8 Antworten auf „23. januar 2008

  1. Versuch, den Anfängen zu wehren (ganz leichtes Kratzen im Hals, mehr so ein leichter Druck). Meditonsin hilft bei mir nicht so richtig. Den Wurzelextrakt hat mir die Tante Apotheker heute früh empfohlen. Mal schauen. Entweder bin ich schlapp, weil der Pelargonium-Feldwebel zum Marsch bläst oder der Feind gewinnt überhand. Will ich eigentlich nicht zulassen. Ich bin da ja sehr stur.

    An den Strümpfen hat es nicht gelegen!

  2. Dann hoffe ich, dass es wirkt. Vielleicht sollte ich mir die auch mal zulegen, meine Erkältung bin ich immer noch nicht wieder richtig los.

    Die Strümpfe sind unschuldig, das ist ja wohl mal klar.

  3. Das Kalumbarumba kommt bestimmt aus Takatukaland.
    Ich laboriere ergänzend mit handgeklöppeltem Zwiebelsüppchen. Neulich sind meine Haare auf der Suche nach einem Etablissement nass geworden, daher womöglich. Klatschnass angekommen, sonnte ich mich eitel in Zuspruch „das sieht aus, als ob das so soll“, anstatt mir die Haare trocken zu rubbeln. Ich Depp. Oder die Bakterienschleudern in der S-Bahn.

  4. (In Wahrheit sind das natürlich alles Pseudo-Kommentare, um zu verschleiern, dass es sich um eine ziemlich heikle Beschwörung aus dem Yoruba-Voodoo handelt. Frau Arboretum und Herr Sven K. sind auch ziemlich tief in diesen üblen, düsteren Kult verstrickt, daher die betont harmlosen Anmerkungen. Aber bitte sagen Sie es nicht weiter.)

  5. Helfen tut beides nicht.
    Kann ich leider unterschreiben. Noch früher kann man das Zeug nach Auftreten eines Erstsymptoms nicht nehmen. Aber vielleicht bin ich einfach die falsche Patientin für das Mittel. Ich halte jede Wirkung für möglich, aber steigere mich nicht mit esoterischen Beschwörungen in ein „das muß jetzt wirken! Ist ja homöopathisch bzw. tolle alte Eingeborenen-Medizin.“ Ich bin da ganz pragmatisch. Wenn mir einer sagt, es gibt eine neue Sorte Rohrzucker, die Wunder bewirken soll, bin ich gerne bereit, Versuchskaninchen zu sein. Aber Wirkung herbeireden oder -visualisieren ist nicht mein Ding. Demzufolge bin ich seit heute bei einem stinknormalen Antibiotikum angekommen. Nachdem ich seit mindestens zehn Jahren keines mehr genommen habe, wird das vermutlich helfen. Ich hatte letzte Nacht den Eindruck, es wurde schlimmer statt besser, daher.

    Und ich glaube, dass meine Zwiebelsuppe an ersten Tag vorübergehend mehr bewirkt hat als die braunen Tropfen.

  6. Na, da drücke ich Ihnen die Daumen. Ich nahm wegen der Erkältung, die ich mir Anfang Dezember eingefangen hatte, auch irgendwann ein Antibiotikum. Zehn Tage lang eine Tablette. Richtig losgeworden bin ich es damit auch nicht. Da hätte ich wahrscheinlich genausogut Umckaloabo nehmen können. ;-)

  7. Seit ich Umkarumba durch Doxycyclin und GeloMyrtol Forte ersetzt habe, sind meine Dauer-Kopfschmerzen, die ich seit der Einnahme hatte, plötzlich weg. Sehr interessant. Ansonsten steht auch die antibiotische Wunderheilung noch aus. Ich dachte immer, das wären solche tollen Hämmer, wo man spätestens am übernächsten Tag gleich wieder Bäume ausreißen kann. Neuerdings nächtliche Hustenkrämpfe bis zum Brechreiz. Ganz neue Erfahrung. Wenn es nächste Woche nicht in Ordnung ist, gehe ich auf Rente und fahre mit Frau Arboretum zur Kur nach Marienbad. (Hat mir O.W. Fischer empfohlen.) Kommen Sie mit, Frau Klugscheisser?

Hinterlasse einen Kommentar