Erzähl mir nichts? Doch, ich erzähle euch was. Wieso ich manche Bilder, viele Bilder, diese vielen Bilder erst sechs Wochen nachdem sie entstanden, veröffentliche. Darum: ich dachte mir nämlich, dass mir die Zuneigung der Protagonisten nicht sofort abhanden kommt, wenn ich die Bilder nicht im Handumdrehen aus dem Ärmel schüttle. Bei anderen bin ich mir da nicht so sicher. Das ist ein Kompliment. Für die wunderbaren Menschen, die in diesem ziemlich umfangreichen Album zu sehen sind. Drei davon muss ich unbedingt namentlich nennen. Es sind Phyllis Kiehl, die ich liebe und verehre, und Sebastian Rogler, einer der Menschen, die mein Herz über dieses wundersame Internet erreicht haben, und sich auch in der dritten Dimension als Bereicherung erwiesen haben, und last but not least Alban Nikolai Herbst, für den beides gilt, was ich eben erklärt habe. Ganz wunderbare Menschen. Deshalb müssen Sie bitte auch Verständnis haben, dass die drei häufiger als die anderen Beteiligten dieses schönen Abends in der Galerie Nord in dieser Strecke auftauchen. Ich muss gestehen, ich war bei der Fülle auch an der Grenze, noch zu beurteilen, was kann weg, was ist redundant, was ist doppelt und dreifach. Sehen Sie es als einen Einblick in mein virtuelles backup, mehr oder weniger unkuratierter Content. Insofern exclusiv. Viel Vergnügen. Und auch Danke allen anderen, dem Suppenkoch Uwe Schäfer, dem Kinderklavierspieler Adrian Rovatkay, Martina Altschäfer und unserer musikalischen Performancekünstlerin, der ich eine ganz eigene Strecke gewidmet habe, Catherine Lorent. Merci bien.

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265

Eine Antwort auf „03. November 2016

  1. [ fb-Komm. ~ 03.11.16 ] G. N.: und in Gedanken bedacht, alle lieben Freunde, besonders die, die uns noch an unserem Tisch bei diesem unglaublichen Gastwirt Gesellschaft leisteten. Was ja auch nur möglich war, weil du Elvira bei uns warst. Danke auch dir. Hier noch einmal die Strecke mit Catherine Lorent.

    S. R.: Ach wie schön, Gaga! Dank fürs festgehalten haben. Das war ein wunderbarer Abend, von denen es nicht mal eine Handvoll im Jahr gibt.

    G. N.: das können wir ändern!

    P. H.: *hach* !!!

    P. H.: Ich komm‘ demnächst wieder nach B., chère Gaga.

    G. N.: wir können so manches im 3. Kunstsalon Iridium wiederholen und kutlivieren….! (habe euch eine Einladung f. 20. Nov. zum 2. Salon geschickt….. wird alle acht Wochen in Berlin in der Auguststr. stattfinden…)

    P. H.: wenn’s irgend geht, komm ich!

    G. N.:! Das wäre ja ein Traum. Ein Salon mit den schönsten Fraun!

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