30. mai 2007

gerade wen von meiner streng geheimen blogroll geschmissen. klingt ein bißchen dramatisch, sehe ich gerade. nein. ist es gar nicht. ich bin auch nicht beleidigt. hat nur ein bißchen platz weggenommen und ich hab’s gerne aufgeräumt.
hat zu wenig geschrieben für meinen geschmack. ich hätte auch schreiben können: hat zu wenig für meinen geschmack geschrieben. aber das wäre nicht korrekt. ich hab da auch nur zweimal kommentiert.
bin ich froh, dass ich keine blogroll zum angucken habe. ich hätte ja magengeschwüre, wenn ich da jemanden wegnehmen würde, ohne, dass man sich vorher gekloppt hat. ich alte opportunistin ich.

31. mai 2007

vorhin die tunte angeklickt. da steht gleich vorne drauf, so in der mitte, wo man als erstes hinschaut „Schliemann: Siegerin im Liebesduell (mit bildchen) Während Nadja Schliemann strahlend ihren Verlobten Nathael Keil präsentiert, ist dessen Ex-Freundin am Boden zerstört. TUNTE traf Brigitta W. zum Gespräch. mehr
herzschmerzeifersucht! gleich mal draufgeklickt! das geht uns alle an, da dürfen wir nicht länger wegsehen. die wissen schon, wie sie einen mich kriegen (kann ja jeder selber gucken).
man weiß gar nicht, für wen man sich zuerst schämen soll. für die beleidigte plaudertasche brigitta b. oder lieber für schliemann im trophäenstolz? oder doch besser kunsttöpfer keil, der „nadja, laut einem engen vertrauten, schon von weitem im fernseher immer irgendwie super fand“? dingsonline? die redaktion, die aber so was von expertenmäßig an meiner schamgrenze herumgrabbelt? für mich selber? oh je. ich glaube fast für mich selber.
wobei ich als alte voyeurin wiederum doch dazu stehe, dass mich gerade die lebenshöhen- und tiefen der prominenz meiner generation nicht ganz uninteressiert lassen (nichts gegen lange haare aber gepflegt müssen sie sein!). zumal mit bildmaterial. da kenn ich mich aus! schließlich möchte man auch mal studieren, was die kollegen so neues produzieren. schöne scharfe farbaufnahmen. paarfotografie. man lernt nie aus.
was wollte ich eigentlich sagen? ah ja. die meinungen scheinen ja irgendwie recht stark auseinanderzugehen, bzw. die öffentlich kommunizierte meinung darüber, ob man die veröffentlichung privater details, zumal pikanter natur, womöglich sogar selber steuern kann oder weniger bis überhaupt gar nicht.
die einen sagen so. die anderen sagen so.
wenn also wer sagt: „das ist mein!neuer!mann!, das dürfen sie ruhig schreiben“, ist das ja schon irgendwie auch eine ermunterung. dann darf man dann aber auch nicht weinen, wenn die sache zu ende ist und genauso groß aufgezogen wird.
die einen sagen so. die anderen sagen so.
mir fällt gerade ein, dass ewig und drei tage nicht öffentlich bekannt war, dass romy und bruno ein inniges paar waren. die haben das hingekriegt.
ich sage ja so.

