(Meine neue Serie: Frühling nach Hildegard von Bingen, heute: Huflattich gegen Atembeschwerden!)
Ich billige Ihren verkürzenden Umgang mit Zeiträumen!
(Gegen Atembeschwerden könnte man auch weniger rauchen, aber nicht heute. Morgen ist auch noch ein Tag.)
Auch das Editieren von Kommentaren billige ich. Freiheit dem Herzen, nieder mit den Zusagen!
Nach Hildegard sollen Sie bitte den Huflattich rauchen (!)
(edit: es muss ja wohl noch Überraschungen geben! Gerade in Sachen Huflattich)
Ich werde mir beim nächsten Spaziergang welchen pflücken und das ausprobieren (psychoaktiv?)
(Moment, ich schau mal in mein Drogenlexikon! Dabei wollte ich doch schlafen gehen.)
Jaja, der Schlaf, und die Vernunft! …
[Hoffentlich positiv, Ihre Recherchen zum Huflattich, mir wär gerade so psychedelisch, Rotwein im Glas und Santana auf den Kopfhörern.]
So etwas lesen wir gerne: „Und insofern vereinbart er das Unvereinbare: eben als gesundheitsförderndes Lasterkraut.“
Das ist jetzt schmerzlich und Sie müssen jetzt bitte stark sein, aber tussilago farfara kommt weder im Kosmos Naturführer „Psychoaktive Pflanzen, Pilze und Tiere“, noch im Almanach „Psychoaktive Pflanzen, mehr als 80 Pflanzen mit anregender, euphorisierender, beruhigender, sexuell erregender oder halluzinogener Wirkung“ aus dem Verlag Werner Pieper & The Grüne Kraft vor.
Doch alles ist, wie wir wissen, letztlich eine Frage der Perspektive und so frage ich Sie: ist es nicht Grund zur Freude und Erbauung genug, ja Euphorie, wenn der Huflattich uns die Freude seines Anblickes sowie der Genesung schenkt? Hier lesen wir: Mit seinen sonnenähnlichen gelben Blüten ist der Huflattich nicht nur der erste fröhliche Vorbote des Frühlings sondern hilft uns zugleich den „Winterhusten“ zu heilen. Na also!
Und bedenken Sie bitte: das Schöne ist doch, so ein sanftes Kräuterlein wird niemals ernsthaft mit Ihrem Glas Rotwein kollidieren.
Santé. Und Gute Nacht.
Schlafen Sie sich gesund
zu guter Stund!
Das Herz träumt fein
ein Blümelein.
Ist ja bald Weihn(Meine neue Serie: Frühling nach Hildegard von Bingen, heute: Huflattich gegen Atembeschwerden!)
Ich billige Ihren verkürzenden Umgang mit Zeiträumen!
(Gegen Atembeschwerden könnte man auch weniger rauchen, aber nicht heute. Morgen ist auch noch ein Tag.)
Auch das Editieren von Kommentaren billige ich. Freiheit dem Herzen, nieder mit den Zusagen!
Nach Hildegard sollen Sie bitte den Huflattich rauchen (!)
(edit: es muss ja wohl noch Überraschungen geben! Gerade in Sachen Huflattich)
Ich werde mir beim nächsten Spaziergang welchen pflücken und das ausprobieren (psychoaktiv?)
wissen die Götter!
(Moment, ich schau mal in mein Drogenlexikon! Dabei wollte ich doch schlafen gehen.)
Jaja, der Schlaf, und die Vernunft! …
[Hoffentlich positiv, Ihre Recherchen zum Huflattich, mir wär gerade so psychedelisch, Rotwein im Glas und Santana auf den Kopfhörern.]
So etwas lesen wir gerne: „Und insofern vereinbart er das Unvereinbare: eben als gesundheitsförderndes Lasterkraut.“
Das ist jetzt schmerzlich und Sie müssen jetzt bitte stark sein, aber tussilago farfara kommt weder im Kosmos Naturführer „Psychoaktive Pflanzen, Pilze und Tiere“, noch im Almanach „Psychoaktive Pflanzen, mehr als 80 Pflanzen mit anregender, euphorisierender, beruhigender, sexuell erregender oder halluzinogener Wirkung“ aus dem Verlag Werner Pieper & The Grüne Kraft vor.
Doch alles ist, wie wir wissen, letztlich eine Frage der Perspektive und so frage ich Sie: ist es nicht Grund zur Freude und Erbauung genug, ja Euphorie, wenn der Huflattich uns die Freude seines Anblickes sowie der Genesung schenkt? Hier lesen wir: Mit seinen sonnenähnlichen gelben Blüten ist der Huflattich nicht nur der erste fröhliche Vorbote des Frühlings sondern hilft uns zugleich den „Winterhusten“ zu heilen. Na also!
Und bedenken Sie bitte: das Schöne ist doch, so ein sanftes Kräuterlein wird niemals ernsthaft mit Ihrem Glas Rotwein kollidieren.
Santé. Und Gute Nacht.
Schlafen Sie sich gesund
zu guter Stund!
Das Herz träumt fein
ein Blümelein.