das muss aufhören mit dem mist hier. schluß mit lustig!
(hat eigentlich noch wer außer mir seit dieser rechtschreibreform- schnapsidee, selbstdisziplinierungsschwierigkeiten bei der sorten- reinen anwendung von ss und ß? ich schreibe hier nur noch kraut und rüben. wenn ich irgendwas früher gekonnt habe, dann das. vorbei. alles vorbei)

7 Antworten auf „07. august 2006

  1. Ich habe da gar kein Problem mit. Ein „ss“ folgt auf einen kurzen Vokal, z. B. bei „Tasse“ oder „Stress“. Ein „ß“ folgt demnach auf einen langen Vokal, wie in dem Wort „Straße“. Ist doch eigentlich ganz simpel, oder?

    Und ich habe diese Regel auch erst vor vier oder fünf Jahren gelernt und davor natürlich nach der alten Rechtschreibung geschrieben, wo man „Kuss“ noch „Kuß“ schrieb. Heute stört mich ein Kuss mit „ß“ im Lesefluss.

  2. Als latenter Legastheniker (Linkshänder) hatte ich immer schon diese Probleme (eigentlich Regelschwäche, Grammtikzuordnung). Jetzt weiß ich immerhin, worauf ich es schieben kann ;-)

    (Meiner Grammatikschwäche beim Sprechen nutzt das leider nix.)

  3. Das mit den neuen oder auch alten Rechtschreibregeln kommt mir sehr bekannt vor und es NERVT! Ich kenne sie naklar auch, habe sie aber nicht verinnerlicht. „Dass“ finde ich unkompliziert. Leider gibt es ja aber viele andere Verirrungen.

  4. Ist doch ganz einfach: Klugscheißer haben dieses ß, während ich mich lieber mit ss schreibe, der URL zuliebe.

    Alle scheiße mit ß und den anderen Mist mit ss.

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