20. januar 2008


Ein Glück, dass es warme Strümpfe gibt. Ich achte ja immer sehr darauf, dass ich mich in der großen Stadt nicht verkühle. Gestern hatte ich sicherheitshalber sogar ein noch wärmeres Modell, mit noch dickeren Löchern an! Das erklärt sich alles physikalisch mit dem sogenannten Thermoeffekt.

31. januar 2008

Mein persönliches Tageshoroskop!
Schwacher, kurzfristiger Einfluß: Fast alle Menschen fühlen sich auf die eine oder andere Weise unsicher, verwundbar oder minderwertig in bezug auf ihren Körper. (…) Sie möchten Verständnis und Liebe und damit auch Heilung und Linderung finden. [Mond Trigon Chiron]
Jawohl, ich fühle mich unsicher, verwundbar und minderwertig in bezug auf meinen Körper und erwarte Verständnis, Liebe, Heilung und Linderung von meinen Lesern. Auf geht’s!

31. januar 2008

Mein persönliches Tageshoroskop!
Schwacher, kurzfristiger Einfluß: Fast alle Menschen fühlen sich auf die eine oder andere Weise unsicher, verwundbar oder minderwertig in bezug auf ihren Körper. (…) Sie möchten Verständnis und Liebe und damit auch Heilung und Linderung finden. [Mond Trigon Chiron]
Jawohl, ich fühle mich unsicher, verwundbar und minderwertig in bezug auf meinen Körper und erwarte Verständnis, Liebe, Heilung und Linderung von meinen Lesern. Auf geht’s!

25. januar 2008


Nichts Neues vom Schmerzenslager. Ich muß mich irgendwann heute noch berappeln. Im Kühlschrank zwei Packungen Neapolitanerschnitten, eine Flasche Hendrick’s Gin, eine Flasche Veuve, eine Flasche Schokoladen-Caramel-Soße (selbergemacht!), eine leere Flasche Obstler, ein Glas Dijon, eine Flasche Chilisoße, eine Flasche Médoc, ein Glas Birne-Safran-Delice, noch vier Ampullen Orthomol Immun. Außerhalb Kühlschrank eine Pampelmuse, eine Flasche Calvados, zwei kleine Fläschchen Cointreau, ein kleines Fläschchen Grand Marnier, Trüffelöl, Lauch, Schnittlauch, Zwiebeln, Knoblauch, Kaffee, Essig.
Irgendwas fehlt.
Eier.
Mindestens.

25. januar 2008


Nichts Neues vom Schmerzenslager. Ich muß mich irgendwann heute noch berappeln. Im Kühlschrank zwei Packungen Neapolitanerschnitten, eine Flasche Hendrick’s Gin, eine Flasche Veuve, eine Flasche Schokoladen-Caramel-Soße (selbergemacht!), eine leere Flasche Obstler, ein Glas Dijon, eine Flasche Chilisoße, eine Flasche Médoc, ein Glas Birne-Safran-Delice, noch vier Ampullen Orthomol Immun. Außerhalb Kühlschrank eine Pampelmuse, eine Flasche Calvados, zwei kleine Fläschchen Cointreau, ein kleines Fläschchen Grand Marnier, Trüffelöl, Lauch, Schnittlauch, Zwiebeln, Knoblauch, Kaffee, Essig.
Irgendwas fehlt.
Eier.
Mindestens.

20. januar 2008


Ein Glück, dass es warme Strümpfe gibt. Ich achte ja immer sehr darauf, dass ich mich in der großen Stadt nicht verkühle. Gestern hatte ich sicherheitshalber sogar ein noch wärmeres Modell, mit noch dickeren Löchern an! Das erklärt sich alles physikalisch mit dem sogenannten Thermoeffekt.

13. januar 2008


sunny side up
Man hat ja normalerweise nicht nur Körperstellen und Teile an sich, die man nicht so optimal findet, sondern auch den einen oder anderen Quadratzentimeter, den man richtig gut leiden kann. Ich zum Beispiel finde meine Arbeiterhände und meine Augäpfel sehr zweckmäßig, aber am supersten gefällt mir an mir selber mein linker Draculazahn. Mein absolutes Lieblingskörperteil! Wenn ich den mal verliere, muss mir die Frau Doktor unbedingt eine Kopie mit Draculaspitze machen, auf keinen Fall unten gerade abgeschmirgelt!
Ich Ei ich.

