






Blöd. Keine Bikini-Fotos. Ich muss mich dafür entschuldigen. Denn schließlich war ich doch im Bikini, am Donnerstag! Vorher hab ich Bilder gemacht, aber als ich dann im Bikini war, habe ich auf einmal gemerkt, dass ich meinen Fotoapparat vergessen habe. Wie blöd! Als ich dann nicht mehr im Bikini war, sondern wieder daheim, wollte ich wenigstens irgendwelche anderen Fotos machen. Deswegen habe ich einfach den Balkon fotografiert, weil mir eben nach Bildern machen war. Es war dann schon Abend und die Sonne auch weg und deswegen gibt es eben keine Bikini-Fotos, obwohl das natürlich nicht so attraktiv ist, denn schließlich sind alle verrückt nach Bikini-Fotos! Aber am nächsten Tag war ich gleich wieder im Bikini zu sehen und da habe ich ganz viele Fotos davon gemacht. Die zeige ich auch bald. Zwar hat die Sonne gestern nicht geschienen, aber mir hat es im Bikini trotzdem super gefallen. Das kann man jetzt vielleicht nicht so richtig verstehen, wenn man kein Berliner ist, wieso man als Berlinerin, auch wenn es draußen eher kühl und bewölkt ist, trotzdem gerne im Bikini ist. Aber ich kann das erklären. Also ganz bald. Ungefähr übermorgen. Jetzt aber erst mal Fotos von mir ohne Bikini, sondern im Anzug.

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=143270
Danke für den netten Kommentar!
Grammatikalisch korrekt muss es jedoch in diesem speziellen Fall lauten „(…) wäre es geschwindelt, wenn ich behauptete, das Bikini hätte keinen Reiz ; )“
Du meinst das Haus. Das Kleidungsstück ist bei Duden und wikipedia durchaus maskulin. ;) – Haste mia jeleimt, ey. ;)
Also bei der gegenwärtigen Wetterlage bevorzuge ich aus Gründen der Prophylaxe unbedingt das Bikini. Ich habe mich ein bißchen in die Architektur der frei zugänglichen Freitreppe nach oben zur Terrasse mit dem Blick in den Zoo verknallt. Schöne, klare Flächen. Und bestimmt schön, da draußen was zu trinken, gerade wenn der Sommer kommt. Die alte West-City kann ein bißchen Hype vertragen, nachdem jahrzentelang der Lack ab war. Ich muss auch unbedingt in den restaurierten Zoopalast. Ich mag es unheimlich gerne, zwischen der Ost- und West-City hin- und herzuspringen. Als altem Wessi hängt mein Herz an der Ecke. Und ich bin da sowieso regelmäßig, und habe die Entwicklung der Baustelle mit großer Spannung und Neugier verfolgt. Eine Freude.
Ich hab das weiße Jäckchen mit der schwarzen Paspel am Revers auch noch in der exakten Negativ-Version: schwarzes Jäckchen mit weißer Paspel! Konnte mich wieder einmal nicht entscheiden. War ja auch nicht nötig. Die schwarze Version wirkt noch autoritärer! Ja, ich möchte beinah sagen staatstragend. Könnte ich mir auch gut vorstellen, wenn ich demnächst im Bundeskanzlerinnenamt meine Staatsgäste (Blogger!!!) empfange.
Wieso hat die junge Frau meinen Mantel an, der eigens für mich entworfen wurde, und aus mir unverständlichen Gründen noch nicht bei mir abgeliefert wurde? So ein junges Ding hat doch gar nicht die finanziellen Mittel, ums sich so ein exquisites Stück zu leisten!
Niemand war erstaunter als ich. Entweder macht die was mit Derivatehandel oder hat einen reichen Gönner.
Vielleicht wollte sie einfach auch mal nur ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn man erwachsen ist, und einen Gaga Nielsen-Mantel anhat. Sie füllt das gute Stück ja, wie man sieht, gar nicht richtig aus. Und der verschämt gesenkte Kopf drückt ja auch ein gewisses Unrechtsbewusstsein aus. Sie ist sich schon darüber im Klaren, dass das nicht ganz in Ordnung ist, einfach die Sachen von jemand anderem mal so überzuziehen. Aber ich verzeihe ihr. Hauptsache, es sind keine Kaffeeflecken drauf, wenn er bei mir ankommt! Man muss Nachsicht haben mit den jungen Leuten.