31. mai 2007

vorhin die tunte angeklickt. da steht gleich vorne drauf, so in der mitte, wo man als erstes hinschaut „Schliemann: Siegerin im Liebesduell (mit bildchen) Während Nadja Schliemann strahlend ihren Verlobten Nathael Keil präsentiert, ist dessen Ex-Freundin am Boden zerstört. TUNTE traf Brigitta W. zum Gespräch. mehr
herzschmerzeifersucht! gleich mal draufgeklickt! das geht uns alle an, da dürfen wir nicht länger wegsehen. die wissen schon, wie sie einen mich kriegen (kann ja jeder selber gucken).
man weiß gar nicht, für wen man sich zuerst schämen soll. für die beleidigte plaudertasche brigitta b. oder lieber für schliemann im trophäenstolz? oder doch besser kunsttöpfer keil, der „nadja, laut einem engen vertrauten, schon von weitem im fernseher immer irgendwie super fand“? dingsonline? die redaktion, die aber so was von expertenmäßig an meiner schamgrenze herumgrabbelt? für mich selber? oh je. ich glaube fast für mich selber.
wobei ich als alte voyeurin wiederum doch dazu stehe, dass mich gerade die lebenshöhen- und tiefen der prominenz meiner generation nicht ganz uninteressiert lassen (nichts gegen lange haare aber gepflegt müssen sie sein!). zumal mit bildmaterial. da kenn ich mich aus! schließlich möchte man auch mal studieren, was die kollegen so neues produzieren. schöne scharfe farbaufnahmen. paarfotografie. man lernt nie aus.
was wollte ich eigentlich sagen? ah ja. die meinungen scheinen ja irgendwie recht stark auseinanderzugehen, bzw. die öffentlich kommunizierte meinung darüber, ob man die veröffentlichung privater details, zumal pikanter natur, womöglich sogar selber steuern kann oder weniger bis überhaupt gar nicht.
die einen sagen so. die anderen sagen so.
wenn also wer sagt: „das ist mein!neuer!mann!, das dürfen sie ruhig schreiben“, ist das ja schon irgendwie auch eine ermunterung. dann darf man dann aber auch nicht weinen, wenn die sache zu ende ist und genauso groß aufgezogen wird.
die einen sagen so. die anderen sagen so.
mir fällt gerade ein, dass ewig und drei tage nicht öffentlich bekannt war, dass romy und bruno ein inniges paar waren. die haben das hingekriegt.
ich sage ja so.

30. mai 2007

wenn sich der mond jetzt nicht gerade wie eine splitterfasernackte 25-watt-glühbirne in mein fenster geschoben hätte, hätte ich wieder nicht gemerkt, dass vollmond ist. sieht jedenfalls irgendwie so aus. ziemlich rund. könnt ihr mir ruhig glauben.

30. mai 2007

gerade wen von meiner streng geheimen blogroll geschmissen. klingt ein bißchen dramatisch, sehe ich gerade. nein. ist es gar nicht. ich bin auch nicht beleidigt. hat nur ein bißchen platz weggenommen und ich hab’s gerne aufgeräumt.
hat zu wenig geschrieben für meinen geschmack. ich hätte auch schreiben können: hat zu wenig für meinen geschmack geschrieben. aber das wäre nicht korrekt. ich hab da auch nur zweimal kommentiert.
bin ich froh, dass ich keine blogroll zum angucken habe. ich hätte ja magengeschwüre, wenn ich da jemanden wegnehmen würde, ohne, dass man sich vorher gekloppt hat. ich alte opportunistin ich.

30. mai 2007

wenn man die – have a little faith in me – die das wohin – gedankenschwurbel – wo war ich – ah. man muß unbedingt nachschauen, was andere besser machen. das ist ein total geheimer supertrick. sich nicht mit den defiziten der anderen aufhalten. man soll ja auch keine vitaminarme kost zu sich nehmen. ist dasselbe. quasi.
(untrunken und genau.)

29. mai 2007

dings mirabellenschnaps
wie weit ist eigentlich die heutige wissenschaft mit der rechtschreibkorrektur von meinem internet? der fuchs unterkringelt ja so gut wie alle meine wörter rot aber weiter passiert nix. vielleicht hab ich die ja auch abgestellt, das mach ich ja gerne. ist ja eigentlich auch schön, weil wenn man sich dauernd blöde wörter ausdenkt oder komische benutzt, so wie ich, kann er die ja gar nicht kennen und will dann immerzu ähnliche sachen schreiben, die er kennt. er, der alte rechtschreibkorrektur.
eigentlich kann ich ihn nicht leiden. komisch, ich denke immer der, obwohl ich schon weiß, dass es eine sie ist. eine kesse politesse von der buchstabenpolizei. die kommt mir ja eigentlich nicht ins haus. aber manchmal, so wie jetzt gerade, würde es mir schon gut gefallen, wenn so stadtbekannte großschreibewörter mit großem buchstaben am anfang stramm dastehen würden, ohne dass ich extra wo drauftippen muss. nicht, dass ich faul wäre. na ja. man kann nicht alles haben. prost.

