3 Antworten auf „18. Oktober 2020

  1. ich stelle fest, ich gehe meine Werke an, wie jemand ein Essen vorbereitet und den Tisch mit Stoffservietten und Kristallgläsern deckt…! Das motiviert mich zusätzlich. Es war die Vorbereitung einer größeren Selektions-Aktion. Ich habe Vanity Fair-Hefte der letzten dreißig Jahre bekommen und werte sie aus, indem ich sie Jahrgang für Jahrgang auseinandernehme. Es gibt ein Häufchen Material für Collagen, eines für besonders schöne, erhaltenswerte Artikel und Bildstrecken, und ein drittes Häufchen für den Vorbesitzer, für den ich eine Gaga Nielsen-Edition mit seinen Lieblings-Celebrities machen werde. Ich leime es dann neu zusammen, mit Blockleim. Mal schauen, ob ich Jahres-Editionen bündle oder nach Menge. Man muss auch aufpassen, dass ein Band nicht zu dick und schwer wird, sonst wird es schwierig, so einen Klotz zu lesen.

  2. kid37 – 19. Okt, 10:46
    Vanity Digesting, fair enough. Das ist bestimmt eine inspirierende Zeitreise mit hervorragendem Quellenmaterial. Bin auf die Auswertung gespannt.

    g a g a – 19. Okt, 20:03
    ich auch, jeder Jahrgang birgt Schätze! Ca. 20 Prozent Content überleben und sind verehrenswürdig. Ich entsorge auf einem sehr hohen Niveau. Schon eine tolle Zeitschrift. Absolute Zeitreise. Nach zwei Jahrgängen, die ich in ca. 5 – 6 Stunden auszuwerten schaffe, fühle ich mich, als wären zwei Wochen verstrichen….

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