27. April 2017

PINK PARTE – Seven seconds away
16-12-10 backstage SO36 (32)
vor dem gig im SO36, im letzten Winter. Die ganze – sehr umfangreiche – Reihe wird in den nächsten Tagen das Licht der Welt erblicken. 1. Backstage 2. on stage und last but not least RotFront – Emigrantski Raggamuffin Kollektiv. Das Schöne ist, wenn so viel Zeit vergeht, bis man die Bilder sieht, sagt man Sachen wie „Weißt du noch?“

24. April 2017

17-04-21 Wunschkonzert (28)
Mambo Nr. 5 – ein Notenblatt, um einiges älter als 1999, als Lou Bega seinen Hit hatte. War mir auch nicht so richtig bekannt, bis ich es in den letzten Tagen realisierte. Entweder ist es ein anderer Mambo oder die Urversion. Und ja. Es ist beides. Die Urversion und doch ein etwas anderer Mambo, denn Lou Bega hat das Stück von 1949 aufgegriffen und sozusagen weiterentwickelt, indem er sich einen launigen Text und ein zeitgenössisches Arrangement dazu überlegt hat. Was zu dem Welterfolg führte, der in Wikipedia wie folgt erläutert wird: „Gemessen am Weltumsatz ist Mambo No. 5 die erfolgreichste deutsche Musikproduktion aller Zeiten im Sektor der Popmusik.“ Wiki Wow! This is really something. Das alte Notenblatt ist also ein antiquarisches Dokument des Ur-Mambo No. 5 von Perez Prado. Schöne Geste, dass Lou Bega seinerzeit (nun ja auch schon wieder achtzehn Jahre her) sogar den Style von Perez Prado aufgriff, selber Schnurrbart etc.pp. Wieder etwas gelernt. Hier ist der Ur-Mambo Nr.5 von Perez Prado

Und das war das official Video von 1999 – man konnte den Song damals nach einer gewissen Zeit wirklich nicht mehr hören, so überpräsent war die Nummer. Aber nach achtzehn Jahren ist es durchaus mal wieder möglich.

24. April 2017

https://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=261948265
Als ich meinem Vater vor drei Tagen am Telefon die Zustellung des Paketes mit den Noten bestätigte und ich ihm sagte, dass mich das offenkundig sehr alte Notenblatt von „An der schönen blauen Donau“ besonders beeindruckt, erwähnte er mit – ja, man könnte sagen, leicht gesenkter Stimme, dass er noch mehr derlei in seinem Archiv hätte, aber ja nun auch nicht ALLES einfach so an irgendwen weitergeben wollte. Was übersetzt heißt, er hat da noch viel mehr in seinen Notenschränken, als die paar hundert Titel auf der Liste, die ich gepostet habe. Dachte ich mir eigentlich auch. Ich erinnere mich da schon an ein paar Kubikmeter mehr als das, was die Titel auf der Liste beanspruchen könnten. Das ist quasi die Bückware für den Ausverkauf. Aber in Anbetracht dessen, gar nicht schlecht. „Daddy Cool“ ist auch dabei, bei den Noten von meinem coolen Daddy. Das Boney M.-Potpourri war allerdings schon vergriffen. Als ich die Liste hier gepostet hatte, hat mein lieber 84-jähriger Vater weiter genetworkt und diverse Notenblätter an den Nachwuchs in seinem Bekanntenkreis verteilt. Ist natürlich auch völlig okay. Wobei ich es aber dennoch besonders schön finde, wenn ich Romys Bolschewistische Kurkapelle Schwarz-Rot irgendwann im Sommer oder Herbst mal wieder höre und sehe, und dann einer der Titel dabei ist, die ich ihr zugeschanzt habe. Das wird fein. und so soll es sein.

24. April 2017

aha, der „Boy“
17-04-21 Wunschkonzert (48)


…von VIVI BACH gesungen, ich bin entzückt! Noch dazu in meinem Geburtsjahr, 1965 in der Musikshow „Hotel Victoria„! Ein bißchen schräg war diese Show ja schon. Vico Torriani, der Gastgeber und fiktive „Hoteldirektor“ hat in jeder Folge ein gesungenes Kochrezept präsentiert. Flankiert von langbeinigen, glutäugigen Tänzerinnen und Tänzern. Hier Paella, falls Sie geiade ein Rezept brauchen: