8 Antworten auf „22. märz 2005

  1. so muß das sein. heutzutage bringt mir ja keiner mehr kleine papierschnipsel mit aufgedruckten kleinen sternchen aus amsterdam mit, wie früher in den achtzigern. da muß ich mir halt so irgendwie behelfen…

    oder haben sie einen besseren vorschlag, lieber herr kid? ich bin für alles offen.

  2. das ist mir… aber sowas von piepegal, liebster herr schmerles. außerdem waren die punks sowieso nur die hippies der achtziger, andere frisuren und klamotten, anderes geschrammel, weniger lsd natürlich auch. aber das waren doch nur äußerlichkeiten. ich hab nix gegen punks. das mit dem hippie ist natürlich auch ein bißchen kokettiert. so leicht geht die schublade dann doch nicht auf und zu. aber ab und zu ist ein bißchen sentimentalität schon im programm. in wahrheit bin ich ja auch die falsche generation für hippie – aber im herzen – na ja. irgendwie ist eben doch was dran. lange zotteln hab ich ja auch und mag es gerne bunt und wild.

  3. Sag mir wo du stehst… welchen Weg du gehst!

    Ja, PunkPunkPunk, haha. Irgendwann muß man halt auch mal Position beziehen. Immer nur Allesegalehnurdasgleiche bringt es ja nicht. Aber bei Frau Gaga reiche ich gerne die Hand über den Zaun. Das ist ja das Schöne am Alter ;-)

  4. nicht wahr. aber alter schützt eben auch vor der torheit nicht, immer noch gerne ein bißchen herumzuprovozieren. und zwar in alle richtungen. eigentlich ist doch das gerade der gewinn: so manche aufgeregtheit von früher relativiert sich und verpufft straight ahead in richtung nirvana. wenigstens das. immerhin das. ich meine: sie wissen schon, dass ein bißchen verbale grobschlächtigkeit als mittel zum zweck durchaus auch zum salz in der suppe werden kann. wie es aber wirklich en detail gemeint ist – einen teufel werde ich tun, mein ganzes pulver hier gleich auf anhieb zu verschießen. sie sollen sich ja schließlich bei dem ganzen unfug auch ein wenig amüsieren ;-)

    ach ja! herr kid, eh ich’s vergesse:
    das nächste mal erwarte ich dann aber schon anstelle des zitates einer derart hammermäßigen hookline wie ’sag mir wo du…. etc. pp.‘ den link zur ihrer ganz persönlichen coverversion. (sie haben doch sicher ein mikrophon?)

  5. Sie haben recht. Stammt immer nur verbalen Krawall zu machen, könnte ich ja Krawallrocker werden und ein bißchen was einsingen. Meine Lesungen sind bereits berüchtigt.

    Ich mach‘ Expressionismus-Rock: Sturz und Schrei!

  6. !!! e x p r e s s i o n i s m u s – r o c k .
    ja.
    doch.
    ja.

    ich muß das eben mal auf mich wirken lassen.
    . . .
    o.k.
    ich habe es jetzt auf mich wirken lassen.
    das konzept sturz und schrei! hat mich klar überzeugt.
    fangen sie bitte an.

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