Zigarette lang“ von Rudolf Nelson, dem erfolgreichsten Revue-Komponisten der ‚Goldenen Zwanziger Jahre‘ in Berlin. Nelson schrieb das Lied vermutlich Ende der Zwanziger für die Sängerin Eva Busch, die mit dem legendären Schauspieler und Regisseur Ernst Busch verheiratet war und wie Nelson nach Machtergreifung der Nazis aus Deutschland flüchtete. Diese Aufnahme entstand am 28. August 2010, anlässlich des Sommerfestes des Literarischen Colloquiums Berlin, am Sandwerder in Berlin Wannsee. „Du hältst in der Hand deine Seligkeit – eine Zigarette lang…“

15. März 2016

Entschuldigung… für diesen Stillstand hier
(besondere Geschehnisse erfordern besondere…. Prioritäten – – – alles gut, kein Grund zur Sorge, im Gegenteil…)

13. März 2016

2009 „Opus 38 – Blume der Ergebung“
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Ich bin die Blum‘ im Garten,
Und muß in Stille warten,
Wann und in welcher Weise
Du trittst in meine Kreise.
Kommst du, ein Strahl der Sonne,
So werd‘ ich deiner Wonne
Den Busen still entfalten
Und deinen Blick behalten.
Kommst du als Tau und Regen,
So werd‘ ich deinen Segen
In Liebesschalen fassen,
Ihn nicht versiegen lassen.
Und fährtest du gelinde
Hin über mich im Winde,
So werd‘ ich dir mich neigen,
Sprechend: Ich bin dein eigen.
Ich bin die Blum‘ im Garten,
Und muß in Stille warten,
Wann und in welcher Weise
Du trittst in meine Kreise.

Friedrich Rückert

08. März 2016

Etwas unkonzentriert zur Zeit. Gerade fast den Föhn in die Waschmaschine gesteckt, Als ich die Klappe vom Bullauge in der Hand hatte, kam es mir doch komisch vor, vor allem wegen dem Kabel dran. Des Kabels dran. Rein visuell ein ungewohnter Eindruck. Ich habe es dann korrigiert. Aber schon lange kein Besteck mehr in den Mülleimer geworfen. Mal was essen. Und dann die Bilder von der Böse Buben Bar, vorgestern. Traumschön. Werden Sie sehen.

08. März 2016

Wichtig! Dresscode Herren, s. u., wurde um Detailangaben zu Hemd und Farbe erweitert! (Link)
Leser T. W. fordert:
„Gaga, bitte etwas spezifischer. Anzug eher schwarz oder eher dunkelblau? Ein- oder Zweireiher? Geht beim Hemd Button Down, oder ist das ein NoGo? Haifischkragen? Du sagst einem ja nix!“
Gaga Nielsen antwortet:
„Button Down ist NO GO! Dunkelblau, nur wenn es sehr dunkelblau, ja ich möchte sagen mitternachtsblau ist. Haifischkragen meinethalben, Zweireiher eher nicht, sagen wir, mit einem schlichten Tuxedo bist du ganz vorne mit dabei! Schön übrigens, dass du auch kommst!“
Leser T. W. fragt:
„Ich hab‘ aber fast nur Button Down Hemden, also Oxford. Die gehen nicht?
Gaga Nielsen antwortet:
„heieiei, dann nimm halt das am wenigsten unelegante von den Dingern! Manche Männer können sich – figurabhängig – auch erlauben, nur ein tank top unterm Sakko zu tragen, schwarz natürlich.“
Leser T. W. meint:
„Aus dem tank top alter bin ich ziemlich raus.“
Gaga Nielsen räumt ein:
„du dürftest übrigens auch ein sehr dunkelblaues oder schwarzes Hemd mit deinem schwarzblauen Anzug kombinieren. Das ist erlaubt!“
Leser T. W. entgegnet:
„Das bringt dann aber deine s/w-Fotos durcheinander. Ich bringe mal vorsichtshalber paar Kameras mit Farbe mit.“
Leser T. W. ergänzt:
„(grau mit Fliege? Wie wär’s damit?)“
Gaga Nielsen erklärt:
„verstehe die Sache mit dem tank top natürlich. Meine Kamera bringt nichts durcheinander. Es geht nicht nur um die Fotos sondern auch um mein Erlebnis vor Ort! Ich möchte es möglichst schön haben! Auch in Farbe! Deswegen! Du ziehst bitte keinen grauen Anzug und bitte keine Fliege an. Fliege nur zum Tuxedo und auch nicht alle. Fliege für Fortgeschrittene ist übrigens, sie nicht zu binden, sondern so lässig einfach aufgebunden um den Kragen zu tragen.“
Leser T. W. berichtigt:
„Natürlich keinen grauen Anzug! Graues Hemd!“
Gaga Nielsen schlägt vor:
„haha – das müsste ich vorher sehen. Ich fürchte aber, wir haben morgen vorher noch etwas anderes zu tun“ (keine falschen Schlüsse ziehen bitte, liebe Mitleser)“