29. mai 2007

dings mirabellenschnaps
wie weit ist eigentlich die heutige wissenschaft mit der rechtschreibkorrektur von meinem internet? der fuchs unterkringelt ja so gut wie alle meine wörter rot aber weiter passiert nix. vielleicht hab ich die ja auch abgestellt, das mach ich ja gerne. ist ja eigentlich auch schön, weil wenn man sich dauernd blöde wörter ausdenkt oder komische benutzt, so wie ich, kann er die ja gar nicht kennen und will dann immerzu ähnliche sachen schreiben, die er kennt. er, der alte rechtschreibkorrektur.
eigentlich kann ich ihn nicht leiden. komisch, ich denke immer der, obwohl ich schon weiß, dass es eine sie ist. eine kesse politesse von der buchstabenpolizei. die kommt mir ja eigentlich nicht ins haus. aber manchmal, so wie jetzt gerade, würde es mir schon gut gefallen, wenn so stadtbekannte großschreibewörter mit großem buchstaben am anfang stramm dastehen würden, ohne dass ich extra wo drauftippen muss. nicht, dass ich faul wäre. na ja. man kann nicht alles haben. prost.

26. mai 2007

50
ich stelle immer wieder einen unwiderstehlichen drang an mir fest, zu behaupten, ich sei älter als ich bin. gerade wollte ich mir einreden, ich wäre dreiundvierzig, dabei bin ich noch nicht mal genau zweiundvierzig. noch drei monate warten!
neulich habe ich mir im drogeriemarkt rossmann meine erste zahncreme 40plus gekauft, was ja sogar stimmt. aber es gibt auch sachen für 50plus. da fühlt man sich ein wenig ausgeschlossen. 50plus hat so einen gewissen autoritären sexappeal. wenn man über vierzig ist, darf man ja schon sagen, dass man sich im fünften lebensjahrzehnt befindet. das ist natürlich super und vorläufig besser als nichts.

27. mai 2007

27.05.07
weißabgleich verhauen. unscharf. dämmerlicht, wenn man gerade merkt, man müsste eine lampe anmachen. habe vor dem gehen auf die rückseite geschaut. da steht ein datum anfang februar. ich wusste nicht, wie ich daran weitermache. zwei gute farben auf der falschen leinwand. alles überpinselt. also die beiden farben. farbe wie leckermäulchen-vanillequark. stunde um stunde.
man sieht ewig nicht, wo das alles hin will und soll. dann ganz plötzlich. vorher darf man nicht aufhören. sonst passiert es nicht. wenn der weg nach einer kreuzung klar ist, kann man gut eine verschnaufpause machen. vorher nicht. man kann schon, aber es ist keine gute.
was dabei für ein scheiß durch den kopf geht. kann man gar nicht schreiben („sieht teuer aus“). kraut- und rübenmusik von den zweitausenddings lieblingsdateien. vorher immer die farbflecken vom holz schrubben. beim feudeln macht sich torfrock gut.
man möchte dringend und sofort in ordentlich abgeschrabbelten biker-klamotten mit ledernen pulswärmern und einem flens in der hand auf ein schleswig-holsteinisches wikinger-open air und dann wikingerbeerdigung und ’n lüttn du. und willi die ratte. und hildegard die spinne. und schafanpflocker auf’m deich.

26. mai 2007

50
ich stelle immer wieder einen unwiderstehlichen drang an mir fest, zu behaupten, ich sei älter als ich bin. gerade wollte ich mir einreden, ich wäre dreiundvierzig, dabei bin ich noch nicht mal genau zweiundvierzig. noch drei monate warten!
neulich habe ich mir im drogeriemarkt rossmann meine erste zahncreme 40plus gekauft, was ja sogar stimmt. aber es gibt auch sachen für 50plus. da fühlt man sich ein wenig ausgeschlossen. 50plus hat so einen gewissen autoritären sexappeal. wenn man über vierzig ist, darf man ja schon sagen, dass man sich im fünften lebensjahrzehnt befindet. das ist natürlich super und vorläufig besser als nichts.

26. mai 2007

rumpelt ja ordentlich
da waren gerade so rettungskräfte und polizisten im fernsehen, weil es in hamburg gebrannt hat und die haben bericht erstattet. danach war ein feuerwehrmann aus niedersachsen dran. der hamburger polizist hat mir eigentlich ganz gut gefallen.

