(…) Ich schreibe nicht, um zu sagen, was ich denke, sondern um zu erfahren, was ich weiß“ (Autor unbekannt). Jedes Wort stimmt. Denn der Akt des Schreibens ist wie Tiefseetauchen. Um in der Tiefe (des Unbewussten, des Intuitiven) auf Neuland zu stoßen: auf das, was – bisher – in einem verborgen war.

Andreas Altmann. Frauen.Geschichten

Eine Antwort auf „19. Oktober 2015

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