4 Antworten auf „10. juli 2008

  1. ich will meine geschätzte Leserinnenschaft ja nicht in den Wahnsinn treiben und ich weiß, das klingt jetzt unwahrscheinlich – aber der ist ziemlich ordentlich. Was sich natürlich positiv auf einzelne Arbeitsabläufe auswirkt. Man erkennt das ja praktisch schon an der Tatsache, dass er nach einem langen, aufreibenden Arbeitstag, der nicht selten in den Nachtstunden endet, diszipliniert an die Zahnreinigung denkt. Jeder andere würde unter derartigen Belastungen die Zahnbürste hinschmeissen. Nicht so er!

  2. Die Tuben haben neuerdings so einen Klappverschluss, nicht unähnlich der Klobrillenkonstruktion. Das erleichtert die evolutionäre Entwicklung des Miteinanders ungemein. Bestimmt gibt es diese Zahnpastatubenverschlusstechnik bald auch in Bayern! Fehlt nur noch der qualifizierter Anwender.

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