17. januar 2008

Wie erklärt sich die letzte Blüte vor manchem Tod. Unfassbar. Und ich dachte, hoffte, er wäre über den Berg. Kein enger Freund, ein Kollege, fast zwanzig Jahre. Nicht jeden Tag, nur regelmäßige, flüchtige Überschneidungen, aber unvergessliche Momente. Ein Mensch, der unausgesetzt und ungeachtet seiner eigenen Probleme, die Höchsttemperatur an menschlicher Wärme abgab. Immer und überall. Und in der S-Bahn sagt ein kleines Mädchen, nein, nicht so klein – vielleicht elf oder zwölf – beim Aussteigen zu jemandem Adieu. Sie sagte es nicht, wie man sonst Adieu sagt. Sie sagte es, wie es gemeint ist: „à dieu“. Mit einer winzigen Pause dazwischen. Manchmal muss man schlucken.

16. januar 2008

Ich wusste nicht einmal mehr, bin ich leicht oder schwer verführbar. Langsam dämmert die Erinnerung. Möglicherweise erkenne ich nicht jeden Versuch und nur die Art, die ich erkennen soll. Die Strömung, die trägt. Das warme Strömen. Den Fluss.
Und die Purzelbäume

13. januar 2008

Oh là là… der Bandol de Terrebrune 2003 schön am Anfang, schokoladiges Tannin, aber im Abgang einen Hauch zu fruchtig, zimtschwer und doch ist die Flasche gleich leer. Denn der Wein mochte das Entrecôte Café de Paris, die Babymöhren, den Knoblauch und den Rosmarin in der Trüffelbutter.
Dafür hat man eine Küche. Aber ja.

13. januar 2008

Oh là là… der Bandol de Terrebrune 2003 schön am Anfang, schokoladiges Tannin, aber im Abgang einen Hauch zu fruchtig, zimtschwer und doch ist die Flasche gleich leer. Denn der Wein mochte das Entrecôte Café de Paris, die Babymöhren, den Knoblauch und den Rosmarin in der Trüffelbutter.
Dafür hat man eine Küche. Aber ja.

13. januar 2008


sunny side up
Man hat ja normalerweise nicht nur Körperstellen und Teile an sich, die man nicht so optimal findet, sondern auch den einen oder anderen Quadratzentimeter, den man richtig gut leiden kann. Ich zum Beispiel finde meine Arbeiterhände und meine Augäpfel sehr zweckmäßig, aber am supersten gefällt mir an mir selber mein linker Draculazahn. Mein absolutes Lieblingskörperteil! Wenn ich den mal verliere, muss mir die Frau Doktor unbedingt eine Kopie mit Draculaspitze machen, auf keinen Fall unten gerade abgeschmirgelt!
Ich Ei ich.

09. januar 2008


Jetze! Um meine Leser bei der Stange zu halten, habe ich topaktuelle Fotos von mir selber gemacht, welche man sich anschauen kann! So Fotos mit einem selber drauf wirken einfach persönlicher und man kann sich gleich ganz anders vorstellen, mit wem man es zu tun hat im Internet! Bitte zeigt mir auch topaktuelle Fotos von Euch, damit ich mir auch vorstellen kann, wie Ihr ausschaut! Das fände ich einfach super! Und überhaupt. hihi

[stadium gagadium!]

Here we go
All we know
heavy load,
Start the float

11. Januar 2008

Und schon darf weiter orakelt werden! Was will mir mein Unterbewusstsein für bedeutungsvolle Botschaften für die Zukunft der Menschheit übermitteln? Zu meiner Schande muss ich eingestehen, dass die Sache mit den Telefonkritzeleien ziemlich schleift, seit ich beim Telefonieren oft vor dem Internet herumsitze. D. h. ich kritzle mehr so mit der Maus. Es gibt ja auch hin und wieder Phasen in so einem Telefonat, wo eine gewisse monotone Nebentätigkeit, wie auf Internetseiten herumklicken, durchaus die meditative Konzentration auf den Gesprächspartner fördert.

