

Und Gute Nacht – vor Mitternacht. Mir ist es fast den ganzen Januar gelungen, nicht erst gegen drei ins Bett zu gehen, wie ich das vorher viele Jahre gemacht habe. Vielleicht bin ich auch früher müde. Nur zweimal war es drei und einmal sogar kurz nach vier. Aber sonst meistens eins oder halbzwei. Auch zwölf war oft dabei. Sehr gut. Vielleicht lese ich noch ein bißchen, dann schlafe ich noch schneller ein. Nicht weil das Buch so langweilig wäre, es ist eher wegen der schläfrig machenden Haltung, mit der ich im Bett liege, zur kleinen Funzellampe gedreht. Ich lese ein dickes Buch über die Beziehung von Maria Callas und Aristoteles Onassis.

… Dazu gibt es auch einen Film – „Der große Grieche“! Große Musik und Landschaft, großartig die Menschen und das, was sie verbindet und gleichzeitig trennt…
Gute Nacht nach Mitternacht… (und davor) – von Herzen!
Oh. Da habe ich die stories ein wenig verwechselt… Ei yei!
Macht ja nix, trotzdem interessant :-)
Ich lese „Griechisches Feuer“ von Nicholas Gage, erschienen 2003.
Cosima Wald
Sehr schönes Bild 👍