2 Antworten auf „09. November 2012

  1. Also wissense… Sie bewegen sich ja in einem ungeheuren Tempo voran. Ich verweile noch bei der NachHUT und möchte an dieser Stelle meine Begeisterung ob Ihrer viel-seitigen BeHütungen kund tuen. Sehr angetan hat es mir das rote Modell.

    …und gestehe mein ausgewachsenes Faible für Kopfschmuck der abstrusen Art. Besonders liebe ich diese kleinen, niedlichen Burleske-Accessoires… ein winziges, keckes Hütchen, oder auch ein mit Rosenklammer befestigter Schleier. Ja, das gefällt mir. Wie schade, dass die Geschlechtsgenossinnen diese Vorliebe kaum teilen. Mein diesbezüglich voyeuristisches Begehren kann ich nur an Mitgliedern diverser Adelshäuser stillen. Und nun an Ihnen. Das erleichtert ungemein, da die topfbehute Queen nicht wirklich meiner Vorstellung von fürnehmer Eleganz entspricht.

    …mit freundlichem Dank auch für Ihr Stylingangebot bzl meiner verLockungen. Hier allerdings ist in meinem gescheiterten Falle Hopfen und Malz verloren, da ich Lockenköpfe und Löwenmähnen als stil- und geschmacklos und zutiefst vulgär befinde. Bevor ich mit wallender Lockenmähne die Umwelt (un)sicher mache, muss schon eine Katastrophe größeren Ausmaßes eintreffen. Ungefähr derart: mir sind die Haarklammern und -gummis ausgegangen. Wobei es im Grunde egal sein könnte, da meine kapitalen Verdrehungen auch ohne klammerndes Beiwerk verhaken halten. Ach wie sehnte ich eine Frisur ala Lily Munster. Aber ich will Ihren Blog nicht mit meinen Haarneurosen zuspamen.

    Nun aber zurück zu Ihnen. Bitte verzeihen Sie, dass mein Blick von Charly und Ihnen abschweifte und an den Hintergrundbildern verweilte. Mir gefallen Farbe und Form. Wobei ich reinrichtungstechnisch mit kühler Sterilität langweile. Aber das muss ja nicht heißen, dass ich mir Buntes nicht gern anschaue. Stammen die Bilder aus Ihrer Feder, Frau Gaga?

    …Charly Chaplin ist es natürlich würdig auf der Brust nahe dem Herzen getragen zu werden. Mich selber kleidet soeben ein winziges, schwarzes Leibchen mit grauem St. Pauli Druck. Ich gestehe die Geschmacklosigkeit mit Freuden zu. Und, nein, ich bin kein Fußballfan, aber der Totenschädel samt Knöchelchen ist doch recht apart anzuschauen. Bitte schlußfolgern Sie nicht fälschlicherweise auf ein retardiertes Stadium. Das scheint in meinem Falle nur so.

    Trotzdem kleidete Sie eine Hochsteckfrisur sicherlich vorzüglich. Wobei mir Ihre Argumente hinsichtlich Aufwand und Gewinn zugängig sind. Ich persönlich werde bei der nächsten Bundestagswahl für eine gaga-eigene Haarstylistin stimmen, die Ihr Begehren nach aufwendigen Frisuren geschickt realisiert. Hier in Deutschland muss Einiges anders werden. Ich halte die Einführung des benannten Postens für einen guten Anfang. Für mich bleibt nur das Erjagen von Skalps. Oder Glatze, womit das haarige Dilemma ein sicheres Ende fände.

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