08. März 2016

WICHTIG! Dresscode Herren (nicht nur für morgen!) wurde just um Rasur/Bart erweitert: (Zitiere mich selbst)

Leserin C. T. räumt nach Verlinkung des Ratgebers ein: „Immer gerne. Nachher kommen die Hipster wieder unrasiert!“ (Link)
Gaga Nielsen merkt an: „Also dazu hätte ich auch eine Menge zu sagen. EINE MENGE!
Als da wäre: der Mann von Welt kommt
1. entweder vollständig rasiert, oder
2. mit gepflegtem 3 – 10-Tage-(KURZ!!!)-Bart.
3. Sonst nicht! (kein Fussel- oder Rübezahlbart!)
Beispielfoto: (ich sage nur P E R F E K T )


Mein Mann! Weiß gar nicht, warum ich das überhaupt toleriert habe, dass er mit Penelope rummacht!

08. März 2016

WICHTIG! Dresscode (vor allem für die Herren!) morgen:
Lesung: Isabel Bogdan „Der Pfau“
Wie lautet der Dresscode?
zitiere mich selbst:
„Wenn man den Leuten sagt, „jeder, wie er will“, kommen die Männer wieder in Schlumpfklamotten, als ob es sich um eine alltägliche Sache handeln würde. Frauen putzen sich natürlich von Natur aus mehr heraus, da habe ich geringere Sorge. Man lebt nur einmal und meine Fotos bleiben – mindestens für die nächsten fünf Jahrhunderte! Bitte alle sexy oder sophisticated anziehen. Am besten beides! Ich wünsche mir als Dresscode für die Herren, dunkler Anzug, Krawatte muss nicht, weißes, gebügeltes Hemd, die ersten zwei drei oberen Knöpfe geöffnet, dass man ein bißchen was erahnen kann. Sie wissen schon. Subtiler Sex Appeal. Keinesfalls ein T-Shirt oder Unterhemd unterm Oberhemd! No Go! Und keine Turnschuhe. Oxford, Chelsea Boots, Budapester, alles in Ordnung. Geputzt natürlich!“

ich fotografiere nämlich auch die Schuhe!

08. März 2016

Etwas unkonzentriert zur Zeit. Gerade fast den Föhn in die Waschmaschine gesteckt, Als ich die Klappe vom Bullauge in der Hand hatte, kam es mir doch komisch vor, vor allem wegen dem Kabel dran. Des Kabels dran. Rein visuell ein ungewohnter Eindruck. Ich habe es dann korrigiert. Aber schon lange kein Besteck mehr in den Mülleimer geworfen. Mal was essen. Und dann die Bilder von der Böse Buben Bar, vorgestern. Traumschön. Werden Sie sehen.

02. März 2016

NICO 70 20 (144)
Long time no see… vor siebeneinhalb Jahren. Zufällig entdeckt – Ari Paeffgen (Boulogne… Delon) ehrt in Berlin seine Mama Nico. So viel Ähnlichkeit. Mit beiden. Ich erinnere noch, dass Ari sehr gerührt war.