24. mai 2007

sehr ungewöhnliches gespräch. sie erzählt davon, wie sie sich zum ersten mal in einem film sieht. bewegte bilder von sich. befremden. ich kenne das spiel ja schon länger. ich spiele damit. als ich noch nicht spielte, entdeckte – nein. falsch. jahre, nachdem ich bereits damit spielte, entdeckte ich – nach einer längeren pause – und dann klar, dass ich mich am meisten mochte, am ehesten ertrug, sogar gern hatte, wenn ich aufhörte zu spielen, aufhörte, irgendwie sein zu wollen. aufhörte, an reizvolle blicke zu denken. oder wenn schon zu spielen, dann total. unmissverständlich. erkennbar und absichtsvoll zu übertreiben.
schade eigentlich. man kann sich immer erst über etwas wirklich austauschen, wenn das gegenüber mit derselben erfahrung gespielt hat. das erleben des einen gegenüber der theoretischen anschauung des anderen schafft ein ungleichgewicht, das auf beiden seiten ein wenig im sande verläuft. es sei denn, man wäre brennend am anderen interessiert. lichterloh. verliebt oder so. ich kenne das, dieses sehr höfliche, sehr respektvolle zuhören des anderen, ohne sinnliches begreifen. man erkennt noch den guten willen aber bleibt einsam. nur manchmal, in selteneren momenten. ja. schön dann. so wie heute.

22. mai 2007


überraschend an dieser romy-dvd, die am neuen spiegel klebt, ist das lange interview mit robert lebeck. das andere hat man alles schon mal gesehen. aber dieses gespräch in seiner unzerschnittenen ausführlichkeit ist sehr charmant.
wie er sich aufregt, dass sie die stiefel im bett nicht auszog; ja und überhaupt: jene unsitte hierzulande, im gegensatz zur arabischen welt, wohnungen mit straßenschuhen zu betreten. wie schön er sich da aufregt. ich mag ihn gerne. oder wie er nach einem foto auf dem tisch sucht und es nicht finden kann und in seinen bart brummelt „ich hatte mir doch alles hier so hergelegt“.

22. mai 2007

ein neuer eintrag wäre nicht schlecht. etwas tiefgang vielleicht. diffuse andeutungen mit interpretationsspielraum. hm. hätte was.

16. mai 2007

find ich gut. mach ich mit!
sag ich mal so in meinem jugendlichen leichtsinn
ja ok. ich weiß. bei mir klappt das ja immer nicht so richtig mit den mitmachspielchen. aber man soll nie aufgeben!
ich meine jetzt nicht kellerfotos, weil ich hab gar keinen keller. also wünsch dir was! z.b.: ich wünsche mir, dass du dich mal als domi dompteurin verkleidest und tolle fotos davon machst! oder: ich wünsche mir, dass du mal deine schminksachen fotografierst. oder: ich wünsche mir, dass du ausführlich deine meinung über prominente die gesundheitsreform und die nahostpolitik schreibst!

16. mai 2007

find ich gut. mach ich mit!
sag ich mal so in meinem jugendlichen leichtsinn
ja ok. ich weiß. bei mir klappt das ja immer nicht so richtig mit den mitmachspielchen. aber man soll nie aufgeben!
ich meine jetzt nicht kellerfotos, weil ich hab gar keinen keller. also wünsch dir was! z.b.: ich wünsche mir, dass du dich mal als domi dompteurin verkleidest und tolle fotos davon machst! oder: ich wünsche mir, dass du mal deine schminksachen fotografierst. oder: ich wünsche mir, dass du ausführlich deine meinung über prominente die gesundheitsreform und die nahostpolitik schreibst!