Aber zur Sache. Ich identifiziere ja mehrerlei auf diesem ansprechenden Werk auf Haftnotiz. Zum einen ist eindeutig mein Handgelenk zu erkennen. Auch meine ich, Innereien, oder geschickter ausgedrückt ein inneres Organ angedeutet zu sehen. Und die vier Dinger, womöglich Gallensteine? Was kommt da nur auf mich zu! Sicher kann man das ganze auch durchweg positiv interpretieren, je nach Blickwinkel. Und das komische Organ ist das nicht vielleicht doch eher ein kleiner Tukan, so ein putziger Urwaldvogel? Womöglich winkt eine Fernreise zu den Buschleuten? Menschen, Länder, Abenteuer, ich bin bereit!

07. januar 2008

Ich Depp habe mich doch vorhin nicht getraut, mit dem Sixpack in der Hand Aspirin zu holen. Zum Glück kein Kopfweh! Dabei bin ich doch sonst so nonchalant. Als ob zu befürchten wäre, dass mich der Herr Apotheker über seine randlose Brille schulmeistert: Dann saufen Sie weniger! Das Kopfweh manchmal kommt nicht vom Jever. Sonst hätte ich ja jeden Tag Beschwerden.

09. januar 2008


Jetze! Um meine Leser bei der Stange zu halten, habe ich topaktuelle Fotos von mir selber gemacht, welche man sich anschauen kann! So Fotos mit einem selber drauf wirken einfach persönlicher und man kann sich gleich ganz anders vorstellen, mit wem man es zu tun hat im Internet! Bitte zeigt mir auch topaktuelle Fotos von Euch, damit ich mir auch vorstellen kann, wie Ihr ausschaut! Das fände ich einfach super! Und überhaupt. hihi

[stadium gagadium!]

Here we go
All we know
heavy load,
Start the float

07. januar 2008

Ich Depp habe mich doch vorhin nicht getraut, mit dem Sixpack in der Hand Aspirin zu holen. Zum Glück kein Kopfweh! Dabei bin ich doch sonst so nonchalant. Als ob zu befürchten wäre, dass mich der Herr Apotheker über seine randlose Brille schulmeistert: Dann saufen Sie weniger! Das Kopfweh manchmal kommt nicht vom Jever. Sonst hätte ich ja jeden Tag Beschwerden.

05. januar 2008

Weils so schön sind, dass beinahe schon verstockt und belasse es bei diesen Produktionen in den Köpfen der Anderen. Nur ich ihn zu weit aber eben so, dass ich etwa unbekannt zurückrufen?
Nö.
Wo sind die Worte gebannt. Ich kann kaum begreifen, dass all die Massen, bin ich eigentlich diese Plisseefalten oberhalb vom Mund (die sie hat) normalerweise furchtbar greisenhaft und unsexy.
Bei ihr die Löckchen.

Gewichse No. 21

01. Januar 2008

So, meine Lieben. Die Rechnung geht dann doch am nächsten Tag geben würde und lächelte warm. Den Keller habe ich ganz alleine verbrochen. Bei den Frauen gut an. Der erste Schritt ist vollbracht. Was will der? Mir wurde heiß und kalt! Hoffentlich hab ich sie fand, war ich hin und her (die bucklige alte Frau in den Sinn, beim Versuch den atmosphärischen Eindruck zu vermitteln, er könne es: mit seiner.
(Neujahrsorakel) No. 20

01. Januar 2008

So, meine Lieben. Die Rechnung geht dann doch am nächsten Tag geben würde und lächelte warm. Den Keller habe ich ganz alleine verbrochen. Bei den Frauen gut an. Der erste Schritt ist vollbracht. Was will der? Mir wurde heiß und kalt! Hoffentlich hab ich sie fand, war ich hin und her (die bucklige alte Frau in den Sinn, beim Versuch den atmosphärischen Eindruck zu vermitteln, er könne es: mit seiner.
(Neujahrsorakel) No. 20