25. Februar 2016

Sehe ich gerade – 37 Grad – „Sugardaddy – suche Jugend, biete Geld„. Interessant. Eigentlich alle Folgen aus dieser Reihe. Die bewertungsfreie Dokumentation gefällt mir. Alles keine Arschlöcher. Menschen, Gefühle. Seltsam, ich war nie in dieser Situation, trotz Verbindungen zu bedeutend älteren Männern in früheren Lebensjahren. Eher umgekehrt, meistens war ich liquider als mein männliches Gegenüber, ohne dass der jeweilige Mann jünger gewesen wäre (bis auf wenige Ausnahmen). Ein weites Feld. Ich könnte Romane darüber schreiben (drängt aber nicht).

20. Februar 2016

16-02-14 Grüner Salon (1)

Soeben Bilder hochgeladen. Vom vierzehnten Februar. Irgendwann dann auch ein Eintrag. Mit Hingabe. Alles andere ist kalter Kaffee. Das ist der Grund, weshalb alles so lange dauert. Mitunter. Ja, es gibt Bilder, die ich früher online gestellt habe und immer noch nichts dazu geschrieben. Das bestimmt eine Kraft, die es braucht, um angemessen zu agieren. In allem. Ich teile nicht die Idee, dass zeitliche Nähe zum Geschehen eine Qualität an sich darstellt, es sei denn, wir reden vom Bewusstseinsstrom. Aber das ist ja nicht der Fall. Hier gibt es Bewusstseinsströme und das dazu passende Bildmaterial. Und wenn ich im Fluss bin, und alle Gedanken um jemanden oder eine Erinnerung kreisen, intensiv genug, dann wird es etwas zu erfahren geben. Was hinter den Bildern liegt. Und in meinem Kopf. Oder Herz. Oder Körper. Oder allem.

Komm, wir fahren Paternoster.

07. Februar 2016

Ich schaue normal keinen Tatort, außer alle zehn Jahre vielleicht einen der Klassiker wie Reifezeugnis mit Nasti Kinski, oder den einen mit der Elsner oder den anderen mit Curd Jürgens, die ich auf VHS-Kassetten habe, aber jetzt schaue ich mir einen an. Die gmx-Notiz dazu veführt mich. „Bizarrer Sex-Tod im Tatort. Wider den Casting-Wahnsinn: So war der „Tatort: Sternschnuppe“ aus Wien“ Sex-Tod, Casting-Wahnsinn und Wien. Das sind ja gleich drei Teaser, die mich locken. Hoffentlich ist er schon in der Mediathek, wofür hat man einen modernen Fernsehapparat. Wenn Sex und Gewalttätigkeit drin ist, kann man das nur nach 20 Uhr schauen, also muss ich es jetzt machen, die nächsten Tage vergesse ich es wieder oder bin anderweitig beschäftigt.

07. Februar 2016

Ich schaue normal keinen Tatort, außer alle zehn Jahre vielleicht einen der Klassiker wie Reifezeugnis mit Nasti Kinski, oder den einen mit der Elsner oder den anderen mit Curd Jürgens, die ich auf VHS-Kassetten habe, aber jetzt schaue ich mir einen an. Die gmx-Notiz dazu veführt mich. „Bizarrer Sex-Tod im Tatort. Wider den Casting-Wahnsinn: So war der „Tatort: Sternschnuppe“ aus Wien“ Sex-Tod, Casting-Wahnsinn und Wien. Das sind ja gleich drei Teaser, die mich locken. Hoffentlich ist er schon in der Mediathek, wofür hat man einen modernen Fernsehapparat. Wenn Sex und Gewalttätigkeit drin ist, kann man das nur nach 20 Uhr schauen, also muss ich es jetzt machen, die nächsten Tage vergesse ich es wieder oder bin anderweitig beschäftigt.