Ich weiß nicht, was das in der feinen Teewurst ist, dass ich genau darauf Appetit habe. Gut, dass welche im Kühlschrank ist. Mitunter hört man, dass der Körper durch Appetit auf etwas Bestimmtes den Bedarf an einem Baustoff signalisiert. Salami oder Würstchen hätten das jetzt nicht ideal bedient. Interessantes Mysterium. Sonne versteckt sich immer noch, chille faul, gucke hier und da im Internet und lasse abonnierte youtube Channels nebenher laufen.

2 Antworten auf „11. Mai 2024

  1. Gerade gelernt: „Zur Herstellung von Teewurst werden mageres Schweinefleisch, Schweinebauch und mageres Rindfleisch fein zerkleinert. Anschließend würzt man die Masse typischerweise mit Pökelsalz, Pfeffer, edelsüßem Paprika, Mazis und Wacholderrum.“

    Ach! Mazis und Wacholderrum. Mazis ist Muskatblüte und wird traditionell auch in Leberkäse und Weißwurst verwurstet.

  2. kid37 – So, 12. Mai, 20:08

    An Hunger als Signalgeber glaube ich unbedingt. Musste neulich – nach Jahrzehnten Abstinenz – dringend Kochschinken essen. Hoffe, die Kochschinkenspeicher im Körper sind nun für die nächsten Jahrzehnte gefüllt.

    g a g a – So, 12. Mai, 21:05

    Ah! Kochschinken, ewig nicht gegessen. Hätte ich jetzt auch Appetit darauf. Als Häppchen mit fein geschnittenen Cornichons obendrauf.

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