08. mai 2007

soll ich mir morgen einen modernen rekorder kaufen, der so alte videokassetten auf computer machen kann, damit ihr filme anschauen könnt, wo ich noch jung war?
so ende zwanzig bis anfang mitte dreißig
(eigentlich wollte ich hier eine supertolle, irgendwie professionell wirkende umfrage einbauen, aber es hat nicht sollen sein! trotzdem möchte ich euch die antwortmöglichkeiten nicht vorenthalten. not macht erfinderisch! ich schreibe meine antworten jetzt einfach hier rein und ihr könnt dann schreiben, für welche antwort ihr seid! einfach die nummer sagen! aber auch freie oder mehrere antworten sind möglich! zum beispiel eine kombination aus nr. 5 und nr. 7!)
antwort nr. 1
bloß nicht! es gibt schon genug langweilige aufnahmen von dir! du scheinst dich ja unheimlich interessant zu finden hä?
antwort nr. 2
ja super! unbedingt! ich kann es kaum erwarten und gar nicht genug kriegen! bitte, bitte mach schnell!
antwort nr. 3
ich finde dich und deine filme irgendwie süß und könnte mir auch vorstellen, später einmal geld dafür zu bezahlen!
antwort nr. 4
ich hasse deine filme!
antwort nr. 5
ich bin ein international bekannter filmproduzent und habe ein angebot, das sie unbedingt interessieren wird! über ihre vorstellungen was die gage betrifft, werden wir uns sicher bald einig!
antwort nr. 6
ich kenne mich mit meinem computer noch nicht so gut aus und kann deine filme leider nicht anschauen aber bestimmt sind sie ganz toll!
antwort nr. 7
ich möchte dich erst persönlich kennenlernen, bevor ich mir ein urteil bilde und lade dich hiermit zu einem 5-gängigen menü in einem sehr guten restaurant deiner wahl ein.
antwort nr. 8
ich als geschäftsführer vom saturn am alexanderplatz betrachte es als ehre, ihnen als werbe- und treuegeschenk unser absolutes spitzenprodukt unter den modernen dvd-spielern zu überreichen. ich freue mich auf ihre aufnahmen mit diesem ganz hervorragenden gerät. bei künftigen einkäufen gewähre ich ihnen mindestens 50 % treuerabatt!

08. mai 2007

soll ich mir morgen einen modernen rekorder kaufen, der so alte videokassetten auf computer machen kann, damit ihr filme anschauen könnt, wo ich noch jung war?
so ende zwanzig bis anfang mitte dreißig
(eigentlich wollte ich hier eine supertolle, irgendwie professionell wirkende umfrage einbauen, aber es hat nicht sollen sein! trotzdem möchte ich euch die antwortmöglichkeiten nicht vorenthalten. not macht erfinderisch! ich schreibe meine antworten jetzt einfach hier rein und ihr könnt dann schreiben, für welche antwort ihr seid! einfach die nummer sagen! aber auch freie oder mehrere antworten sind möglich! zum beispiel eine kombination aus nr. 5 und nr. 7!)
antwort nr. 1
bloß nicht! es gibt schon genug langweilige aufnahmen von dir! du scheinst dich ja unheimlich interessant zu finden hä?
antwort nr. 2
ja super! unbedingt! ich kann es kaum erwarten und gar nicht genug kriegen! bitte, bitte mach schnell!
antwort nr. 3
ich finde dich und deine filme irgendwie süß und könnte mir auch vorstellen, später einmal geld dafür zu bezahlen!
antwort nr. 4
ich hasse deine filme!
antwort nr. 5
ich bin ein international bekannter filmproduzent und habe ein angebot, das sie unbedingt interessieren wird! über ihre vorstellungen was die gage betrifft, werden wir uns sicher bald einig!
antwort nr. 6
ich kenne mich mit meinem computer noch nicht so gut aus und kann deine filme leider nicht anschauen aber bestimmt sind sie ganz toll!
antwort nr. 7
ich möchte dich erst persönlich kennenlernen, bevor ich mir ein urteil bilde und lade dich hiermit zu einem 5-gängigen menü in einem sehr guten restaurant deiner wahl ein.
antwort nr. 8
ich als geschäftsführer vom saturn am alexanderplatz betrachte es als ehre, ihnen als werbe- und treuegeschenk unser absolutes spitzenprodukt unter den modernen dvd-spielern zu überreichen. ich freue mich auf ihre aufnahmen mit diesem ganz hervorragenden gerät. bei künftigen einkäufen gewähre ich ihnen mindestens 50 % treuerabatt!

5. mai 2007





die dritte dimension in den köpfen der anderen. nur ich weiß, dass man kletternde mädchenbeine aus dem selben fenster fotografieren kann, durch das ich den fernsehturm sehe. die blätter ein fenster weiter rechts. ich habe vor einigen jahren gesehen, wie so ein kleiner felsen gebaut wird. damals, als ich befürchtete, dass mir ein großes haus vor die nase gesetzt wird. aber es wurde ein vielgeliebter spielplatz. quak quak. viel kindergeplapper höre ich durch das fenster. hat mich noch nie genervt.