6 Antworten auf „16. September 2012

  1. Sehe ich genauso. Als einzige ernst zu nehmende, royale deutsche Klatschreporterin, darf ich mir dieses Urteil erlauben. Wobei William momentan, also derzeit, etwas freizügiger ist. Die letzten beiden Tage in Takatukaland oder wo* die beiden jetzt gerade sind, hat man ihn fast nur noch in lockeren Freizeithemden gesehen, die sogar den Blick auf etwas Brusthaar freigeben. Ich verfolge das natürlich weiter aufmerksam und berichte fortlaufend. Wobei es natürlich schon etwas schmerzt, dass meine investigativen Bemühungen, die deutsche Bloggeröffentlichkeit mit qualitativ hochstehendem Informationsmaterial und Exclusiv-Beiträgen auf dem Laufenden zu halten, derart wenig gewürdigt werden. Der deutsche Blogger zeigt sich in diesen Dingen doch recht zugeknöpft. Oder dem hierzulande grassierenden Anti-Royalismus geschuldet.

    *) Tavanipupu

  2. Na bitte, geht doch! Besonders gut gefallen mir die lockenden, ja ich möchte sagen, beinah aufreizend privat anmutenden Bewegungen der Duchess. Da geht noch mehr, könnte man denken. Aber jetzt sofort die Kameras ausschalten, sonst Ärger!

  3. William aber auch! Wer hätte es gedacht, man nennt ihn heimlich wohl auch „Robbie“ William. Kate ist etwas befangen, flüchtet sich aber schnell in gut tradierte Schlafzimmer-Moves. Man ahnt, die beiden haben noch so etwas wie ein Eheleben. Ein lustiges womöglich.

  4. Ich halte schon von jeher große Stücke auf William, im Großen und Ganzen ein Thronfolger nach meinem Geschmack! Man merkt auch bei seiner doch recht gelenkigen Performance, dass er noch nicht bis zum Äußersten gegangen ist, aber wenn er gewollt hätte, hätte er gekonnt! Eines seiner wichtigsten Hobbies ist übrigens Karaoke-Singen. Über die Songauswahl muss freilich noch einmal ein ernstes Wörtchen gesprochen werden. Bon Jovi-Lieder wie „Living on a Prayer“ oder vergleichbarer Couleur und Herkunft sind eines britischen Thronfolgers meines Erachtens nicht würdig. Als hätten wir nicht genug britische Popgruppen mit geeigneten Liedern! Müssen es ausgerechnet amerikanische Hymnen sein? Solcherlei Anbiederung hat Prinz William meines Erachtens nicht nötig. Sind aktuelle britische Popgruppen wie The Beatles und The Rolling Stones denn Dreck?!??? Apropos Satisfaction – über das Eheleben von William und Kate wage ich aktuell keine Spekulationen. Die einen sagen so und die anderen sagen so. Verschiedene Fachleute, die sich des Themas in einer Langzeitstudie angenommen haben, tendieren dazu, dass der Wunsch nach Körperkontakt um des Kontakt willens, prinzipiell stärker von der Duchess ausginge. Bei ihm hingegen stünde der royale Kinderwunsch (seiner Großmutter) im Vordergrund, was nicht verwechselt werden sollte. Aber man steckt nicht drin!

Hinterlasse einen Kommentar